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Chinas Wirtschaft im ersten Quartal um 4,8 Prozent gewachsen
Chinas Wirtschaft ist im ersten Quartal um 4,8 Prozent gewachsen. Die chinesische Statistikbehörde warnte am Montag vor "erheblichen Schwierigkeiten", das Regierungsziel von 5,5 Prozent Wachstum dieses Jahr zu erreichen. Ursache dafür ist die jüngste Corona-Infektionswelle, die zahlreiche chinesische Städte einschließlich der Wirtschaftsmetropole Shanghai in den Lockdown gezwungen hatte. Dies sorgte für einen Einbruch beim Konsum und eine wachsende Arbeitslosigkeit.
Krankenkassen: Mehrwertsteuer auf Medikamente senken und Preise stärker deckeln
Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) fordert angesichts stark steigender Ausgaben für Arzneimittel ein Eingreifen der Politik. "Für Grundnahrungsmittel wie Brot und Butter werden sieben Prozent Mehrwertsteuer berechnet, für oftmals lebenswichtige Medikamente müssen die Krankenkassen dagegen die vollen 19 Prozent bezahlen. Das ist schlicht nicht nachvollziehbar", sagte GKV-Vorständin Stefanie Stoff-Ahnis den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Montagsausgaben).
Chinesische Airline nimmt nach Absturz Betrieb von Unglücks-Modell wieder auf
Wenige Wochen nach dem Absturz einer Passagiermaschine hat China Eastern Airlines seine Flugzeuge vom Typ Boeing 737-800 wieder in Betrieb genommen. Am Sonntag startete laut der Flug-Website FlightRadar24 eine Maschine dieses Typs von der südchinesischen Stadt Kunming aus in Richtung Chengdu. Nach dem Unglück mit 132 Toten waren die 223 Boeing-Flugzeuge der chinesischen Fluggesellschaft für Sicherheitsüberprüfungen auf dem Boden geblieben.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Richter stuft folgenschweren Tweet Musks zu Tesla als "falsch und irreführend" ein
Ein US-Richter hat einen folgenschweren Tweet des Tesla-Gründers Elon Musk zum Rückzug seines Unternehmens von der Börse als "falsch und irreführend" eingestuft. Wie aus am späten Freitagabend bei Gericht eingereichten Dokumenten hervorgeht, kam der Bundesrichter Edward Chen in einer unveröffentlichten Teilentscheidung im Verfahren zwischen dem Elektroautokonzern und Investoren zum Ergebnis, dass Musk 2018 "leichtfertig und in vollem Bewusstsein" falsche Tatsachen verbreitet habe.
WWF kritisiert zu geringes Engagement von deutschen Firmen gegen Entwaldung
Die Umweltschutzorganisation WWF hat ein zu geringes Engagement deutscher Unternehmen für den globalen Waldschutz kritisiert. Untersucht wurden laut einer Mitteilung des WWF vom Samstag Lieferketten für die Herstellung von Alltagsprodukten wie Margarine, Schokolade, Steak, Creme oder Waschmittel. Dabei seien Defizite bei Transparenz und Nachhaltigkeit festgestellt worden.
Deutsche Bank hält 2022 zweistellige Inflationsrate für möglich
Der Vize-Vorstandschef der Deutschen Bank, Karl von Rohr, hält im laufenden Jahr zweistellige Inflationsraten für möglich. "Unsere Prognose ist, dass wir im Laufe des Jahres bei einer Inflationsrate von sieben bis acht Prozent liegen werden", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Für den Fall, dass Energieimporte stärker limitiert würden, "könnten wir sogar zehn Prozent und mehr sehen".
Chinesische Taikonauten nach Rekord-Aufenthalt im All wieder zurück auf der Erde
Nach sechs Monaten im All sind am Samstag drei Taikonauten wieder in China gelandet. Wie der staatliche Fernsehsender CCTV berichtete, endete damit die bisher längste bemannte Weltraummission des Landes. Die zwei Männer und eine Frau landeten kurz vor 10 Uhr Pekinger Zeit (4 Uhr MESZ) sicher in einer kleinen Kapsel im Norden Chinas.
Twitter will sich gegen Übernahme durch Elon Musk wehren
Der Onlinedienst Twitter setzt sich gegen den Versuch der feindlichen Übernahme durch den Technologieunternehmer Elon Musk zur Wehr. Der Verwaltungsrat verabschiedete einen Plan, der die Rechte der derzeitigen Anteilseigner stärkt, wie das US-Unternehmen am Freitag mitteilte. Musk, der erst kürzlich als Großaktionär bei Twitter eingestiegen war, wird damit der von ihm beabsichtigte Aufkauf der übrigen Aktien des Unternehmens erschwert.
Bericht: Mietwagenpreise drastisch gestiegen
Die Preise für Mietwagen in Europa sind laut einem Bericht des "Spiegel" drastisch gestiegen. Hauptursachen seien die Auswirkungen der Corona-Pandemie sowie Probleme mit Lieferketten in der Automobilindustrie. Für Anmietungen über Ostern verlangten die Autoverleiher teilweise mehr als doppelt so viel wie Ostern 2019, dem letzten Jahr vor Ausbruch der Pandemie, hieß es unter Berufung auf eine Auswertung des Vergleichsportals billiger-mietwagen.de.
Pariser Universität Sorbonne nach Protesten gegen das Wahlergebnis geschlossen
Nach heftigen Protesten gegen das Ergebnis der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl hat die Pariser Universität Sorbonne vorerst geschlossen. Die Hochschulleitung verurteilte "die illegale Besetzung, die zu inakzeptabler Gewalt geführt hat". Die Universität wurde in der Nacht zum Freitag geräumt, zuvor hatte seit Mittwoch eine Gruppe von Studierenden Teile des Gebäudes besetzt, dabei Mobiliar beschädigt und Graffiti hinterlassen.
Habeck ruft zum Energiesparen auf: Schont den Geldbeutel und ärgert Putin
Vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs hat Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) die Bürger dazu aufgerufen, Energie zu sparen. "Das schont den Geldbeutel und ärgert Putin", sagte Habeck der Funke Mediengruppe. Umstritten bleibt in Deutschland jedoch eine Verschärfung der Sanktionen gegen Öl- und Gasimporte aus Russland.
Harry und Meghan besuchen Queen Elizabeth II. in Windsor
Prinz Harry hat am Donnerstag zusammen mit seiner Frau Meghan seine Großmutter Königin Elizabeth II. in Großbritannien besucht. Wie ein Sprecher des Paares mitteilte, machten die beiden auf ihrem Weg von den USA in die Niederlande einen Zwischenstopp in ihrer ehemaligen Heimat. Die beiden waren seit ihrem überraschenden Rückzug aus der Königsfamilie vor zweieinhalb Jahren nicht mehr gemeinsam im Vereinigten Königreich.
Habeck: Rad und Bahn "schonen den Gelbeutel und ärgern Putin"
Vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs hat Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) die Bürger dazu aufgerufen, Energie zu sparen. "Ich bitte jeden und jede, jetzt schon einen Beitrag zum Energiesparen zu leisten", sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgabe). "Als Faustformel würde ich ausgeben: zehn Prozent Einsparung geht immer." Habeck kündigte eine entsprechende Kampagne der Regierung an.
Elon Musk will Twitter kaufen und von der Börse nehmen
High-Tech-Pionier Elon Musk will den Kurzbotschaftendienst Twitter nach seinem Einstieg als Großaktionär komplett übernehmen. Der Gründer des Elektroautobauers Tesla und reichste Mensch der Welt will alle verbleibenden Twitter-Aktien zu einem Stückpreis von 54,20 Dollar (49,69 Euro) kaufen und die Online-Plattform anschließend von der Börse nehmen; er würde so insgesamt 43,4 Milliarden Dollar zahlen. Der Versuch einer feindlichen Übernahme von Twitter sorgte für gewaltiges Aufsehen.
Baerbock fordert im Niger mehr Mittel für Kampf gegen Hungerkrise
Angesichts einer drohenden Hungerkrise in der Sahel-Zone hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) eine dringende Aufstockung der Mittel zur Hungerbekämpfung gefordert. Bei ihrem Besuch im Sahel-Staat Niger sagte Baerbock am Donnerstag, gerade die wohlhabenden Industriestaaten müssten ihre Hilfen "in den kommenden Wochen deutlich erhöhen, um eine Hungerkrise hier vor Ort zu vermeiden". Baerbock sprach von einem "Sturm der Krisen", der derzeit die Welt heimsuche und arme Regionen wie die Sahel-Zone besonders in Mitleidenschaft ziehe.
Grünen-Politikerin Paus wird neue Bundesfamilienministerin
Die Grünen-Abgeordnete Lisa Paus wird neue Bundesfamilienministerin. Dies teilten die Grünen-Bundesvorsitzenden Omid Nouripour und Ricarda Lang am Donnerstag mit. Paus sei "eine hervorragende Nachfolgerin" für Anne Spiegel, sagte Nouripour. Spiegel war wegen der Kritik an ihrem Familienurlaub nach der Hochwasserkatastrophe vom vergangenen Sommer zurückgetreten.
Putin: Russland will Energieexporte von Europa nach Süden und Osten umlenken
Russland beabsichtigt nach den Worten von Präsident Wladimir Putin, seine Energieexporte künftig von Europa Richtung Asien umzulenken. "Wir müssen unsere Exporte diversifizieren", sagte er am Donnerstag bei einem im Fernsehen übertragenen Kabinettstreffen. Die Lieferungen Richtung Westen "werden sinken", stattdessen würden "Schritt für Schritt die stark wachsenden Märkte im Süden und im Osten" bedient.
Unternehmer Elon Musk will Twitter kaufen und von der Börse nehmen
Tesla-Gründer Elon Musk will den Onlinedienst Twitter übernehmen. Der US-Unternehmer und aktuell reichste Mann der Welt bot an, alle Aktien des Unternehmens zu einem Stückpreis von 54,20 Dollar (49,69 Euro) zu kaufen und Twitter anschließend von der Börse zu nehmen, wie aus einer Pflichtmitteilung an die US-Börse vom Mittwoch hervorgeht. Damit wäre Twitter 43,4 Milliarden Dollar wert. Der Kurs schoss um mehr als 25 Prozent nach oben.
Ausgebüxte Kälbchen in Baden-Württemberg sorgen für Polizeieinsatz
Drei ausgebüxte Kälbchen haben in Baden-Württemberg für einen stundenlangen Polizeieinsatz gesorgt. Am Mittwoch wurden die Beamten wegen eines Kalbes in der Kirchheimer Innenstadt alarmiert, wenig später entdeckte ein Passant das Tier in einem Fluss, wie die Polizei in Reutlingen am Donnerstag berichtete. Nur mit Mühe ließ sich das Kalb einfangen.
Elektroauto-Prototyp von Mercedes fährt über 1000 Kilometer ohne Ladepause
Von Sindelfingen über die Schweizer Alpen und Norditalien bis nach Südfrankreich mit nur einer Batterieladung: Der Prototyp "EQQX" des Autobauers Mercedes-Benz hat die Strecke von über 1000 Kilometern ohne Ladepause zurückgelegt, wie Mercedes mitteilte. Das Baukonzept des Autos setze "neue Maßstäbe für die Effizienz und Reichweite von Elektrofahrzeugen", erklärte Mercedes.
Keine Entschädigung bei coronabedingter Verzögerung vor Gericht
Die Verzögerung eines Gerichtsverfahrens durch die Corona-Pandemie löst keine Entschädigungsansprüche aus. Das hat für die Finanzgerichtsbarkeit der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil entschieden. Eine solche Verzögerung sei der Justiz nicht anzulasten. (Az: X K 5/20)
Unternehmer Elon Musk will Onlinedienst Twitter kaufen und von der Börse nehmen
Tesla-Gründer Elon Musk will den Onlinedienst Twitter übernehmen. Der US-Unternehmer bot an, alle Aktien des Unternehmens zu einem Stückpreis von 54,20 Dollar (49,69 Euro) zu kaufen und Twitter anschließend von der Börse zu nehmen, wie aus einem am Mittwoch an die US-Börsenaufsicht übermittelten Dokument hervorgeht. Vergangene Woche war bekannt geworden, dass der reichste Mann der Welt 9,2 Prozent der Anteile an Twitter gekauft hatte und damit größter Aktionär wurde.
Volkswagen macht im ersten Quartal 8,5 Milliarden Euro Gewinn
Der Autokonzern Volkswagen hat in den ersten drei Monaten des Jahres trotz Lieferschwierigkeiten wegen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs einen Milliardengewinn erwirtschaftet. Das Betriebsergebnis vor Sondereinflüssen belief sich auf 8,5 Milliarden Euro, wie VW auf Basis vorläufiger Zahlen am Donnerstag mitteilte. Das sind 77 Prozent mehr als die 4,8 Milliarden Euro im ersten Quartal 2021.
Tesla muss wegen Rassismus am Arbeitsplatz 15 Millionen Dollar an Ex-Beschäftigten zahlen
Der US-Elektroautobauer Tesla muss wegen Rassismus am Arbeitsplatz eine Entschädigung von 15 Millionen Dollar (fast 14 Millionen Euro) an einen früheren Beschäftigten zahlen. Das entschied ein US-Richter am Bezirksgericht San Francisco. Die von einem Geschworenen-Gericht im Oktober festgesetzte Summe von 137 Millionen Dollar Entschädigung nannte der Richter "übertrieben" und kürzte sie daher stark zusammen.
Obdachloser an Schlafplatz unter Berliner Brücke lebensgefährlich verletzt
In Berlin ist ein Obdachloser von drei Männern und einer Frau an seiner Schlafstätte unter einer Unterführung an einem Bahnhof attackiert und lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, nahmen von Zeugen alarmierte Einsatzkräfte kurz nach dem Vorfall in der Nacht zu Donnerstag in der Nähe vier Verdächtige im Alter von 25 bis 35 Jahren fest. Laut Polizei gaben die Männer und die Frau anschließend an, selbst obdachlos zu sein.
Deutsche sind immer häufiger mit dem Handy online
Die Bundesbürger sind immer häufiger mit dem Handy online. Rund 20,2 Stunden pro Woche surfen die Deutschen im Durchschnitt mit dem Handy, wie aus der am Donnerstag in Bonn veröffentlichten Postbank Digitalstudie 2022 hervorgeht. Ein Jahr zuvor waren es noch 18,8 Stunden.
DGB-Chef warnt vor Folgen eines Gas-Einfuhrstopps auf den Arbeitsmarkt
Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Reiner Hoffmann, hat vor den Folgen eines Einfuhrstopps für russisches Gas gewarnt. "Ein Einfuhrstopp macht überhaupt gar keinen Sinn", sagte Hoffmann am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin". "Es würde deutliche Einbrüche auf dem Arbeitsmarkt mit sich bringen, wenn wir beispielsweise davon ausgehen, dass die Stahlproduktion zum Erliegen kommt." Ganze Lieferketten würden zusammenbrechen.
Handelsverband: Hamsterkäufe bei Lebensmitteln lassen nach
Nach den Vorratskäufen vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs hält der Handelsverband Deutschland (HDE) die Zeit der Hamsterkäufe in Deutschland vorerst für beendet. "Das Kundenverhalten hat sich jetzt ein bisschen normalisiert", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth der "Rheinischen Post" vom Donnerstag. "Der Lebensmittelhandel läuft ordentlich, die Leute verhalten sich offenbar besonnener als vor zwei oder drei Wochen", fuhr er fort.
Wirtschaftsweiser Truger fordert Entlastungspakete gegen Lohn-Preis-Spirale
Der Ökonom und Wirtschaftsweise Achim Truger hat weitere Entlastungspakete zur Abwendung einer drohenden Lohn-Preis-Spirale gefordert. In den bisherigen Tarifabschlüssen sei zwar "noch kein übermäßiges Lohnwachstum zu sehen", sagte er den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Donnerstag. Das liege aber an den Entlastungspaketen der Regierung, die teilweise die inflationsbedingten Einkommensverluste privater Haushalte kompensierten.
Bolsonaro spielt Potenzmittel-Bestellungen von Armee herunter
Brasiliens rechtsradikaler Staatschef Jair Bolsonaro hat den Kauf tausender Dosen Potenzmittel durch die brasilianische Armee heruntergespielt. "Es waren insgesamt vielleicht 50.000 Pillen. Bei allem Respekt: Das ist nichts", sagte Bolsonaro am Mittwoch bei einem Treffen mit evangelikalen Geistlichen im Präsidialpalast. "Offensichtlich" seien die Pillen vor allem für Veteranen und "inaktive" Armeeangehörige gekauft worden.
Erhebung: Große Preisunterschiede zwischen europäischen Postdienstleistern
Die Preise der nationalen Postdienstleister für ein Einschreiben in den 27 EU-Mitgliedstaaten unterscheiden sich laut einer aktuellen Erhebung deutlich. Mit 79 Cent pro Einschreiben war die bulgarische Post am günstigsten, wie der Anbieter für elektronische Signaturen Yousign in einer Studie herausfand, die AFP am Donnerstag vorlag. In Dänemark wurden hingegen 12,90 Euro fällig. Mit 3,50 Euro lag Deutschland beim Standardversand für ein Einschreiben unter dem europäischen Durchschnitt von 4,26 Euro.
EZB berät am Donnerstag über künftige Geldpolitik
Vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs und Höchstständen bei der Inflation berät die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag über ihre künftige Geldpolitik. Mit Spannung wird erwartet, ob die Zentralbanker eine Erhöhung der Leitzinsen in Aussicht stellen. Eine Zinserhöhung direkt am Donnerstag gilt aber als unwahrscheinlich. Der Ukraine-Krieg hatte die EZB zuletzt wieder einen vorsichtigeren Kurs einschlagen lassen.