-
Null Grad und Frost: Historischer Temperatursturz in Karibikstaat Kuba
-
EU-Kommission weist neue "Zensur"-Vorwürfe aus Washington scharf zurück
-
Unwetterwarnungen in Spanien und Portugal wegen Sturm "Leonardo"
-
Steigende Armutsgefährdung: Forderungen nach Stärkung des Sozialstaat
-
Staatshilfen: EU-Kommission ermittelt gegen Windturbinen-Hersteller aus China
-
Bund beteiligt sich mit 3,3 Milliarden Euro an Netzbetreiber Tennet
-
"Illegale" Werbetaktiken: Ryanair verliert vor Gericht in Belgien
-
Statistik: Anteil der armutsgefährdeten Menschen in Deutschland gestiegen
-
Sohn von Norwegens Kronprinzessin weist Vergewaltigungsvorwürfe vor Gericht zurück
-
Kreml: Indien hat bislang nichts zu möglichem Verzicht auf russisches Öl erklärt
-
Betrug mit Diesel-Wasser-Mischung: Schadenersatz in Millionenhöhe in Niedersachsen
-
Aus Sicherheitsgründen: China verbannt versenkbare Autotürgriffe
-
KI-Pornobilder: Französische Justiz will X-Eigentümer Musk anhören
-
Fusion von KI-Firma xAI mit SpaceX: Musk will Datenzentren im Weltall schaffen
-
Studie: Tarifbeschäftigte entscheiden sich eher für mehr Zeit als für mehr Geld
-
"Playboy"-Umfrage: Stress und schlechte Nachrichten sorgen für Sex-Flaute
-
Wirtschaftsweise Grimm offen für Sparvorschläge von CDU-Wirtschaftsrat
-
Statistikbehörde: Mehr als 13 Millionen Menschen sind armutsgefährdet
-
US-Richter erlaubt Fortsetzung von weiterem von Trump gestoppten Windkraftprojekt
-
Energiewirtschaftsverband befürwortet strategische Gasreserve für Krisenfall
-
Verdi: Bundesweite Streiks im Nahverkehr beendet
-
Havanna bestätigt Kontakte mit Washington
-
Tarifverhandlungen in der Chemie- und Pharmaindustrie starten auf Bundesebene
-
Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wegen neuer Vorwürfe in U-Haft
-
Musk legt Raumfahrtunternehmen SpaceX und KI-Firma xAI zusammen
-
Merz pocht auf größere Unabhängigkeit der EU von den USA
-
Trump: Indien will auf russisches Öl verzichten - USA verkünden Zollsenkung
-
Trump setzt auf "Deal" mit Kuba - Verhandlungen nach seinen Angaben im Gange
-
Geldstrafen für Klimaaktivisten nach Farbanschlag auf Brandenburger Tor
-
Bundesweite Streiks im Nahverkehr: Busse, U- und Straßenbahnen bleiben im Depot
-
Bauverband meldet weiteren Rückgang bei Sanierungsquote im Gebäudebestand
-
Kündigungswelle nach Bekenntnis zu Klimaschutz: ADAC-Verkehrspräsident tritt zurück
-
16.000 illegale Russland-Exporte: Kriminelles Netzwerk in Norddeutschland zerschlagen
-
Beschwerde gegen Stopp von Atomenergie-Nutzung scheitert vor Verfassungsgericht
-
"Reputationsschaden": ADAC-Verkehrspräsident tritt nach Bekenntnis zu Klimaschutz zurück
-
Frankreich: Neue Treibbojen für Klimaforschung in bis zu 6000 Metern Tiefe
-
Deutlich mehr Anträge von Verbrauchern auf Schlichtung durch Bundesnetzagentur
-
Großes Sparpotenzial beim Laden von E-Autos gegenüber Tanken
-
Babymilchskandal: Zwei französische Hersteller nehmen Produkte vom Markt
-
Umsatz im Einzelhandel 2025 etwas stärker gestiegen als erwartet
-
Streiks im öffentlichen Nahverkehr haben begonnen
-
Bierabsatz sinkt weiter - Stärkster Rückgang seit 1993
-
Dalai Lama gewinnt erstmals einen Grammy
-
Pünktlichkeit der Deutschen Bahn im Januar nur bei 52,1 Prozent
-
Bad Bunny gewinnt mit "Debí tirar más fotos" Grammy für Album des Jahres
-
Verdi: Bundesweite Warnstreiks im kommunalen Nahverkehr begonnen
-
Formerra und Evonik bauen Vertriebspartnerschaft für Werkstoffe im Gesundheitswesen weiter aus
-
Söder: Arbeitnehmer in Deutschland sollten insgesamt mehr arbeiten
-
Doku über die First Lady: "Melania" auf Platz drei der US-Kinocharts
-
Schneestürme haben weite Teile der USA fest im Griff - Kälteeinbruch in Florida
Arbeitslosenzahl im Juni kaum zurückgegangen
Die Zahl der Arbeitslosen ist angesichts der schwächelnden Konjunktur in Deutschland im Juni kaum zurückgegangen. Sie lag bei 2.914.000 - das waren 5000 weniger als im Mai, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote blieb demnach unverändert bei 6,2 Prozent. Im Vergleich zum Juni 2024 stieg die Arbeitslosenzahl um 188.000, die Arbeitslosenquote lag um 0,4 Prozentpunkte höher als ein Jahr zuvor.
"Am Arbeitsmarkt zeigen sich weiterhin Spuren der konjunkturellen Schwäche", erklärte die BA-Vorstandsvorsitzende Andrea Nahles. "Die Arbeitslosigkeit entwickelt sich weiter ungünstig. Und die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen bleibt gering", fügte sie hinzu.
968.000 Menschen erhielten laut den Angaben im Juni Arbeitslosengeld. Das waren 101.000 mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der erwerbsfähigen Bezieherinnen und Bezieher von Bürgergeld wurde für Juni mit 3.929.000 angegeben. Dies waren 76.000 Menschen weniger als ein Jahr zuvor. 7,1 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen im erwerbsfähigen Alter wurden damit im Juni als hilfebedürftig eingestuft.
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger forderte die BA anlässlich der Bekanntgabe der neuen Zahlen auf, sie müsse "sich auf ihre zentrale Aufgabe konzentrieren, Menschen in Arbeit zu bringen". Dies sei "der wirksamste Hebel, um das Haushaltsdefizit zu verringern und zusätzliche Belastungen für die Beitragszahler zu vermeiden". Auf keinen Fall dürften der Arbeitslosenversicherung weitere staatliche Aufgaben übertragen werden, die eigentlich aus dem Steuerhaushalt finanziert werden müssten.
Die Zahl der bei der BA gemeldeten offenen Stellen lag im Juni der Agentur zufolge bei 632.000. Dies waren 69.000 weniger als ein Jahr zuvor. Der BA-Stellenindex lag um neun Punkte unter dem Vorjahreswert. Im Vergleich zum Mai blieb er unverändert bei 100 Punkten.
Daten über die Inanspruchnahme von Kurzarbeit liegen bislang nur bis April 2025 vor. Damals wurde für 214.000 Beschäftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Das waren 44.000 weniger als im März und 1000 weniger als im Vorjahresmonat.
Die Zahl der Erwerbstätigen blieb mit 46,09 Millionen weitgehend konstant. Laut Zahlen des Statistischen Bundesamts stieg sie im Mai 2025 saisonbereinigt im Vergleich zum April um 2000. Im Vergleich zum Vorjahr sank sie um 61.000.
Wird nur die sozialversicherungspflichtige Arbeit betrachtet, so stieg die Zahl der Beschäftigten bis April auf 34,91 Millionen. Dies waren 1000 mehr als im März und 46.000 mehr als im April 2024. Der Anstieg beruhte demnach ausschließlich auf eine Zunahme bei Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit.
7,6 Millionen Menschen hatten im April einen Minijob. Das waren 14.000 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Davon waren 4,14 Millionen Menschen ausschließlich und 3,46 Millionen Menschen im Nebenjob geringfügig beschäftigt.
A.Leibowitz--CPN