-
EU-Parlament setzt Umsetzung von US-Zolldeal aus dem vergangenen Jahr fort
-
Washington verlängert Handelsabkommen mit afrikanischen Ländern bis Ende des Jahres
-
Telekom nimmt KI-Rechenzentrum in München in Betrieb
-
Bundesamt bremst Integrationskurse für Migranten aus
-
Merz zu Besuch in den Golfstaaten aufgebrochen
-
Infineon stockt Investitionen in neue Halbleiterfabrik wegen KI-Booms auf
-
Studie: Ladeinfrastruktur ist kein Hindernis mehr für E-Auto-Hochlauf
-
Laut schreiender Papagei löst Polizeieinsatz in Rheinland-Pfalz aus
-
Maschinenbau sieht leichte Erholung - Auftragseingang 2025 auf Vorjahresniveau
-
Für 2,1 Milliarden Euro: Henkel kauft Spezialbeschichtungsunternehmen Stahl
-
Studie: Herkunft entscheidet früh über Bildungschancen
-
Migrationsbericht 2024: Rückgang bei Zuwanderung - Rekordzahl an Einbürgerungen
-
Inflation im Euroraum geht im Januar auf 1,7 Prozent zurück
-
Hongkonger Panamakanal-Hafenbetreiber ruft nach Lizenzentzug Schiedsgericht an
-
Beschwerde gegen Verbot von Torfabbau in Niedersachsen scheitert in Karlsruhe
-
USA bemüht um internationales Bündnis wegen Chinas Dominanz bei Seltenen Erden
-
"Jahrzehnt der Sanierungen": Bahnnetz-Chef erwartet schrittweise Verbesserung
-
China kritisiert und droht EU wegen Brüsseler Vorgehen gegen Windturbinenhersteller
-
Wieder Schnee und überfrierender Regen: Behinderungen und Unfälle im Nordwesten
-
Umfrage: Unternehmen in deutscher Autoindustrie erwarten mehr Exporte
-
Telekom eröffnet mit Nvidia ausgebautes KI-Rechenzentrum in München
-
Bundeskanzler Merz reist in die Golfregion
-
"Shutdown" in den USA beendet: Trump unterzeichnet Haushaltsgesetz
-
Null Grad und Frost: Historischer Temperatursturz in Karibikstaat Kuba
-
EU-Kommission weist neue "Zensur"-Vorwürfe aus Washington scharf zurück
-
Unwetterwarnungen in Spanien und Portugal wegen Sturm "Leonardo"
-
Steigende Armutsgefährdung: Forderungen nach Stärkung des Sozialstaat
-
Staatshilfen: EU-Kommission ermittelt gegen Windturbinen-Hersteller aus China
-
Bund beteiligt sich mit 3,3 Milliarden Euro an Netzbetreiber Tennet
-
"Illegale" Werbetaktiken: Ryanair verliert vor Gericht in Belgien
-
Statistik: Anteil der armutsgefährdeten Menschen in Deutschland gestiegen
-
Sohn von Norwegens Kronprinzessin weist Vergewaltigungsvorwürfe vor Gericht zurück
-
Kreml: Indien hat bislang nichts zu möglichem Verzicht auf russisches Öl erklärt
-
Betrug mit Diesel-Wasser-Mischung: Schadenersatz in Millionenhöhe in Niedersachsen
-
Aus Sicherheitsgründen: China verbannt versenkbare Autotürgriffe
-
KI-Pornobilder: Französische Justiz will X-Eigentümer Musk anhören
-
Fusion von KI-Firma xAI mit SpaceX: Musk will Datenzentren im Weltall schaffen
-
Studie: Tarifbeschäftigte entscheiden sich eher für mehr Zeit als für mehr Geld
-
"Playboy"-Umfrage: Stress und schlechte Nachrichten sorgen für Sex-Flaute
-
Wirtschaftsweise Grimm offen für Sparvorschläge von CDU-Wirtschaftsrat
-
Statistikbehörde: Mehr als 13 Millionen Menschen sind armutsgefährdet
-
US-Richter erlaubt Fortsetzung von weiterem von Trump gestoppten Windkraftprojekt
-
Energiewirtschaftsverband befürwortet strategische Gasreserve für Krisenfall
-
Verdi: Bundesweite Streiks im Nahverkehr beendet
-
Havanna bestätigt Kontakte mit Washington
-
Tarifverhandlungen in der Chemie- und Pharmaindustrie starten auf Bundesebene
-
Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wegen neuer Vorwürfe in U-Haft
-
Musk legt Raumfahrtunternehmen SpaceX und KI-Firma xAI zusammen
-
Merz pocht auf größere Unabhängigkeit der EU von den USA
-
Trump: Indien will auf russisches Öl verzichten - USA verkünden Zollsenkung
Handelsministerium: US-Wirtschaft schrumpft im ersten Quartal um 0,2 Prozent
Die US-Wirtschaft ist unter Präsident Donald Trump in den ersten drei Monaten des Jahres etwas weniger geschrumpft als zunächst berichtet. Wie das US-Handelsministerium am Donnerstag mitteilte, ging das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen Januar und März um 0,2 Prozent zurück. Eine erste Schätzung hatte Ende April ein Minus von 0,3 Prozent ergeben.
Die Investitionen in den USA fielen laut Handelsministerium im ersten Quartal höher aus als erwartet. Allerdings wurde der positive Effekt demnach "teils durch nach unten korrigierte Verbraucherausgaben ausgeglichen".
Trump hatte seinen Vorgänger Joe Biden für den Abschwung verantwortlich gemacht. Experten sehen dagegen "erste Bremsspuren" der Zoll-Politik des Präsidenten. Das US-Handelsgericht in New York hatte die von Trump verhängten Zölle für zahlreiche Länder am Mittwoch (Ortszeit) gestoppt und ihre Aufhebung angeordnet. Die Regierung legte unverzüglich Rechtsmittel dagegen ein.
S.F.Lacroix--CPN