-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
Letzte Nachrichten
Industrie erwartet niedrige Kartoffelernte wegen extremer Trockenheit
Nach dem Rekordjahr 2025 wird die Kartoffelernte in diesem Jahr nach Einschätzung der Industrie deutlich schlechter ausfallen. Der Bundesverband der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie erklärte am Mittwoch, Gründe seien die anhaltende Trockenheit der vergangenen Wochen und die Verringerung der Anbauflächen in Deutschland und in Europa. Die Industrie verarbeitet Kartoffeln etwa zu Pommes frites oder Chips.
IWH-Studie: AfD-Wahlprogramm Sachsen-Anhalt ist nicht finanzierbar
Für den Fall einer möglichen AfD-Alleinregierung in Sachsen-Anhalt würde im Landeshaushalt eine Finanzierungslücke von mindestens 2,2 Milliarden Euro klaffen. Das zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Analyse des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Die Berechnungen basieren auf amtlichen Daten und dem Wahlprogramm der Partei.
Behörden nach möglichen Drohnenvorfällen an Leipziger Flughafen alarmiert
Zwei mögliche Drohnenvorfälle am Flughafen Leipzig/Halle haben die Behörden in Alarmbereitschaft versetzt. Nachdem in der Nacht zum Mittwoch zunächst eine Drohne auf dem Flughafen selbst gefunden wurde, gab es danach offenbar einen Zusammenstoß einer Frachtmaschine mit einem unbekannten Flugobjekt in der Luft nahe dem Airport.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Nach versuchter Walfang-Sabotage: Island verweist 21 Aktivisten des Landes
Nach einem Sabotageversuch an einem Walfang-Schiff hat Island 21 Aktivisten des Landes verwiesen. Alle Crewmitglieder des beschlagnahmten Schiffs "Bandero" seien ausgewiesen und mit einem mindestens zweijährigen Wiedereinreiseverbot belegt worden, teilte ein Polizeisprecher der AFP am Mittwoch mit. Sie hatten zuvor erfolglos versucht, Walfänger auf offener See zu behindern.
SpaceX verdoppelt Umsatz nahezu - Investoren aber skeptisch
Der Raumfahrtkonzern SpaceX hat mit seinem ersten Geschäftsbericht seit dem Rekordbörsengang im Juni die Erwartungen der Analysten übertroffen - Anleger bleiben aber skeptisch, ob das Unternehmen von Elon Musk seine hochfliegenden Pläne einhalten kann. Der Umsatz von SpaceX stieg im zweiten Quartal um 92 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar (6,75 Milliarden Euro), den Verlust reduzierte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich.
Wiese setzt bei Rente auf Härtefallregelung und Vertrauensschutz bis 2032
SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese setzt in der Debatte um die Reform der gesetzlichen Rente auf bereits vorgesehene Härtefallregelungen für besonders stark belastete Erwerbstätige sowie Vertrauensschutzregelungen für die Dauer von rund fünf Jahren. Damit bewege er sich im Rahmen der Vorschläge der Reformkommission, sagte Wiese am Mittwoch in Berlin. Forderungen auch aus seiner Partei, auf die Abschaffung der abschlagsfreien Rente für Menschen mit mindestens 45 Versicherungsjahren zu verzichten, übernahm Wiese ausdrücklich nicht.
Sorge um berufliche Zukunft lässt Interesse an Firmengründungen steigen
Das Interesse an der Gründung eines eigenen Unternehmens ist laut Deutscher Industrie- und Handelskammer (DIHK) zuletzt gestiegen - getrieben allerdings auch von der Sorge vieler Menschen um ihre berufliche Zukunft. "Fast vier von zehn Interessierten wollen in erster Linie gründen, weil sie angesichts der wirtschaftlichen Lage und der Transformation in vielen Branchen um ihren Arbeitsplatz fürchten", erklärte DIHK-Präsident Peter Adrian.
Bundesregierung: Maschine nahe Flughafen Leipzig mit unbekanntem Objekt kollidiert
In der Nähe des Leipziger Flughafens ist in der Nacht zum Mittwoch eine Maschine mit einem bislang unbekannten Objekt kollidiert. Das Flugzeug konnte wegen des Funds einer Drohne am Flughafen Leipzig/Halle nicht dort landen und starte durch, wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin vor Journalisten sagte. Dann sei es "anscheinend mit etwas kollidiert" und habe anschließend in Hannover landen können.
Britisches Sicherheitsinstitut: KI-Modell verschickt Phishing-Mail
Ein erneuter Vorfall mit einem KI-Modell des US-Unternehmens Anthropic hat die Risiken von eigenständig handelnder Künstlicher Intelligenz offengelegt. In einem Test legte sich das KI-Modell Mythos 5 eine falsche Identität zu, um Entwickler anzuschreiben und sie davon zu überzeugen, Schadprogramme in ihre Software einzubauen. Es handle sich um "eine Täuschung von beispielloser Schwere", erklärte das britische Institut für KI-Sicherheit (AISI) am Dienstag.
Nach heißen Tagen und Gewitter: Hoffnung auf Entspannung bei Wetterlage
Nach den heißen Tagen mit heftigen Gewittern in Teilen Deutschlands gibt es Hoffnung auf eine Entspannung der Wetterlage. Am Mittwoch sei bereits mit einer Milderung bei den erwarteten Höchstwerten zu rechnen, die sich dann am Donnerstag fortsetze, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Zunächst komme aber weiterhin feuchtheiße Luft nach Deutschland, die für Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius sorge.
Zeitung: Unbekanntes Flugobjekt an Flughafen Leipzig möglicherweise Sprengsatz
Bei einem in der Nacht zum Mittwoch entdeckten Objekt am Flughafen Leipzig/Halle soll es sich einem Zeitungsbericht zufolge um eine mit einem Zünder versehene Drohne handeln. Sie habe in unmittelbarer Nähe zu einer ukrainischen Frachtmaschine gelegen, berichtete die "Bild"-Zeitung. An der Drohne seien eine unbekannte Masse und ein Zünder angebracht gewesen. Ermittler hätten sie als möglichen Sprengsatz eingestuft.
Interesse an Firmengründungen im vergangenen Jahr deutlich gestiegen
Das Interesse an Firmengründungen ist laut einer Erhebung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Gründe dafür seien oft Jobverluste oder fehlende Beschäftigungsperspektiven, heißt es nach Angaben der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe) im neuen DIHK-Report Unternehmensgründung. Die Zahl der Gespräche der Industrie- und Handelskammern (IHKs) mit Gründungsinteressierten nahm dem Report zufolge 2025 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 20.000 auf gut 171.000 zu.
Ifo-Institut: Geschäftserwartungen in der Autoindustrie gehen "steil nach oben"
Die deutschen Autobauer blicken nach Angaben des Ifo-Instituts wieder deutlich optimistischer in die Zukunft. Zwar bewerteten die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage "weiterhin so schlecht wie im Vormonat und planen, weitere Stellen abzubauen", erklärte das Forschungsinstitut am Mittwoch in München. Bei den Geschäftserwartungen jedoch gehe es "weiter steil nach oben".
Immer mehr Rentnerinnen und Rentner ab 65 Jahren haben noch einen Job
Immer mehr Menschen im Rentenalter arbeiten trotz Rentenbezugs noch weiter. 14 Prozent der Rentnerinnen und Rentner im Alter von 65 bis 74 Jahren waren 2025 hierzulande erwerbstätig und damit ein Prozentpunkt mehr als im Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. In der Regel arbeiteten sie demnach mit reduzierter Arbeitszeit.
Deutlich mehr Firmengründungen in Deutschland im vergangenen Jahr
Die Zahl der Firmengründungen ist laut einer Erhebung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Gründe dafür seien oft Jobverluste oder fehlende Beschäftigungsperspektiven, heißt es nach Angaben der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe) im neuen DIHK-Report Unternehmensgründung. Die Zahl der Firmengründungen habe 2025 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 20.000 auf gut 171.000 zugenommen.
Customer Service Transformation beginnt vor der Technik
Christian Florschütz leitet aus dem Wirtschaftsreport 2026 fünf Schritte ab, mit denen Unternehmen Service, Prozesse und KI neu ordnen.
SpaceX schreibt rote Zahlen: Raumfahrtkonzern enttäuscht nach Rekordbörsengang
Der Raumfahrtkonzern SpaceX hat mit seinem ersten Geschäftsbericht seit dem Rekordbörsengang im Juni enttäuscht: Zwischen April und Juni verzeichnete das Unternehmen von Elon Musk nach Angaben vom Dienstag einen Nettoverlust von 541 Millionen Dollar (rund 470 Millionen Euro), nach einem Minus von rund einer Milliarde Dollar im Vorjahreszeitraum.
US-Handelsdefizit geht im Juni leicht zurück
Das Handelsdefizit der USA ist im Juni geschrumpft. Der Wert der Importe von Waren und Dienstleistungen überstieg den der Exporte um 73,3 Milliarden Dollar (rund 63,6 Milliarden Euro), wie das Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Im Vergleich zum Mai ging das Defizit damit um 5,6 Prozent zurück.
Fast 41 Grad: Neuer Temperaturrekord in Österreich gemessen
Mit 40,8 Grad Celsius in Wien ist in Österreich am Dienstag ein neuer Hitzerekord erreicht worden. Die Rekordtemperatur wurde im Stadtteil Stammersdorf im Osten der Hauptstadt gemessen, wie der nationale Wetterdienst mitteilte. Der bisherige Rekord stammte vom August 2013, damals war das Thermometer in Bad Deutsch-Altenburg im Osten des Landes bis auf 40.5 Grad geklettert.
Badeverbote in Südwestfrankreich wegen Portugiesischer Galeeren
Wegen angeschwemmter Portugiesischer Galeeren müssen an den südwestfranzösischen Küsten seit Tagen immer wieder Strandabschnitte gesperrt werden: Sämtliche Strände der Region Les Landes an der Atlantikküste seien betroffen, sagte Julien Lalanne von der Gewerkschaft der Strandbadbetreiber am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Er warnte davor, angesichts der giftigen Quallen in Panik zu verfallen: "Letzten Sommer sind sie plötzlich aufgetaucht und genauso plötzlich wieder verschwunden."
Spotify will Abonnenten Tickets vor dem Start des Vorverkaufs anbieten
Der schwedische Streamingdienst Spotify hat ein neues Angebot angekündigt: Er will zahlenden Abonnenten künftig Tickets für das Konzert eines ihrer Lieblingskünstler bereits vor dem offiziellen Vorverkaufsstart anbieten. Das teilte Spotify am Dienstag bei Vorlage seiner Quartalszahlen mit.
Zuviele Unsicherheiten: Traditionelle Prognose für französische Weinernte verschoben
Wegen zu großer Unsicherheiten durch Hitze und Trockenheit hat das französische Landwirtschaftsministerium die traditionelle Prognose für die Weinernte verschoben. Die für gewöhnlich rund um den 7. August veröffentlichten ersten Schätzungen würden auf den 8. September gelegt, erklärte das Ministerium am Dienstag. Dann hätten die staatlichen Stellen einen "besseren Überblick über das Erntepotenzial".
Niedrigwasser gefährdet laut Ökonomen deutsches Wirtschaftswachstum
Das Niedrigwasser in deutschen Flüssen könnte nach Einschätzung von Ökonomen das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr zunichte machen. Nach Angaben des Bundeskartellamtes trägt das derzeitige Niedrigwasser des Rheins zudem zu einem "Nord-Süd-Gefälle" beim Spritpreis bei. Aufgrund anhaltender Hitze und Trockenheit erreichte das Niedrigwasser am Dienstag teils neue Tiefststände.
Luxushotel Adlon in Berlin soll verkauft werden
Das Luxushotel Adlon in Berlin soll für mindestens 280 Millionen Euro verkauft werden. Das Hotel gehört dem von der Jagdfeld-Gruppe gemanagten Fundus-Fonds 31, dessen Anlegerinnen und Anleger derzeit zu einer Abstimmung über den Verkauf aufgerufen seien, berichtete die "Immobilien Zeitung". Die Gruppe bestätigte dies am Dienstag der AFP und erklärte, das "Gros der mehr als 4000 Eigentümer, überwiegend Privatanleger", sei "in einem Lebensalter, in dem sie sich von ihren Anteilen trennen wollen".
Juli war heißester Monat seit Aufzeichnungsbeginn in Frankreich
Der Juli war in Frankreich der bislang heißeste Monat seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen vor mehr als 125 Jahren. Die Durchschnittstemperatur lag bei 24,9 Grad Celsius und damit über dem bisherigen Rekordwert vom August 2003 (24,8 Grad), wie der französische Wetterdienst am Dienstag mitteilte. Durchschnittlich war es 3,8 Grad heißer als im Mittel der Periode zwischen 1991 und 2020.
Urteil gegen Apple: Ersatzgerät im Rahmen der Gewährleistung muss fabrikneu sein
Wer ein neues Smartphone oder Tablet kauft und kurz darauf einen Mangel feststellt, darf bei einer Neulieferung ein fabrikneues Gerät erwarten. Das entschied das Landgericht München I laut Angaben der Verbraucherzentrale Bayern vom Dienstag gegen den US-Technologiekonzern Apple. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. (Az. 29 U 4451/23e).
Streit um Aus für "Rente mit 63": Frei sieht keinen Verhandlungsspielraum
Im Streit um die "Rente mit 63" hat Unionsfraktionschef Thorsten Frei Forderungen nach Änderungen an den Reformplänen zurückgewiesen. Bei der geplanten Abschaffung der abschlagsfreien Rente für besonders langjährig Versicherte sehe er keinen Verhandlungsspielraum, sagte er dem Fernsehsender Welt. Sonst könne die gesamte Rentenreform scheitern. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) betonte am Dienstag, dass es bei den Änderungsforderungen aus Ostdeutschland nicht darum gehe, "die Rentenreform insgesamt infrage zu stellen".
Unwettergefahr bei starker Hitze: Wetterdienst warnt vor neuen Gewittern
Nach schweren Gewittern in Teilen Deutschlands drohen am Dienstag erneut Unwetter. Vor allem im Westen und Südwesten sei am Nachmittag mit kräftigen Gewittern mit erhöhtem Unwetterpotenzial zu rechnen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Dabei bleibe es nahezu landesweit heiß. In der Mitte und im Süden Deutschlands erwarten die Meteorologen Temperaturen von 35 bis 38 Grad.
Schwacher Yen hilft: Toyota hebt Gewinnprognose an
Auch dank des schwachen Yen hat der japanische Autobauer Toyota seinen Gewinn im Quartal von April bis Juni kräftig gesteigert und die Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben. Der größte Autobauer der Welt machte einen Quartalsgewinn von 1,48 Billionen Yen (8,16 Milliarden Euro) - ein Sprung um 76 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der Umsatz stieg um 10,4 Prozent auf umgerechnet 74,5 Milliarden Euro.
Gewinn der Lufthansa sinkt wegen höherer Kerosinpreise deutlich
Trotz gestiegener Umsätze hat die Lufthansa im zweiten Quartal deutlich weniger verdient. Der operative Gewinn sank auf 383 Millionen Euro, wie der Luftfahrtkonzern am Dienstag in Frankfurt am Main mitteilte. Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht dies einem Rückgang um fast 56 Prozent. Grund dafür sind vor allem die gestiegenen Kerosinpreise, die infolge des Iran-Krieges in die Höhe geschossen sind.
Höhere Ölpreise: BP verdoppelt Quartalsgewinn - Aramco steigert Profit um 44 Prozent
Die stark gestiegenen Ölpreise füllen die Kassen der Ölkonzerne. Der Gewinn des britischen Mineralölkonzerns BP stieg im zweiten Quartal um mehr als das Doppelte, der saudi-arabische Ölriese Aramco steigerte seinen Gewinn um 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. In den vergangenen Tagen hatten bereits Shell sowie ExxonMobil und Chevron in den USA hohe Profite gemeldet.
Fast drei Viertel der Renten waren 2025 einkommenssteuerpflichtig
Für fast drei Viertel der Rentenleistungen im vergangenen Jahr musste Einkommenssteuer gezahlt werden. 72 Prozent der gesetzlichen, privaten oder betrieblichen Renten waren 2025 steuerpflichtig, das betraf Leistungen in Höhe von insgesamt 304 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Seit 2015 stieg der durchschnittliche Besteuerungsanteil damit um 16,4 Prozentpunkte.