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US-Außenministerium billigt milliardenschwere Waffenverkäufe an Israel und Saudi-Arabien
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Kurzzeitiger Shutdown in den USA in Kraft - lange Haushaltssperre wohl abgewendet
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Weitere Epstein-Akten veröffentlicht: Britischer Ex-Prinz Andrew und Bill Gates erwähnt
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Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen gestartet
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Inflation zieht im Januar an: Verbraucherpreise steigen um 2,1 Prozent
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Schäferhunde: Genetische Vielfalt durch Krieg und populäre Deckrüden geschrumpft
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Verbraucherpreise im Januar voraussichtlich um 2,1 Prozent gestiegen
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Trump nominiert Kevin Warsh als nächsten US-Zentralbankchef
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Jahreszeitlich üblicher Anstieg: Mehr als drei Millionen Arbeitslose im Januar
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Junge Union will Anreize für Frührente senken und Karenztage bei Krankheit
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Busse und Bahnen stehen am Montag still: Streiks im kommunalen Nahverkehr
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Streit um ICE-Einsätze: Lange US-Haushaltssperre wohl abgewendet
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Deutsche Wirtschaft im letzten Quartal 2025 um 0,3 Prozent gewachsen
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Jahreszeitlich üblich: Arbeitslosenzahl steigt auf über drei Millionen
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Verdi kündigt für Montag bundesweit Streiks im kommunalen Nahverkehr an
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In Frankreichs Haushaltsstreit ist Ende absehbar
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Fast 28 Prozent der Teilzeitbeschäftigten arbeiten auf eigenen Wunsch reduziert
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Finanztip zu Gold-Verkauf: Ankaufspreise vergleichen lohnt sich
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Trump: US-Regierung entzieht kanadischen Flugzeugen die US-Zulassung
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Verkauf von Erdöl an Kuba: Trump droht Staaten mit zusätzlichen Zöllen
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Apple verkündet dank hoher iPhone-Nachfrage Rekord-Quartalszahlen
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Adidas meldet Rekordumsatz im Jahr 2025 und kündigt Aktienrückkauf an
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Streit um ICE-Einsätze: Trump will neue Haushaltssperre abwenden
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Weiterer Toter durch Schneebruch in Bayern - Von Ast getroffener Radfahrer stirbt
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Luftfahrtverband: Keine Fortschritte bei nicht-fossilen Treibstoffen
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Bund und Länder stellen 2,5 Milliarden Euro für neue Bahnprojekte zur Verfügung
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Streit über Textpassagen: Bundesgerichtshof verhandelt erneut über Kohl-Buch
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Bundesarbeitsgericht: Fluggastkontrolleurin darf Kopftuch tragen
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Fed-Zinspause erzürnt Trump - US-Präsident fordert "erhebliche" Senkung
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Aldi senkt Preise für Schokoladen
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Jobportal: Unternehmen schreiben immer mehr Teilzeitstellen aus
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Bund fördert Bau von Wasserstofftankstellen für Lkw mit 220 Millionen Euro
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Makler darf Mieter mit ausländischem Namen bei Wohnungssuche nicht diskriminieren
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Sanktionierter russischer Öl-Konzern Lukoil verkauft Auslandsgeschäft an US-Investor
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Letzter Zeitungsausrufer von Paris mit Verdienstorden geehrt
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Studie: Exzessiver Alkoholkonsum von Jugendlichen geht weiter zurück
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Nina Hagen bereut früheren Fernseh-Eklat mit Angela Merkel
Sängerin Nina Hagen bereut ihren einstigen Talk-Show-Eklat mit der späteren Bundeskanzlerin Angela Merkel Anfang der Neunziger Jahre. "Heute tut es mir leid, dass ich geschrien habe und nicht sachlich geblieben bin", sagte die 67-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. Die Sängerin hatte sich 1992 bei einem Auftritt in der Sendung "Talk im Turm" mit der damaligen Frauenministerin Merkel harte Wortgefechte zum Thema Drogenpolitik geliefert und unter Protest die laufende Sendung verlassen.
"Meine Geduld war einfach am Ende", sagte Hagen nun über die Diskussion mit der späteren CDU-Vorsitzenden. "Ich bekam von ihr auf meine Fragen keine Antworten, sondern nur so einen teilnahmslosen Blick. Dann bin ich ausgeflippt und nach Hause gegangen."
H.Meyer--CPN