-
Kreml: Indien hat bislang nichts zu möglichem Verzicht auf russisches Öl erklärt
-
Betrug mit Diesel-Wasser-Mischung: Schadenersatz in Millionenhöhe in Niedersachsen
-
Aus Sicherheitsgründen: China verbannt versenkbare Autotürgriffe
-
KI-Pornobilder: Französische Justiz will X-Eigentümer Musk anhören
-
Fusion von KI-Firma xAI mit SpaceX: Musk will Datenzentren im Weltall schaffen
-
Studie: Tarifbeschäftigte entscheiden sich eher für mehr Zeit als für mehr Geld
-
"Playboy"-Umfrage: Stress und schlechte Nachrichten sorgen für Sex-Flaute
-
Wirtschaftsweise Grimm offen für Sparvorschläge von CDU-Wirtschaftsrat
-
Statistikbehörde: Mehr als 13 Millionen Menschen sind armutsgefährdet
-
US-Richter erlaubt Fortsetzung von weiterem von Trump gestoppten Windkraftprojekt
-
Energiewirtschaftsverband befürwortet strategische Gasreserve für Krisenfall
-
Verdi: Bundesweite Streiks im Nahverkehr beendet
-
Havanna bestätigt Kontakte mit Washington
-
Tarifverhandlungen in der Chemie- und Pharmaindustrie starten auf Bundesebene
-
Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wegen neuer Vorwürfe in U-Haft
-
Musk legt Raumfahrtunternehmen SpaceX und KI-Firma xAI zusammen
-
Merz pocht auf größere Unabhängigkeit der EU von den USA
-
Trump: Indien will auf russisches Öl verzichten - USA verkünden Zollsenkung
-
Trump setzt auf "Deal" mit Kuba - Verhandlungen nach seinen Angaben im Gange
-
Geldstrafen für Klimaaktivisten nach Farbanschlag auf Brandenburger Tor
-
Bundesweite Streiks im Nahverkehr: Busse, U- und Straßenbahnen bleiben im Depot
-
Bauverband meldet weiteren Rückgang bei Sanierungsquote im Gebäudebestand
-
Kündigungswelle nach Bekenntnis zu Klimaschutz: ADAC-Verkehrspräsident tritt zurück
-
16.000 illegale Russland-Exporte: Kriminelles Netzwerk in Norddeutschland zerschlagen
-
Beschwerde gegen Stopp von Atomenergie-Nutzung scheitert vor Verfassungsgericht
-
"Reputationsschaden": ADAC-Verkehrspräsident tritt nach Bekenntnis zu Klimaschutz zurück
-
Frankreich: Neue Treibbojen für Klimaforschung in bis zu 6000 Metern Tiefe
-
Deutlich mehr Anträge von Verbrauchern auf Schlichtung durch Bundesnetzagentur
-
Großes Sparpotenzial beim Laden von E-Autos gegenüber Tanken
-
Babymilchskandal: Zwei französische Hersteller nehmen Produkte vom Markt
-
Umsatz im Einzelhandel 2025 etwas stärker gestiegen als erwartet
-
Streiks im öffentlichen Nahverkehr haben begonnen
-
Bierabsatz sinkt weiter - Stärkster Rückgang seit 1993
-
Dalai Lama gewinnt erstmals einen Grammy
-
Pünktlichkeit der Deutschen Bahn im Januar nur bei 52,1 Prozent
-
Bad Bunny gewinnt mit "Debí tirar más fotos" Grammy für Album des Jahres
-
Verdi: Bundesweite Warnstreiks im kommunalen Nahverkehr begonnen
-
Formerra und Evonik bauen Vertriebspartnerschaft für Werkstoffe im Gesundheitswesen weiter aus
-
Söder: Arbeitnehmer in Deutschland sollten insgesamt mehr arbeiten
-
Doku über die First Lady: "Melania" auf Platz drei der US-Kinocharts
-
Schneestürme haben weite Teile der USA fest im Griff - Kälteeinbruch in Florida
-
Zweite Runde der Ukraine-Gespräche verschoben - Erneut massive russische Angriffe
-
Frost im Nordosten, mildes Wetter am Rhein: Februar startet mit Temperaturgefälle
-
Huhn landet im Fundbüro am Münchner Hauptbahnhof - Beamte versorgen "Henrietta"
-
Zahnbehandlungen selbst zahlen: CDU-Wirtschaftsrat will Sozialleistungen streichen
-
Neue Epstein-Akten: Starmer befürwortet Aussage von Ex-Prinz Andrew vor US-Kongress
-
"Technische Störung": Massive Stromausfälle in der Ukraine und in Moldau
-
Babymilchskandal: Frankreich kündigt strengere Vorschrift an
-
Ein Engel mit den Zügen Melonis? - Aufregung um neu restauriertes Fresko in Rom
-
Minister: Massive Stromausfälle in der Ukraine wegen "technischer Störung"
Jeder Fünfte in Deutschland lebt allein
17 Millionen Menschen in Deutschland, also 20,6 Prozent, leben allein in ihrer Wohnung. Die Zahl ist in den vergangenen 20 Jahren deutlich gestiegen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch unter Berufung auf Erstergebnisse des Mikrozensus 2024 mitteilte. Im Jahr 2004 seien es noch 14 Millionen oder 17,1 Prozent gewesen.
Besonders oft leben ältere Menschen allein in einer Wohnung. Bei den über 65-Jährigen sind es 34 Prozent, bei den Menschen ab 85 Jahren schon 56 Prozent. Außerdem ist der Anteil Alleinlebender unter jungen Erwachsenen zwischen 25 und 34 Jahren überdurchschnittlich hoch, er beträgt 28 Prozent. Insgesamt leben Frauen mit 21,2 Prozent etwas häufiger allein als Männer (20 Prozent).
In Deutschland lebt demnach ein höherer Anteil von Menschen allein als in den meisten anderen EU-Ländern. Im EU-Schnitt seien es 16,2 Prozent, erklärte das Statistikamt. Nur in Litauen, Finnland, Dänemark, Estland und Schweden lebten anteilig noch mehr Menschen allein in ihrer Wohnung als in Deutschland. Am niedrigsten war der Anteil demnach in der Slowakei, Irland und Polen.
Ein-Personen-Haushalte sind in Deutschland mit 41,6 Prozent bereits der häufigste Haushaltstyp. Der Vorausberechnungen zufolge wird der Anteil im Jahr 2040 schon mehr als 45 Prozent betragen, wie das Statistikamt weiter mitteilte.
Allein zu leben kann demnach offenbar mit Einsamkeit zusammenhängen. Jeder vierte alleinlebende Mensch fühle sich oft einsam. Im Durchschnitt der Bevölkerung ab zehn Jahren seien es 16,3 Prozent. Besonders oft fühlten sich Alleinlebende unter 30 Jahren einsam, hier betrage der Anteil fast 36 Prozent. Die Alleinlebenden ab 65 Jahren fühlen sich demnach mit 17,6 Prozent am seltensten einsam.
Alleinlebende sind außerdem besonders oft von Armut bedroht. Im vergangenen Jahr seien 29 Prozent von ihnen armutsgefährdet gewesen - fast doppelt so viele wie im Schnitt der Gesamtbevölkerung.
P.Kolisnyk--CPN