-
Deutsche Bahn macht im ersten Halbjahr 147 Millionen Euro Gewinn
-
Autokonzern Stellantis zurück im Gewinnbereich - Absätze deutlich gesteigert
-
Schäden durch Blitze 2025 gesunken - Durchschnittliche Schadenssumme steigt aber
-
Deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal voraussichtlich um 0,2 Prozent gewachsen
-
Höhere Ölpreise: Shell verdreifacht Quartalsgewinn
-
RKI: Bereits fast 10.000 Hitzetote in diesem Sommer
-
Samsung: Operativer Gewinn steigt um mehr als 1800 Prozent
-
Deutsche Bahn stellt Halbjahreszahlen vor
-
"Bild": Deutsche Bahn macht erstmals seit sieben Jahren wieder Gewinn
-
Nach BBC-Doku: Schauspieler Jared Leto weist Vorwürfe sexueller Gewalt zurück
-
"Familienstreit" bei der Fed: US-Notenbank lässt Leitzins vorerst unverändert
-
Brasiliens Justiz untersucht Video mit KI-Bild von Ex-Präsident Bolsonaro
-
Protest gegen neue Kategorie für asiatischen Pop: Band BTS will keinen Grammy
-
OpenAI: Unkontrollierter KI-Hackerangriff war größer als angenommen
-
Durchgesickerte Prüfungsaufgaben: Indische Abgeordnete stimmen für härtere Strafen
-
Nordrhein-Westfalen: Lehrerin scheitert vor Gericht mit Versetzung nach Ostfriesland
-
Förder-Aus für kleine PV-Anlagen - Reiche: Schluss mit "rundum sorglos"
-
Russland schreibt Telegram-Chef Durow international zur Fahndung aus
-
Auf Hitze folgen Unwetter: Regional starke Gewitter bei hohen Temperaturen erwartet
-
Mehr Raketenstarts: Trump-Regierung will Umweltschutz für Raumfahrt aufweichen
-
Nach Anschlag in Berlin: Doppelt so viele Polizisten bei CSD in Hamburg
-
Industrie begrüßt umstrittene Energiegesetze von Wirtschaftsministerin Reiche
-
Verband kritisiert Unterfinanzierung von Essen in Pflegeheimen
-
Weniger Stellenabbau: Arbeitsmarkt stabilisiert sich laut Ifo-Institut leicht
-
BASF treibt Jobabbau voran - 7000 Stellen weltweit gestrichen
-
Unternehmenskreise: BMW will bis Ende 2027 bis zu 8000 Jobs abbauen
-
Staatliche Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland steigt auf mehr als 31.000 Euro
-
Russische Medien: Telegram-Chef Durow zur internationalen Fahndung ausgeschrieben
-
Energiegesetze von Wirtschaftsministerin Reiche im Bundeskabinett
-
USA verbieten Einfuhr von humanoiden Robotern aus dem Ausland
-
US-Regierung will Raumfahrtsektor von Umweltvorschriften befreien
-
24 Stunden in der Luft: Airbus A350 landet nach Rekordflug in Frankreich
-
Begrenzungen beim Kraftstoffverkauf in Russland vielerorts aufgehoben oder gelockert
-
Bundesgerichtshof: Jahresentgelte für Riester-Bausparverträge unzulässig
-
Merz fordert "zwingend" hunderte Milliarden Euro Einsparungen beim EU-Haushalt
-
Coca-Cola meldet starkes Gewinnplus dank der Fußballweltmeisterschaft
-
Frankreich: Neuer Nationaltrainer Zidane will gegen Rassismus im Fußball kämpfen
-
Noroviren in Tiefkühlbeeren: Verbraucherschützer fordern Warnhinweise
-
Griechischer Regierungschef erfreut über Erfolg von Christopher Nolans "Die Odyssee"
-
Neue Hitzewelle erreicht Deutschland: Temperaturen bis 39 Grad möglich
-
Chinas Erfolge in der Chipindustrie: Kursverluste bei Halbleiterfirmen weltweit
-
Bundesregierung kann Klimawirkung von neuem Heizungsgesetz weiter nicht beziffern
-
Ölpreise als Treiber: E-Auto-Markt in Europa erreicht laut Studie neues Allzeithoch
-
Hitzewelle Ende Juni: 90 Prozent mehr Eis und 77 Prozent mehr Wasser verkauft
-
SPD will Verbot von Diskriminierung aufgrund sexueller Identität im Grundgesetz
-
Dank Rückzahlung von US-Zöllen in Millionenhöhe: Philips steigert Gewinn
-
Verdoppelte Gewinne: Oxfam fordert "gerechte" Besteuerung großer Ölkonzerne
-
BitMart تحت الضغط: لم يتم الإفراج عن 22,000 USDT و930,000 SNC بعد مرور 48 ساعة – هل تعاني BitMart من نقص في الأموال؟
-
BitMart 面臨壓力:22,000 USDT 和 930,000 SNC 在 48 小時後仍未解凍——難道 BitMart 資金不足?
-
BitMart под давлением: 22 000 USDT и 930 000 SNC не разблокированы по истечении 48 часов — у BitMart не хватает средств?
Vor Nato-Gipfel in Ankara: Netanjahu warnt Trump vor Kampfjetdeal mit Erdogan
Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara hat der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu US-Präsident Donald Trump vor dem Verkauf von Kampfjets an die Türkei gewarnt. Netanjahu sagte am Montag dem US-Sender Fox News, die Türkei dürfe keine F35-Maschinen oder Kampfjet-Triebwerke erhalten. Dies würde "das Kräftegleichgewicht im Nahen Osten stören". Experten rechnen dennoch mit einer Ankündigung Trumps.
Der US-Präsident hatte zu dem Rüstungsgeschäft gesagt, er werde den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan vermutlich "sehr glücklich" machen. Experten rechnen damit, dass Trump Erdogan am Rande des Nato-Gipfels in Ankara rund 40 F110-Kampfjettriebwerke zusagt. Das Spitzentreffen findet am Dienstag und Mittwoch statt.
Die Türkei will die US-Triebwerke für KAAN-Tarnkappenflugzeuge aus eigener Produktion nutzen. Sie sollen die veraltete F16-Flotte der türkischen Luftwaffe ersetzen. Die Türkei will damit in den Club der Länder aufsteigen, die Kampfflugzeuge der fünften Generation produzieren, allen voran die USA, China und Russland. Damit sind hochmoderne Kampfjets gemeint, die für Radare unsichtbar sind und über extrem leistungsstarke Sensoren verfügen.
Das Triebwerk-Geschäft hat nach Angaben aus dem US-Kongress einen Umfang von mehr als 700 Millionen Dollar (rund 610 Millionen Euro). Von den oppositionellen Demokraten gibt es Kritik an dem Deal mit Ankara: Trump habe den Kongress bei der Entscheidung "übergangen" und das Parlament lediglich in Kenntnis gesetzt, kritisierte das Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, Gregory Meeks.
Erdogan hatte darüber hinaus mehrfach den Wunsch nach F35-Maschinen geäußert. Dafür wäre allerdings zwingend die Zustimmung des US-Kongresses nötig. Denn die Vereinigten Staaten hatten Ende 2020 Sanktionen gegen die Türkei verhängt, nachdem der Nato-Partner Raketenabwehrsysteme vom Typ S-400 von Russland erworben hatte.
Damit der Kongress diese Sanktionen wieder aufhebt, müsste Ankara das S-400-System abstoßen – doch ein Verkauf an ein Drittland würde die Zustimmung Moskaus erfordern, und eine Rückgabe an Russland steht nicht zur Debatte. "Die Änderung der Kongressentscheidung wird nicht einfach sein", sagt Mustafa Aydin, Experte für internationale Beziehungen an der Istanbuler Kadir-Has-Universität.
F35-Kampfjets gehören zu den modernsten weltweit. Der Jet wurde ursprünglich von den USA in Zusammenarbeit mit der Türkei und anderen Nato-Staaten entwickelt. Die USA schlossen Ankara jedoch 2019 nach dem Raketenabwehr-Geschäft mit Russland aus dem Programm aus.
Trump hat die Beziehungen zu Erdogan seither wieder verbessert, der US-Präsident empfing den türkischen Staatschef im September in Washington und sagte, die US-Sanktionen gegen die Türkei könnten "nahezu sofort" aufgehoben werden. Der ehemalige US-Diplomat und hochrangige Beamte im Weißen Haus, Matthew Bryza, rechnet damit, dass Trump den Streit um die F35 nun für beendet erklärt und der Türkei die Kampfjets in Aussicht stellt.
Für einen F35-Verkauf müssten die Strafmaßnahmen gegen Ankara jedoch fallen. "Ob (Trump) den Kongress dazu bewegen kann, hängt davon ab, wie viel politisches Kapital er bereit ist zu investieren", sagte Bryza. Das könne vor den Kongresswahlen Anfang November "politisch kostspielig sein", sagte er mit Blick auf die große griechisch- und armenischstämmige Gemeinde in den USA, die der Türkei feindselig gegenübersteht.
O.Ignatyev--CPN