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Bahn rät wegen Hitze von "allen nicht dringend notwendigen Reisen" ab
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Deutscher Wetterdienst warnt vor möglichem neuem Hitzerekord und Unwettern
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Zuspruch für Abschaffung von Minijobs - Gastronomie will für Erhalt "kämpfen"
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Deutscher Wetterdienst: Heißester Tag aller Zeiten mit 41,3 Grad
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Deutschland erlebt heißesten Juni-Tag: Viele Veranstaltungen abgesagt
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Neuer Juni-Hitzerekord für Deutschland mit über 40 Grad erreicht
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US-Tech-Aktien sacken ab - Anleger befürchten Blase
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Niedersachsens Ministerpräsident Lies gegen radikale Sparpläne bei VW
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Etliche Veranstaltungen in Deutschland wegen Extremhitze am Wochenende abgesagt
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Wadephul reist in die USA und nach Südamerika - Gespräche über Mercosur geplant
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Haushaltsausschuss gibt grünes Licht für Bundes-Einstieg beim Panzerbauer KNDS
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Prien plant offenbar gleichmäßigere Zeitaufteilung beim Elterngeld
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Deutsche Bahn verschiebt Inbetriebnahme von Stuttgart 21 offiziell auf 2031
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Bundestag beschließt Vorrang für schnelles Bauen - Kritik von Umweltschützern
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Sony stellt Verkauf von Roboterhündchen Aibo in Japan ein
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Weniger schweinehaltende Betriebe - Zahl der Tiere aber steigend
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Hundertjährige überführt in Nordrhein-Westfalen Telefonbetrüger
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Volkswagen plant radikalen Konzernumbau - massiver Stellenabbau und Werkschließungen
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Frankreichs Schulen bekommen 130 Millionen Euro für Klimaanlagen
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Finanzaufsicht Bafin prüft Zalando - Aktie sackt ab
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DGB fordert höheres Rentenniveau und verpflichtende Betriebsrenten
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Hitzewelle steuert auf Höhepunkt zu: Temperaturen von über 40 Grad möglich
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Gut 450.000 wohnungslose Menschen in Deutschland untergebracht
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Zahl der Scheidungen leicht gestiegen - Insgesamt weniger Ehen
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努莎·奧貝爾與迪特馬爾·沃伊德克 波茨坦如何辜負一名重度殘障幼兒
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Stuttgarter Feuerwehr rettet vier junge Turmfalken aus heißer Blechverkleidung
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Wissenschaftler: Intensität der derzeitigen Hitzewelle hängt "eindeutig" mit Klimawandel zusammen
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Mieten für eine Million Wohnungen in New York werden eingefroren
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Politik und Deutsche Bahn äußern sich zur Zukunft von Stuttgart 21
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Bundestag stimmt über Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab
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Microsoft macht Xbox-Konsolen deutlich teurer
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Wenn Daten das Bauchgefühl schlagen
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Cleantech Infrastruktur GmbH erneut zur Zahlung an einen Anleger verurteilt
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DGB-Chefin Fahimi fordert stärkere Belastung von Vermögen und Erbschaften
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Bundestag beschließt Recht auf Reparatur
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Bericht: Bund zahlt bis zu 7,2 Milliarden für Einstieg bei Panzerhersteller KNDS
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Tesla in Grünheide will tausend weitere Arbeitsplätze schaffen
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Großbritannien verzeichnet neuen Hitzerekord - Viele Notfalleinsätze in London
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"Wer bestellt, bezahlt": Länder hoffen bei Treffen mit Merz auf Durchbruch
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Ryanair streicht Gebühr für Familiensitzplatz - allerdings "widerwillig"
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Gericht: Familienurlaub mit Mutter auch ohne Einwilligung von Kindsvater möglich
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DB-Chefin Palla schraubt Ziele nach unten - 80 Prozent Pünktlichkeit erst 2035
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Polizisten retten in Thüringen Schwanenfamilie von Straße
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Leistungssprung bei Mikrochips: IBM stellt neue Technologie vor
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Hitzewelle in Frankreich bringt weitere Rekorde
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Rekordverdächtig heiße Nacht in Deutschland: 26,2 Grad in Rheinland-Pfalz
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Tusk ruft Polen und Ukrainer zu "gegenseitigem Respekt" angesichts der Geschichte auf
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Brüssel erwägt strengere Regeln für Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft
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Verbraucherstimmung hellt sich leicht auf - bleibt aber verhalten
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Flächendeckende Extremhitze in Deutschland: Temperaturen bis nahe 40 Grad erwartet
Ölpreis für Sorte Brent auf höchstem Stand seit 2014
Der Rohölpreis für die Sorte Brent hat am Dienstag seinen höchsten Stand seit mehr als sieben Jahren erreicht. Ein Barrel der Nordseesorte kostete um 01.40 Uhr GMT (02.40 Uhr MEZ) auf den asiatischen Märkten 86,84 Dollar (76,04 Euro). Damit überstieg der Preis die Marke von 86,74 Dollar vom 30. Oktober 2014. Ein Barrel sind 159 Liter.
Analysten sehen zum einen die wachsende weltweite Nachfrage wegen der nachlassenden Besorgnis über die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus als ursächlich für den Preisanstieg. Gleichzeitig wachsen die Sorgen über geopolitische Spannungen, was die Preise ebenfalls nach oben treibt.
Die Preise der Referenzsorten Brent und West Texas Intermediate sind in diesem Jahr bisher um mehr als zehn Prozent gestiegen. Der jüngste Preisanstieg folgte, nachdem sich die Huthi-Rebellen aus dem Jemen zu Angriffen in Abu Dhabi bekannt hatten. Bei der Explosion eines Treibstofftanks am Montag waren dort drei Menschen getötet worden. Zivilisten und ausländische Unternehmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden daraufhin aufgefordert, strategische Infrastrukturanlagen zu meiden. An den Märkten wuchsen deshalb die Sorgen über die Sicherheit der Öllieferungen aus der rohstoffreichen Golfregion.
Y.Ibrahim--CPN