-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
Meta führt bei Instagram und Co. kostenpflichtige Plus-Modelle ein
Der US-Konzern Meta führt für seine wichtigsten Apps ein Bezahl-Angebot ein, das Nutzern mehr Funktionen und Inhalte bieten soll. Facebook Plus, Instagram Plus und WhatsApp Plus würden weltweit eingeführt, kündigte Meta-Produktchefin Naomi Gleit am Mittwoch in einem auf Instagram veröffentlichten Video an. Mit dem Angebot will sich der Konzern offensichtlich finanziell von der Abhängigkeit von Werbeeinnahmen befreien und zusätzliche Finanzmöglichkeiten auftun.
Wer kostenpflichtig Instagram Plus und Facebook Plus abonniert, soll den Angaben zufolge zusätzliche Funktionen nutzen können. Dazu zählten verbesserte Analysen, Statistiken zum erneuten Ansehen von Stories sowie Optionen zur Profilanpassung, erklärte Gleit. WhatsApp Plus wiederum konzentriere sich auf die Personalisierung und werde unter anderem Premium-Sticker und individuelle Klingeltöne bieten.
Angaben zum Preismodell machte Gleit nicht. Medienberichten zufolge sollen Instagram Plus und Facebook Plus 3,99 Dollar (etwa 3,40 Euro) pro Monat kosten. Für WhatsApp Plus sollen demnach monatlich 2,99 Dollar fällig werden. Längerfristig plant Meta seiner Produktchefin zufolge, die verschiedenen Angebote unter einer einzigen Marke namens Meta One zusammenzuführen.
In Europa hatte Meta 2023 bereits kostenpflichtige Versionen von Facebook und Instagram eingeführt, bei denen es keine Werbung gibt. Damit wollte der US-Konzern den EU-Datenschutzvorschriften nachkommen. Nutzer haben die Wahl zwischen einem kostenpflichtigen Angebot ohne Werbung und einer kostenlosen Variante mit Werbung.
Y.Jeong--CPN