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Anschlag in Berlin: Generalbundesanwalt soll Übernahme der Ermittlungen prüfen
Nach dem Anschlag auf das Stromnetz in Teilen der Bundeshauptstadt hat die Berliner Senatsverwaltung vom Generalbundesanwalt eine Prüfung der Übernahme der Ermittlungen gefordert. "Jetzt ist es wichtig, dass auch der Generalbundesanwalt die Übernahme des Verfahrens prüft", sagte Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) am Montag vor Journalisten.
"Die Täter nehmen bewusst und wissentlich in Kauf, dass Menschen in Leib und Leben zu Schaden kommen", sagte Spranger. "Deshalb kann hier nicht lediglich von Linksextremismus gesprochen werden, vielmehr steht Linksterrorismus im Raum." Das dürfe sich die Gesellschaft nicht gefallen lassen.
Die Innensenatorin verurteilte erneut "diesen menschenverachtenden Anschlag, der bewusst und gezielt Menschenleben gefährdet" - und zwar in einem Gebiet von Berlin, wo viele ältere Menschen und vulnerable Gruppen lebten.
Grund für den großflächigen Stromausfall im Südwesten Berlins war nach bisherigen Ermittlungen ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke am Teltowkanal, der aller Wahrscheinlichkeit nach auf das Konto von Linksextremisten geht. Die Polizei stufte ein Bekennerschreiben einer Organisation namens Vulkangruppe als glaubwürdig ein. Diese hatte sich unter anderem auch im März 2024 zu einem Brandanschlag auf das Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide bekannt.
Ab Samstagfrüh waren zunächst insgesamt 45.000 Haushalte und 2200 Gewerbeeinheiten im Südwesten Berlins von der Stromversorgung abgeschnitten. Nach Angaben des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) betraf dies rund hunderttausend Menschen. Laut Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) waren bis Montagmittag rund 14.500 Haushalte wieder am Netz.
Neben Polizei und Feuerwehr unterstützen auch zahlreiche Hilfsorganisationen bei der Versorgung der Betroffenen. Spranger zufolge sagte auch die Bundeswehr Amtshilfe zu und soll die Einsatzkräfte mit Logistik, Transport und dem Betrieb von Notstromaggregaten unterstützen. Auch die Bundespolizei sei seit Montag unterstützend im Einsatz.
A.Leibowitz--CPN