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US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
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US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
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Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
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Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
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Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
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Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
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Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
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Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
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Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
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Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
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US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
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Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
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Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
Letzte Nachrichten
Drohendes Verkehrschaos: Schon Staus wegen Sperrung der Brennerautobahn am Samstag
Ein Anwohnerprotest soll am Samstag die Brennerautobahn, die wichtigste Verkehrsverbindung nach Italien, lahmlegen und hat bereits im Vorfeld zu Staus geführt. Einen Tag vor der ganztägigen Sperrung der A13 im österreichischen Bundesland Tirol staute sich am Freitag der Verkehr über die Alpen, wie der ADAC in München erklärte. Die Sperrung fällt in die Pfingstferien mehrerer deutscher Bundesländer und dürfte laut ADAC auch am Sonntag zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen führen.
Wetterbilanz: Frühjahr in Deutschland war eines der mildesten seit Messbeginn
Deutschland hat in diesem Jahr eines der zehn mildesten Frühjahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 145 Jahren erlebt. Die durchschnittliche Temperatur lag in den Monaten März, April und Mai bei 9,9 Grad Celsius und damit 2,2 Grad über dem Wert der sogenannten Referenzperiode zwischen 1961 und 1990, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag in Offenbach unter Berufung auf eine vorläufige Auswertung mitteilte.
Banaszak macht Merz für Verhärtungen in Sozialreform-Debatte verantwortlich
Grünen-Parteichef Felix Banaszak hat die Bundesregierung und Kanzler Friedrich Merz (CDU) für Verhärtungen in der Debatte über Sozialreformen verantwortlich gemacht. Banaszak warf konkret Merz am Freitag in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv vor, nicht früher auf die Sozialpartner zugegangen zu sein. Dies sei "ein absolutes Versagen im Regierungshandeln".
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Northvolt-Pleite: Regierung von Schleswig-Holstein hat Landtag nicht genug informiert
Im Zusammenhang mit der Förderung der Northvolt-Batteriefabrik in Schleswig-Holstein hat die Landesregierung den Landtag nicht ausreichend informiert. Das entschied das Landesverfassungsgericht in Schleswig am Freitag und gab damit einem Antrag der FDP-Fraktion statt, dem sich die SPD-Fraktion angeschlossen hatte. Der schwedische Batteriehersteller Northvolt wollte eine Fabrik mit rund 3000 Arbeitsplätzen in Schleswig-Holstein errichten, ging dann aber in die Insolvenz.
Aus Sorge um seine Frau Mette-Marit: Norwegens Kronprinz Haakon verkürzt Japan-Reise
Aus Sorge um seine an einer unheilbaren Lungenkrankheit leidende Ehefrau Mette-Marit hat Norwegens Kronprinz Haakon das Programm für seine anstehende Japanreise eingedampft. Wie der Königspalast in Oslo am Freitag mitteilte, wird Haakon die Reise kommende Woche zwar antreten, aber um einen Tag verkürzen. Demnach findet Haakons Besuch in Tokio von Montag bis Mittwoch weiterhin statt. Sein geplanter Aufenthalt in der Stadt Hachinohe am Donnerstag werde jedoch abgesagt.
Iran-Krieg: Massiver Preisanstieg für Energieimporte nach Deutschland
Der Iran-Krieg hat zu einem massiven Anstieg der Einfuhrpreise für Energie geführt: Sie kletterten gegenüber dem Vorjahresmonat um 31,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das ist demnach der stärkste Zuwachs im Vorjahresvergleich seit Oktober 2022 - damals waren die Importpreise für Energie um 63,0 Prozent gestiegen.
Sechs weitere Leichen geborgen: Nun acht Tote bei Chemie-Unglück in US-Papierfabrik
Nach dem Chemie-Unglück in einer Papierfabrik im Westen der USA mit einer stark ätzenden Substanz sind sechs weitere Leichen geborgen worden. Die Zahl der Toten des Unglücks im Bundesstaat Washington stieg damit auf acht. Drei Menschen wurden noch vermisst. Es wird befürchtet, dass auch sie tot sind.
Ganztägige Sperrung der Brennerautobahn am Samstag löst bereits Staus aus
Einen Tag vor der ganztägigen Sperrung der Brennerautobahn über die Alpen wegen einer Protestkundgebung hat es am Freitag bereits Staus auf der Strecke gegeben. In den frühen Morgenstunden habe sich der Verkehr in Richtung Süden gestaut, teilte der ADAC in München mit. Der Zeitverlust nach der Mautstelle Schönberg und vor der Baustelle Luegbrücke betrug demnach bis zu 50 Minuten.
Umfrage: 70 Prozent haben gutes Verhältnis zu Nachbarn
Mehr als zwei Drittel der Deutschen pflegen einer Umfrage zufolge eine gute Nachbarschaft. Bei einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und ntv gaben 70 Prozent der Befragten an, ein gutes oder sehr gutes Verhältnis zu ihren Nachbarn zu haben, wie es in einer Mitteilung der Sender vom Freitag hieß. Nur drei Prozent sprachen von einem schlechten Verhältnis.
Polizei will Pride-Parade in Budapest im Juni diesmal nicht verbieten
Anders als im Vorjahr will die Polizei in Ungarn die Pride-Parade in Budapest im Juni nicht verbieten. Im Rahmen des Anmeldeverfahrens für die Parade 2026 und anschließenden Gesprächen mit den Organisatoren hätten sich "keine Gründe für ein Verbot der Versammlung" ergeben, teilte die Polizei der Nachrichtenagentur AFP am Freitag mit. Die Organisatoren hatten am Mittwoch offiziell den 27. Juni als Datum für die Pride-Parade in Ungarns Hauptstadt genannt.
Zahl der Arbeitslosen wieder unter der Drei-Millionen-Grenze
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Mai erneut gesunken und liegt erstmals in diesem Jahr wieder unter der Schwelle von drei Millionen. Im endenden Monat waren 2,95 Millionen Menschen arbeitslos, das waren 58.000 weniger als im April, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Freitag mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent.
Nicht-binärer Mensch scheitert mit Klage gegen Bewerbungsabsage
Ein nicht-binärer Mensch ist mit einer Klage gegen eine Bewerbungsabsage gescheitert. Das Arbeitsgericht Berlin warf der Person Rechtsmissbrauch vor, wie eine Sprecherin in der Hauptstadt mitteilte.
US-Medien: Blue-Origin-Rakete bei Test auf der Startrampe explodiert
Eine Rakete des US-Raumfahrtunternehmens Blue Origin ist Medienberichten zufolge bei einem Test auf der Startrampe explodiert. Die Explosion der New-Glenn-Rakete habe sich auf dem Raumfahrtstützpunkt Cape Canaveral im Bundesstaat Florida ereignet, berichteten US-Medien am Donnerstag. Das Unternehmen von US-Milliardär Jeff Bezos sprach meldete zunächst lediglich eine "Anomalie" während eines Raketentests.
Gewerkschaften warnen vor Gesundheitsschäden bei Abkehr vom Acht-Stunden-Tag
In der Diskussion um eine Reform des Arbeitszeitgesetzes warnen die Gewerkschaften vor Gesundheitsschäden durch eine Abkehr vom Acht-Stunden-Tag. "Zu lange Arbeitstage führen nachweislich zu Krankheiten, die am Ende des Tages nicht nur Beschäftigten schaden, sondern auch der Wirtschaft und dem Gesundheitssystem", sagte DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben).
Tarifeinigung für rund 60.000 Beschäftigte bei der Telekom erzielt
Nach mehreren Warnstreiks der Gewerkschaften gibt es bei der Deutschen Telekom eine Tarifeinigung für rund 60.000 Beschäftigte. Das zusätzliche Monatsentgelt für Vollzeitkräfte solle zum 1. August um 150 Euro auf dann 340 Euro erhöht werden, teilten beide Seiten am Donnerstagabend mit. Zum 1. Juli kommenden Jahres werde es eine weitere Erhöhung um 140 Euro geben. Für Mitte 2028 dann wurde für die rund 60.000 Tarifbeschäftigten des Unternehmens eine Steigerung der Tabellenentgelte in Höhe von 2,4 Prozent vereinbart.
KI-Unternehmen Anthropic nun wertvoller als OpenAI
Das US-Unternehmen Anthropic ist nach einer neuen Finanzierungsrunde nun wertvoller als sein Konkurrent im Bereich Künstliche Intelligenz (KI), OpenAI. Anthropic sammelte am Donnerstag bei Investoren 65 Milliarden US-Dollar (rund 56 Milliarden Euro) ein. Vor dem erwarteten Börsengang in diesem Jahr wird der Tech-Konzern nun mit 965 Milliarden Dollar bewertet.
Hitze-Rekorde in Portugal und Frankreich - Höchste Warnstufe in Rom
Neue Temperaturrekorde in Portugal und Frankreich: In der ungewöhnlich frühen Hitzewelle in Westeuropa ist das Thermometer im portugiesischen Mora nach offiziellen Angaben vom Donnerstag auf 40,3 Grad Celsius gestiegen - so warm war es dort im Mai noch nie. Im französischen Angoulême wurden 37,8 Grad Celsius erreicht. Italien rief unter anderem für die Hauptstadt Rom die höchste Hitzewarnstufe aus. Spanien gab Hitzewarnungen für Freitag aus.
Lernfähige Blutsauger: Warum Insektenspray Mücken sogar anziehen kann
Auf die Haut aufgetragenes Mückenspray soll die lästigen Blutsauger davon abhalten, zuzustechen - einer neuen Studie zufolge kann er jedoch genau das Gegenteil bewirken. Laut einer am Donnerstag im "Journal of Experimental Biology" veröffentlichten Studie unter Leitung des Forschers Claudio Lazzari von der Universität Tours in Frankreich können Mücken lernen, den Geruch des weit verbreiteten Abwehrmittels DEET anziehend zu finden - und sogar bevorzugt damit besprühte Menschen stechen.
Streit um Einstufung: Gericht weist Anträge von Dresdner CSD zurück
Der CSD Dresden Verein hat Widerspruch gegen die Nichteinstufung des Straßenfests als Versammlung eingelegt - im Eilverfahren allerdings eine Niederlage erlitten. Wie das Dresdner Verwaltungsgericht am Donnerstag mitteilte, lehnte es die Eilanträge des Vereins ab. Die Stadt hatte zuvor in einem Bescheid festgelegt, dass das Straßenfest zum Christopher Street Day keine politische Versammlung sei. Dies gelte nur für den Umzug.
Deutsche Bank: Aktionärsvertreter kritisieren höhere Aufsichtsratvergütung
Auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank haben Aktionärsvertreter am Donnerstag die geplante höhere Vergütung für Mitglieder des Aufsichtsrats kritisiert. Alexanda Annecke von Union Investment und Andreas Thomae von Deka Investment nannten die Erhöhung um 47 Prozent auf insgesamt 1,4 Millionen Euro für Aufsichtsratschef Alexander Wynaendts zu hoch. Das sende ein "falsches Signal in die Bank und an die Öffentlichkeit", sagte Thomae.
Bericht: Bundeswehr-Sondervermögen wird ohne Bundestags-Kontrolle ausgegeben
Das 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen für die Bundeswehr wird laut einem "Spiegel"-Bericht offenbar ohne Aufsicht des Bundestags ausgegeben. Ein entsprechendes Gremium aus Abgeordneten wurde in dieser Legislaturperiode zwar gewählt, hat sich aber bislang weder konstituiert noch getagt, wie das Magazin in seiner neuen Ausgabe berichtet. Der Grünen-Abgeordnete Sebastian Schäfer, selbst ein Mitglied des Gremiums, hat deshalb in einem Brief an die sechs weiteren Mitglieder angemahnt, sich nun "dringend" zusammenzufinden und sich auf eine "zukünftige Arbeitsweise" zu verständigen.
EU-Kommission verhängt 200-Millionen-Euro-Strafe gegen Onlinehändler Temu
Wegen des Verkaufs unsicherer und gesundheitsgefährdender Produkte hat die EU-Kommission eine Strafe in Höhe von 200 Millionen Euro gegen den Billig-Onlinehändler Temu verhängt. Temu habe in seinen Berichten an Brüssel "deutlich unterschätzt", wie viele illegale Produkte auf seiner Plattform angeboten werden, teilte die Kommission am Donnerstag mit. Das Unternehmen, das zum chinesischen PDD-Konzern gehört, wies die Vorwürfe zurück.
EU-Kommission prüft chinesische Übernahme von Mediamarkt-Saturn auf Subventionen
Die geplante chinesische Übernahme der Elektrohändler Mediamarkt und Saturn stößt auf Hürden in Brüssel. Die EU-Kommission kündigte am Donnerstag an, sie werde den Kauf der Mehrheitsanteile an der Muttergesellschaft Ceconomy AG durch den chinesischen Konzern JD.com auf unfaire Subventionen aus Peking prüfen. Stellt die Kommission einen Verstoß gegen EU-Recht fest, kann sie die Übernahme verbieten.
Report: Wirtschaft im Osten holt auf - Aber noch keine Augenhöhe mit dem Westen
Ostdeutschland und seine Wirtschaftskraft holen auf - aber auf Augenhöhe mit dem Westen befindet sich die Konjunktur insgesamt noch immer nicht. Der Aufholprozess für die ostdeutschen Länder müsse daher "neu gedacht" und die strukturellen Defizite entschlossener angegangen werden, lautet das Fazit des am Donnerstag vorgestellten diesjährigen Wettbewerbsreports Ostdeutschland. Darin fordern die Experten, den Fokus vordergründig auf Investitionen und Fachkräfte zu lenken.
Reallöhne steigen im ersten Quartal - Hohe Inflation könnte Lohnwachstum überholen
Die Reallöhne haben zum Beginn des Jahres zugelegt. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, kletterten die Nominallöhne von Januar bis März gegenüber dem Vorjahresquartal um 4,1 Prozent, während die Verbraucherpreise im selben Zeitraum um 2,2 Prozent stiegen. Damit blieb den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unter dem Strich ein Zuwachs von 1,8 Prozent. Die Hans-Böckler-Stiftung warnte aber bereits vor einer Wende.
Neuer Rekord bei Umstieg auf E-Autos - Staatliche Prämie verstärkt den Trend
Die Deutschen werden zunehmend offen für einen Umstieg auf Elektroautos - auch dank der neuen staatlichen Förderung. Laut dem "E-Barometer" der Versicherung Huk-Coburg stieg die Umstiegshäufigkeit zuletzt deutlich an. Im ersten Quartal seien "so viele Deutsche privat von einem Verbrennermotor auf ein Elektroauto gewechselt wie nie zuvor", erklärte die Huk-Coburg am Donnerstag. Insbesondere im März, als sich die Spritpreise wegen des Iran-Kriegs erheblich verteuerten, gab es demnach eine "sprunghafte Zunahme".
UNO: Globale Durchschnittstemperaturen bis 2030 "wahrscheinlich" weiter auf Rekordniveau
In diesem Jahr und den kommenden vier Jahren sind weitere Rekordtemperaturen infolge des Klimawandels zu befürchten: Die globalen Durchschnittstemperaturen werden nach UN-Angaben sowohl 2026 als auch in den Jahren bis 2030 "wahrscheinlich auf oder nahe Rekordniveau bleiben". Die Wahrscheinlichkeit, dass die durchschnittliche Temperatur im Zeitraum 2026 bis 2030 höher liegt als 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau, liege bei 75 Prozent, erklärte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Donnerstag in Genf.
Berichte: US-Justiz ermittelt gegen Ex-Kolumnistin wegen Meineid-Vorwurfs bei früheren Klagen gegen Trump
Das US-Justizministerium ermittelt Medienberichten zufolge strafrechtlich gegen eine Ex-Kolumnistin, die US-Präsident Donald Trump erfolgreich wegen sexuellen Missbrauchs und Verleumdung verklagt hatte. Die Ermittlungen zielten auf die Frage ab, ob die Ex-Kolumnistin E. Jean Carroll bei ihren Aussagen im Zusammenhang mit den beiden gegen Trump angestrengten Zivilverfahren unter Eid gelogen habe, berichten der Sender CNN und die "New York Times" am Mittwochabend (Ortszeit) unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Kreise.
Heidi Klum über frühere Treffen mit Trump: "Er war einfach Donald, ein lustiger Typ"
Heidi Klum hat sich in einem Interview an ihre Treffen mit Donald Trump erinnert, den sie 1998 am Set des Films "Studio 54" kennengelernt habe. Sie sei auch bei der Hochzeit des jetzigen US-Präsidentin mit seiner Frau Melania 2005 in Mar-a-Lago gewesen, berichtete die Moderatorin dem "Zeitmagazin". "Er war einfach Donald, ein lustiger Typ."
Finanzminister Klingbeil empfängt fünf Amtskollegen aus Europa
Die Finanzminister aus den sechs größten Volkswirtschaften der EU treffen sich am Donnerstag (gegen 15.00 Uhr) in Berlin. Thema ist vor allem die Kapitalmarktunion, besprochen werden soll aber auch die aktuelle wirtschaftliche Lage, die sich infolge des Iran-Kriegs verschlechtert hat. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat seine Kollegen ins Gästehaus der Bundesbank am Wannsee eingeladen.
Meta führt bei Instagram und Co. kostenpflichtige Plus-Modelle ein
Der US-Konzern Meta führt für seine wichtigsten Apps ein Bezahl-Angebot ein, das Nutzern mehr Funktionen und Inhalte bieten soll. Facebook Plus, Instagram Plus und WhatsApp Plus würden weltweit eingeführt, kündigte Meta-Produktchefin Naomi Gleit am Mittwoch in einem auf Instagram veröffentlichten Video an. Mit dem Angebot will sich der Konzern offensichtlich finanziell von der Abhängigkeit von Werbeeinnahmen befreien und zusätzliche Finanzmöglichkeiten auftun.
UN-Klimachef: Hitzewelle ist "brutale Erinnerung" an Klimawandel
Die aktuelle frühsommerliche Hitzewelle in Westeuropa ist nach den Worten des UN-Klimachefs Simon Stiell ein Warnsignal. Die für Mai extrem hohen Temperaturen seien "eine brutale Erinnerung an die sich verschärfenden Folgen der Klimakrise", erklärte Stiell am Mittwoch. Wissenschaftliche Studien zeigten eindeutig, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel zu häufigeren und extremeren Hitzewellen führe.