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Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Letzte Nachrichten
Iranischer Regisseur Rasoulof mit stehenden Ovationen in Cannes empfangen
Der aus dem Iran geflohene Regisseur Mohammad Rasoulof ist beim Filmfestival in Cannes am Freitag mit stehenden Ovationen empfangen worden. Der Berlinale-Gewinner lief vor der Premiere seines Films "Der Samen der Heiligen Feige", der in Cannes im Wettbewerb läuft, zusammen mit seiner Tochter Baran und der iranischen Schauspielerin Golshifteh Farahani über den Roten Teppich. Bei seiner Ankunft im Kinosaal klatschte das Publikum minutenlang.
Bayerische Polizei fasst mutmaßliche Schockanrufer bei Verkehrskontrolle
In Bayern hat die Polizei zwei mutmaßliche sogenannte Schockanrufbetrüger zufällig bei einer Verkehrskontrolle auf der Autobahn 70 bei Bamberg gefasst. Der 19-jährige Autofahrer und sein 16-jähriger Beifahrer hätten mehrere zehntausend Euro Beute aus einer kurz zuvor begangenen Betrugstat zu Lasten einer Seniorin aus der Gemeinde Hofheim bei sich gehabt, teilten die Beamten am Freitag in Würzburg mit.
Fast 170 vorübergehende Festnahmen bei Institutsräumung an Berliner Humboldt-Uni
Bei der Räumung eines Instituts der Berliner Humboldt-Universität hat die Polizei am Donnerstagabend 169 Protestierende vorübergehend festgenommen. Zudem wurden 25 Strafanzeigen gefertigt, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Über den Zeitpunkt der Räumung gab es zuvor offenbar Uneinigkeit zwischen der Hochschulleitung und der Landesregierung.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Bundesregierung einigt sich auf Änderungen am Tierschutzgesetz
Die Bundesregierung hat einen Entwurf für eine Reform des Tierschutzgesetzes verabschiedet. Verschärfte Regeln sollen etwa für die Haltung von Heim- und Nutztieren, die Zucht von Hunden oder den Onlinehandel mit Haustieren gelten, wie Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) am Freitag erklärte. Es handle sich um die "umfangreichste Überarbeitung des Tierschutzgesetzes seit vielen Jahren".
Bericht: Verkauf von Schenker könnte Bahn über 15 Milliarden Euro einbringen
Der Verkauf ihrer Logistiktochter Schenker könnte der Bahn einem Bericht zufolge mehr als 15 Milliarden Euro einbringen. Wie das "Handelsblatt" am Freitag berichtete, gingen in einer ersten Bieterrunde mehrere unverbindliche Gebote ein, von denen einige die Marke von 15 Milliarden Euro überstiegen. Bald soll eine Liste mit drei bis vier verbliebenen Bietern erstellt werden, hieß es unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Quellen weiter.
Urteil: Nicht essbare Wursthüllen gehören bei Leberwurst zur Füllmenge
Nicht essbare Wursthüllen sowie die zugehörigen Wurstendenabbinder zum Verschließen der Hüllen gehören bei fertigverpackten Leberwürsten einem Gerichtsurteil zufolge zur Füllmenge. Das Oberverwaltungsgericht von Nordrhein-Westfalen in Münster hob am Freitag eine gegenteilige Entscheidung des Landesbetriebs für Mess- und Eichwesen auf.
Le Maire: Handelskrieg mit China vermeiden - Geeinte G7-Reaktion nötig
Im Streit mit China um unfaire Handelspraktiken und Überkapazitäten in der Industrie hat Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire ein geschlossenes Auftreten der G7-Gruppe gefordert. Ein wie auch immer aussehender Handelskrieg müsse dagegen "unbedingt vermieden werden", denn das sei weder im Interesse der USA noch von China, Europa oder "irgendeinem anderen Land in der Welt", sagte er am Freitag im italienischen Stresa.
CDU und CSU starten Internet-Kampagne gegen Verbrenner-Aus
Gut zwei Wochen vor der Europawahl haben CDU und CSU eine Abstimmungskampagne gegen das ab 2035 geplante Aus für Neuwagen mit Verbrennermotor gestartet. Seit Freitag können Bürgerinnen und Bürger auf den Internetseiten der beiden Unionsparteien ihre Stimme abgeben - unter dem Motto "Ja zum Auto - Nein zum Verbrennerverbot". Das vom Europaparlament beschlossene EU-Verbrennerverbot ab 2035 müsse zurückgenommen werden, heißt es in dem Aufruf.
Mehr Aufträge für das Bauhauptgewerbe im März - Flaute beim Wohnungsbau
Das Bauhauptgewerbe hat im März wieder mehr Aufträge erhalten: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts stieg der reale Auftragseingang verglichen mit Februar um 3,8 Prozent und verglichen mit dem Vorjahr um 2,2 Prozent. Im Jahresvergleich ergaben sich allerdings deutliche Unterschiede zwischen dem Hochbau, zu dem vor allem der Wohnungsbau gehört, und dem Tiefbau, wie die Statistiker in Wiesbaden am Freitag mitteilten.
EU-Wahl: Klima-Allianz fordert ambitionierte und sozial gerechte Klimapolitik
Der Dachverband Klima-Allianz Deutschland fordert von den bei der Europawahl Kandidierenden, sich für eine ambitionierte und sozial gerechte Klimapolitik einzusetzen. Das von der EU-Kommission auf den Weg gebrachte Klimaschutzpaket "Green Deal" müsse konsequent weitergeführt werden, erklärte am Freitag der Verband. Zu diesem gehören über 150 Organisationen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. "Wir müssen raus aus Kohle, Öl und Gas", betonte die geschäftsführende Vorständin der Klima-Allianz, Christiane Averbeck.
Unipräsidentin: Einsatz gegen propalästinensische Aktivisten "von oben" angeordnet
Der Zeitpunkt eines Polizeieinsatzes zur Beendigung der Besetzung eines Gebäudes der Humboldt-Universität in Berlin durch propalästinensische Aktivisten ist nach Angaben von Hochschulpräsidentin Julia von Blumenthal "von oben" festgelegt worden. Das sagte sie am Freitag im Rundfunk Berlin-Brandenburg. Die Hochschule sei mit den Besetzern zu diesem Zeitpunkt im Dialog gewesen.
Leichtes Wachstum im ersten Quartal getragen von Exporten und Investitionen
Das leichte Wirtschaftswachstum im ersten Quartal ist von einem höheren Investitionsvolumen und steigenden Exporten getragen worden. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bestätigte am Freitag seine erste Schätzung eines Anstiegs des Bruttoinlandsproduktes (BIP) um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Schwach entwickelten sich hingegen die privaten Konsumausgaben.
Aufsichtsrat von Thyssenkrupp stimmt für Teilverkauf von Stahlsparte
Der Aufsichtsrat von Thyssenkrupp hat am Donnerstagabend für den geplanten Teilverkauf der Stahlsparte des Unternehmens gestimmt. Die Entscheidung fiel nach Angaben des Unternehmens gegen die Stimmen der Arbeitnehmervertreter im Gremium. Tausende Mitarbeiter hatten zuvor vor der Essener Konzernzentrale gegen das Vorhaben protestiert.
Pro-palästinensische Proteste an Unis: Justizminister Buschmann ruft zur Ordnung auf
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat mit Blick auf die pro-palästinensischen Proteste an deutschen Universitäten zur Ordnung aufgerufen. "Es darf keine Bedrohung, keine Beleidigung, keine Billigung von Straftaten stattfinden", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben). "Ich persönlich würde mir wünschen, dass Dozenten ihre Studenten dazu ermutigen, Argumente vorzutragen. Gerade an Universitäten sollte das stärkere Argument zählen - und nicht das lautere Geschrei."
"Demokratiefest" in Berlin zu 75 Jahre Grundgesetz
Mit einem dreitägigen "Demokratiefest" in Berlin werden ab Freitag nach dem Staatsakt vom Donnerstag die Feiern zum 75. Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes fortgesetzt. Dabei gibt es neben Konzerten und weiteren künstlerischen Darbietungen auch Dialogveranstaltungen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Politik.
Studie: KI verändert bis 2030 bis zu drei Millionen Jobs in Deutschland
Künstliche Intelligenz (KI) könnte den Berufsalltag von Millionen Menschen verändern. In Deutschland wären bis 2030 bis zu drei Millionen Jobs betroffen, was sieben Prozent der Gesamtbeschäftigung entspricht, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des McKinsey Global Institute (MGI) in Düsseldorf zeigt. Demnach könnten bei einer schnellen Einführung von KI in Europa und den USA rund 30 Prozent der aktuellen Arbeitsstunden durch Technologie automatisiert werden.
Suche nach verschwundenem Arian: Polizei fliegt Fluss Oste mit Drohnen ab
Rund einen Monat nach dem Verschwinden des sechsjährigen Arian aus dem niedersächsischen Bremervörde hat die Polizei den Fluss Oste am Donnerstag erneut ergebnislos mit Drohnen aus der Luft abgesucht. Der Großeinsatz galt einem 70 Kilometer langen Abschnitt zwischen Bremervörde und der Mündung der Oste in die Elbe, wie die Polizei in Rotenburg mitteilte. Rund 60 Helfer mit 18 Drohnen waren daran beteiligt.
Vorgezogene Sommerferien wegen Hitzewelle in Pakistan
Wegen extremer Hitze ziehen die pakistanischen Behörden die Sommerferien für die Hälfte aller Schüler um eine Woche vor: In der bevölkerungsreichsten Provinz Punjab beginnen die Ferien schon am Samstag, wie das dortige Bildungsministerium am Donnerstag erklärte. Damit starten 26 Millionen Schüler eine Woche früher in die Ferien.
Tiktok sichert Abwehr verdeckter Einflussnahme und Manipulation zu
Die Plattform Tiktok hat verstärkte Anstrengungen zur Abwehr von Manipulation und verdeckter Einflussnahme zugesichert. "Wir verfolgen und entfernen Konten, die gegen unsere Richtlinien hinsichtlich betrügerischer Verhaltensweisen verstoßen", hieß es in einer am Donnerstag in Berlin veröffentlichen Erklärung. Dabei gehe es besonders um die "Bekämpfung von verdeckter Einflussnahme in einem bedeutenden Wahljahr".
Mehr Menschen in Deutschland ziehen beim Autokauf chinesische Modelle in Betracht
Mehr Menschen in Deutschland als noch zum Ende des vergangenen Jahres können sich mittlerweile vorstellen, beim nächsten Autokauf auf Fahrzeuge aus China zurückzugreifen. Wie die Unternehmensberatung Horvath in Stuttgart am Donnerstag erklärte, ziehen 37 Prozent der Befragten chinesische Modelle in Betracht. Europaweit ist die Quote noch um einiges höher.
Überkapazität chinesischer Güter auf Weltmarkt: Yellen fordert geeinte Reaktion
US-Finanzministerin Janet Yellen hat angesichts von Überkapazitäten chinesischer Güter auf dem Weltmarkt eine geeinte Reaktion aller betroffenen Länder gefordert. Die G7-Gruppe müsse ihre Beschäftigten und Unternehmen "vor illoyalen Praktiken beschützen" - zudem gefährde diese Überproduktion die Lebensfähigkeit von Firmen weltweit, auch in den aufstrebenden Schwellenländern, sagte Yellen am Donnerstag im italienischen Stresa. Daher sei eine "klare und vereinte Front" aller betroffenen Länder nötig.
Ehemaliger Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer gestorben
Der ehemalige Chef der Deutschen Bank, Rolf Breuer, ist tot. Er starb nach Angaben der Bank am Mittwoch im Alter von 86 Jahren "nach längerer Krankheit im Kreise seiner Familie". Breuer war von 1985 an Vorstandsmitglied und von 1997 bis 2002 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank. Als solcher trieb er die Expansion in den USA maßgeblich voran.
DIHK-Befragung: Konjunkturelle Schwierigkeiten der Unternehmen halten an
Die konjunkturellen Schwierigkeiten der Unternehmen in Deutschland halten einer Befragung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) zufolge an. Nur 28 Prozent der Unternehmen bewerten ihre Geschäftslage derzeit als positiv, 23 Prozent bewerten sie als schlecht, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Konjunkturumfrage hervorgeht. "Die Hoffnung der letzten Monate, dass ein gutes Auslandsgeschäft oder eine wieder anziehende Inlandsnachfrage als Motor der heimischen Unternehmen wirken könnten, hat sich nicht bestätigt", erklärte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben.
Bitkom: Mehrheit der IT-Branche will gezielt Frauen anwerben
Die Mehrheit der Unternehmen im IT-Bereich bemüht sich einer Umfrage zufolge aktiv darum, mehr Frauen zu gewinnen. Wie der Digitalverband Bitkom in Berlin am Donnerstag mitteilte, sprechen 57 Prozent der Firmen bei der Personalbeschaffung gezielt Frauen an. Konkrete Ziele verfolgt dabei aber bisher nur eine Minderheit.
Tausende Thyssenkrupp-Angestellte protestieren in Essen gegen Verkaufspläne
Tausende Thyssenkrupp-Angestellte haben am Donnerstag vor der Essener Konzernzentrale gegen den geplanten Teilverkauf der Stahlsparte des Unternehmens protestiert. "Wir fordern den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen, Standortgarantien und Investitionszusagen", sagte Knut Giesler von der IG Metall. Nach Angaben der Gewerkschaft beteiligten sich rund 5000 Mitarbeiter der verschiedenen Unternehmensteile an der Protestaktion.
DLRG fordert mehr staatliche Unterstützung - in Vorjahr 1120 Menschen gerettet
Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) hat mehr staatliche Unterstützung gefordert. Es müsse eine Gleichstellung aller Helferinnen und Helfer der gesetzlich anerkannten Organisationen im Katastrophenschutz geben, erklärte DLRG-Präsidentin Ute Vogt am Donnerstag in Potsdam. So hätten 1500 Ehrenamtliche der Organisation über den Jahreswechsel beim Hochwassereinsatz geholfen und Deiche an Aller, Leine und anderen Flüssen gesichert - Hand in Hand mit den staatlich finanzierten Helfern von Feuerwehren und dem Technischen Hilfswerk.
Nepalesin bricht Rekord für schnellste Everest-Bezwingung einer Frau
Die Nepalesin Phunjo Lama hat den Rekord für den schnellsten Aufstieg auf den Mount Everest durch eine Frau gebrochen: Die Bergsteigerin schaffte es am Donnerstag in 14 Stunden und 31 Minuten auf den Gipfel des höchsten Berges der Welt, wie ein Sprecher der nepalesischen Tourismusbehörde berichtete.
Ökotest: Viele Mineralwässer überzeugen
Es ist der Klassiker unter den Durstlöschern: Mineralwasser, oftmals mit Kohlensäure versetzt. Das Verbrauchermagazin "Ökotest" nahm nun insgesamt 54 Sprudelwässer unter die Lupe und war von vielen überzeugt, wie es am Donnerstag mitteilte. Einige aber fielen durch Substanzen auf und waren nach Ansicht von "Ökotest" nicht mehr ursprünglich rein.
Steinmeier zu Grundgesetz-Jubiläum: "Es kommen raue, härtere Jahre auf uns zu"
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Bevölkerung vor dem Hintergrund der weltpolitischen Krisen und Kriege, des Klimawandels und der Gefahren für die Demokratie auf schwierige Zeiten eingestimmt. "Es kommen raue, härtere Jahre auf uns zu", sagte Steinmeier am Donnerstag laut vorab verbreitetem Text in seiner Rede in Berlin anlässlich des Staatsakts zum 75. Jahrestag der Grundgesetz-Verkündung. "Die nächsten Jahre werden uns allen, aber insbesondere den politisch Verantwortlichen viel abverlangen", sagte Steinmeier.
Unternehmen weltweit schütten Rekordsumme an Anleger aus
Unternehmen auf der ganzen Welt haben ihren Anlegerinnen und Anlegern im ersten Quartal dieses Jahres insgesamt so hohe Dividenden ausgezahlt wie noch nie. Wie die Investmentgesellschaft Janus Henderson am Donnerstag mitteilte, zahlten die 1200 größten börsennotierten Firmen ihren Aktionären die Rekordsumme von 339,2 Milliarden Dollar (knapp 313 Milliarden Euro) zwischen Januar und März aus. Großen Einfluss darauf hatten die Onlineriesen Alibaba und Meta.
Südkoreas Regierung stützt heimische Chipindustrie mit 17,5 Milliarden Euro
Die südkoreanische Regierung stützt die heimische Halbleiterindustrie mit Milliardenhilfen: Präsident Yoon Suk Yeol kündigte am Donnerstag einen Unterstützungsplan im Umfang von umgerechnet 17,5 Milliarden Euro an. Gedacht seien die Gelder für die Bereiche Finanzierung, Infrastruktur sowie Forschung und Entwicklung der Chipindustrie, außerdem sollten gezielt auch kleinere und mittlere Unternehmen unterstützt werden. Das Paket beinhaltet bereits angekündigte Investitionen in Höhe von 6,4 Milliarden Euro.
KI-Boom: Chiphersteller Nvidia setzt Höhenflug fort
Der US-Mikrochiphersteller Nvidia hat erneut nahezu fabelhaft gute Quartalszahlen abgeliefert. Der Nettogewinn des Unternehmens aus Kalifornien versiebenfachte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 14,9 Milliarden Dollar (knapp 13,8 Milliarden Euro), wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz vervierfachte sich nahezu und lag bei 26 Milliarden Dollar. Nvidia ist nun gemessen an seiner Marktkapitalisierung nach Microsoft und Apple das drittgrößte Unternehmen der Welt.