Letzte Nachrichten
Globale IT-Panne: Flughäfen, Züge und Rundfunksender betroffen
Eine offenbar globale IT-Panne hat am Freitagmorgen weltweit massive Störungen verursacht. In zahlreichen Ländern - darunter Deutschland, USA, Spanien, Niederlande und Indien - wurde der Flugverkehr teils weitgehend eingestellt. Das wichtigste britische Bahnunternehmen meldete IT-Probleme, in Australien waren neben dem Flugverkehr auch Rundfunksender und Supermarktketten betroffen. Ursache ist offenbar eine Panne beim US-Softwarekonzern Microsoft.
Australischer Hockeyspieler lässt sich für Olympia Teil eines Fingers amputieren
Der australische Hockeyspieler Matt Dawson hat sich einen Teil eines Fingers amputieren lassen, um an den Olympischen Spielen in Paris teilnehmen zu können. Der 30-Jährige, der mit seiner Mannschaft 2021 in Tokio die Silbermedaille gewonnen hatte, berichtete am Freitag, seine Olympia-Teilnahme sei nach einem Knochenbruch gefährdet gewesen. Da der Heilungsprozess zu lange gedauert hätte, entschied er sich für die Abtrennung der Fingerspitze am Ringfinger der rechten Hand.
Statistik: 9,3 Prozent der Deutschen leben mit schwerer Behinderung
Etwa 9,3 Prozent der Deutschen leben einer aktuellen Statistik zufolge mit einer schweren Behinderung. Das entspricht in absoluten Zahlen rund 7,9 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zur letzten Erhebung vor zwei Jahren waren das 0,9 Prozent oder rund 67.000 Menschen mehr.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Energieagentur: Stromproduktion aus Erneuerbaren dürfte 2025 Kohle überholen
Die Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen weltweit dürfte nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur im Jahr 2025 erstmals die Produktion mit Kohle überholen. Zugleich steige jedoch auch die Nachfrage nach Strom wegen des Klimawandels stark an, mahnt die IEA in einem am Freitag veröffentlichten Bericht. Insgesamt verlaufe der weltweite Ausbau der Erneuerbaren noch nicht schnell genug.
Voraussichtlich schlechteste Erdbeerernte seit 1995 - Spargel ebenfalls schwach
Die Erdbeerernte in diesem Jahr ist nach ersten Einschätzungen so schlecht ausgefallen wie schon lange nicht mehr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Freitag rechnen die Betriebe mit einer Freilandernte von rund 70.000 Tonnen. Das wäre die schlechteste Ernte seit 1995, 24 Prozent weniger als im bereits schwachen Vorjahr und 34 Prozent weniger als im Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2023.
Scholz reist nach Serbien - EU-Abkommen für Lithium im Gespräch
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) trifft am Freitag in Serbien zusammen mit EU-Kommissionsvizepräsident Maros Sefcovic den serbischen Staatspräsidenten Aleksandar Vucic. Im Zentrum der Zusammenkunft stehen Gespräche über ein künftiges EU-Abkommen, um Lithium und aus dem Rohstoff hergestellte Materialien wie Batterien aus dem Westbalkan-Land zu beziehen. Die serbische Regierung und mehrere Unternehmen wollen eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnen.
Netflix gewinnt acht Millionen neue Abonnenten
Der US-Streamingdienst Netflix hat im zweiten Quartal acht Millionen neue Abonnenten gewonnen. Das Unternehmen zählte nach eigenen Angaben vom Donnerstag (Ortszeit) insgesamt 277,7 Millionen Abonnenten. Netflix damit die Erwartungen der Analysten, die mit einem Wachstum von rund fünf Millionen Abonnenten gerechnet hatten. Das Unternehmen geht seit einiger Zeit gegen das Teilen von Passwörtern vor und konnte bereits in vorangegangenen Quartalen Zuwächse verzeichnen.
US-Comedy-Legende Bob Newhart im Alter von 94 Jahren gestorben
Der US-Komiker Bob Newhart ist am Donnerstag im Alter von 94 Jahren gestorben. Newhart sei nach einer Reihe kurzer Krankheiten in seinem Zuhause in Los Angeles gestorben, erklärte der Sprecher des Stand-up-Comedians. Der für ein Comedy-Album einst mit Grammys ausgezeichnete Newhart spielte in den 70er und 80er Jahren in zwei lange laufenden Sitcoms und hatte bis in die 90er Jahre Gastauftritte in anderen Serien. Er trat mehrfach in der Erfolgsserie "The Big Bang Theory" auf.
Bangladesch: Studenten setzen nach Zusammenstößen mit Polizei TV-Sender in Brand
Nach gewaltsamen Zusammenstößen mit mindestens 32 Toten bei Protesten gegen Quoten für begehrte Jobs im Öffentlichen Dienst in Bangladesch haben Studenten die Zentrale des staatlichen TV-Senders BTV in Brand gesetzt. Die wütende Menge habe am Donnerstag das Empfangsgebäude des Senders in der Hauptstadt Dhaka sowie dutzende davor parkende Autos in Brand angezündet, nachdem die Polizei mit Gummigeschossen auf sie gezielt habe, sagte ein Vertreter des Senders, der anonym bleiben wollte, der Nachrichtenagentur AFP.
Studie: Mehrheit der Menschen in Deutschland erwartet Stellenabbau durch KI
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland geht davon aus, dass durch Künstliche Intelligenz (KI) bald weniger Arbeitskräfte gebraucht werden. Wie die Beratungsfirma EY in Stuttgart am Donnerstag mitteilte, befürchten 59 Prozent einen Stellenabbau, nur wenige rechnen allerdings mit starken Auswirkungen auf den eigenen Beruf. Europaweit haben mit 68 Prozent deutlich mehr Menschen Sorgen vor den Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt.
Deutschland nimmt kranke Kinder aus zerstörter Kiewer Kinderklinik auf
Nach dem Raketenangriff auf das Kinderkrankenhaus in Kiew hat Deutschland acht schwerkranke Kinder evakuiert. Diese würden nun in deutschen Kliniken behandelt, teilten das Gesundheits- und das Innenministerium am Donnerstag mit. Die Kinder sind demnach im Alter zwischen wenigen Monaten und 15 Jahren, bei der Mehrzahl handelt es sich um Patientinnen und Patienten der Onkologie, die in der zerstörten Klinik behandelt wurden. Sie werden von insgesamt zehn Angehörigen begleitet.
EZB legt sommerliche Zinspause ein - Entscheidung im September "völlig offen"
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat vor der Sommerpause auch eine Zinspause eingelegt. Nach einer ersten Senkung im Juni ließ der EZB-Rat die Leitzinsen in seiner Sitzung am Donnerstag in Frankfurt unverändert. Wie es nach der Pause im September weitergeht, sei "völlig offen", sagte EZB-Präsidentin Christine Lagarde bei der Pressekonferenz nach dem Beschluss.
"Skandalös und ein Affront": Verdi lehnt Tarifvorschlag von Galeria Kaufhof ab
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat einen ersten Tarifvorschlag der neuen Geschäftsführung von Galeria Karstadt Kaufhof als "skandalös" und "Affront gegen die Beschäftigten" abgelehnt. "Ihr sogenanntes Zukunftskonzept ist ein Griff in die Geldbeutel unserer Kolleginnen und Kollegen", erklärte der Verdi-Verhandlungsführer Marcel Schäuble am Donnerstag. Die Kaufhauskette hatte im Januar zum bereits dritten Mal innerhalb weniger Jahre Insolvenz angemeldet und war in der Folge von einem Konsortium übernommen worden.
Überwiegend positive Reaktionen aus der Wirtschaft auf von der Leyens Wiederwahl
Aus der deutschen Wirtschaft kommen überwiegend positive Reaktionen auf die Wiederwahl von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. "Die schnelle Einigung der EU-Parlamentarier ist ein gutes und wichtiges Zeichen für Stabilität auf europäischer Ebene", kommentierte der Außenhandelsverband BGA am Donnerstag das Votum in Straßburg. Von der Leyen habe nun eine "zweite Chance" - die europäischen Unternehmen "brauchen dringend mehr Marktwirtschaft und weniger kleinteilige Vorschriften".
Europäische Zentralbank legt sommerliche Zinspause ein
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat vor der Sommerpause auch eine Zinspause eingelegt. Nach einer ersten Senkung im Juni ließ der EZB-Rat die Leitzinsen in seiner Sitzung am Donnerstag in Frankfurt unverändert. Der zentrale Satz, zu dem sich Geschäftsbanken Geld bei der EZB leihen können, bleibt damit bei 4,25 Prozent. Die Zentralbanker gehen von einer erhöhten Inflation bis "weit ins nächste Jahr" aus und dürften ihre Geldpolitik dementsprechend restriktiv halten.
Luftfahrtverband: Airlines rechnen bis 2043 mit Verdopplung der Passagierzahlen
Die internationalen Airlines rechnen in den kommenden rund zwei Jahrzehnten mit einer Verdopplung der Passagierzahlen. Nachdem im vergangenen Jahr 4,3 Milliarden Flugreisende gezählt wurden, wird bis 2043 mit einer Verdopplung auf 8,6 Milliarden gerechnet, wie der Internationale Luftfahrtverband Iata am Donnerstag mitteilte. Anfang Juni hatte der Verband für dieses Jahr bereits knapp fünf Milliarden Fluggäste prognostiziert.
Ausbau von Windenergieanlagen stockt - aber rasanter Anstieg bei Neugenehmigungen
Der Ausbau der Windenergieanlagen in Deutschland läuft noch nicht wie gewollt. Wie der Bundesverband Windenergie (BWE) und VDMA Power Systems am Donnerstag mitteilten, wurden im ersten Halbjahr 2024 Anlagen mit einer Leistung von rund 1,3 Gigawatt gebaut und damit weniger als im Vorjahreszeitraum (1,6 Gigawatt). Allerdings lag die Zahl der Neugenehmigungen auf einem Rekordniveau.
KI-Boom: Taiwanischer Chipherstelller TSMC steigert Gewinn deutlich
Der taiwanische Chiphersteller TSMC hat seinen Gewinn im zweiten Quartal vor dem Hintergrund der Nachfrage nach hochleistungsfähigen Halbleitern für Anwendungen Künstlicher Intelligenz (KI) stark gesteigert. Der Nettogewinn stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 36 Prozent auf 247,8 Milliarden Neue Taiwan-Dollar (6,95 Milliarden Euro), wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz legte demnach um 32 Prozent auf umgerechnet 19,05 Milliarden Euro zu.
Nasa begräbt Projekt für Mond-Rover zur Suche nach Wasser
Nach zahlreichen Verzögerungen und Kostensteigerungen hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa die Entwicklung eines Mond-Rovers zur Suche nach Wasser auf dem Erdtrabanten abgeblasen. Das Projekt für den Volatiles Investigation Polar Exploration Rover (Viper) werde eingestellt, erklärte Nasa-Vertreterin Nicky Fox am Mittwoch (Ortszeit). Wäre die Entwicklung weiter vorangetrieben worden, hätten dafür andere Projekte abgesagt oder verschoben werden müssen.
Studie: Keine langfristigen Nachteile für Betriebe durch längere Elternzeit
Längere Abwesenheiten von Müttern nach der Einführung des Elterngeldes 2007 haben sich einer Studie zufolge nicht langfristig negativ auf die Unternehmen in Deutschland ausgewirkt. Kurzfristige Beschäftigungslücken blieben auf lange Sicht ohne negative Konsequenzen wie dauerhaft niedrigere Beschäftigung oder häufigere Betriebsschließungen, erklärte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg am Donnerstag. Auch für die Frauen selbst habe die Elternzeit keine negativen Auswirkungen auf die Karriere.
Chinesische Führung gelobt Lösung für Immobilienkrise und weitere "Risiken"
Die chinesische Führung hat Lösungen für die schwerwiegende Krise des Immobiliensektors des Landes versprochen. Der Vorstand der Kommunistischen Partei habe am Donnerstag eine "Resolution zur Vertiefung von Reformen" verabschiedet, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Zentral dabei seien "die Vorbeugung und Lösung von Risiken in Schlüsselbereichen wie Immobilien und der Verschuldung lokaler Regierungen".
Zusätzlich zu Pannenserie: Boeing drohen im Herbst Streiks
Tausende Mitarbeiter des US-Flugzeugbauers Boeing haben für einen möglichen Streik im Falle eines Scheiterns der laufenden Tarifverhandlungen gestimmt. Die Zustimmung lag bei 99,9 Prozent, wie die Gewerkschaft IAM Mittwochabend mitteilte. Die Gewerkschaft hatte das Votum in Form eines Massenevents in einem Baseball-Stadion im nordwestlichen Seattle organisiert. Der drohende Arbeitskampf dürfte der wegen einer Reihe von technischen Problemen bereits stark unter Druck stehenden Führung des Konzerns weitere Kopfschmerzen bereiten.
Deutsche Umwelthilfe will wegen HVO100-Diesel gegen Verkehrsministerium vorgehen
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat wegen des synthetischen Diesels HVO100 Klage gegen das Bundesverkehrsministerium eingereicht. Das FDP-geführte Ministerium weigere sich, Abgasmessungen zu dem Kraftstoff herauszugeben, erklärte die DUH am Donnerstag. Der Kraftstoff kann etwa aus Pflanzenölen, pflanzlichen und tierischen Fetten oder daraus bestehenden Abfallstoffen hergestellt werden und soll eine bessere Klimabilanz aufweisen als herkömmlicher Diesel.
EU-Neuwagenmarkt legt im Juni zu - Experten sehen Sondereffekt - E-Autos schwächeln
Der Neuwagenmarkt in der EU hat im Juni spürbar zugelegt. Im vergangenen Monat wurden 4,3 Prozent mehr Fahrzeuge neu zugelassen als im Vorjahresmonat, wie der europäische Herstellerverband Acea am Donnerstag mitteilte. Experten gehen jedoch von einem Sondereffekt wegen neuer Vorschriften aus, die ab Juli gelten. Die Absätze für E-Autos schwächelten zudem weiterhin.
Handel mit zehn Ost-EU-Ländern seit Erweiterung 2004 deutlich gestiegen
Der Handel mit den zehn Staaten der EU-Osterweiterung des Jahres 2004 ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen - Polen und Tschechien befinden sich mittlerweile sogar in den Top zehn der wichtigsten deutschen Handelspartner. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, kamen im Jahr 2003 vor dem Beitritt 10,8 Prozent aller deutschen Importe von dort, 8,5 Prozent aller deutschen Exporte gingen dorthin.
Urteil zu Observation durch Detektiv: Versicherungen müssen Daten mitunter teilen
Werden Versicherungsnehmer im Rahmen der Anspruchsprüfung heimlich von einem Privatdetektiv observiert, steht ihnen mitunter ein Auskunftsrecht hinsichtlich der erfassten personenbezogenen Daten zu. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts im niedersächsischen Oldenburg hervor, das am Donnerstag veröffentlicht wurde. Der Versicherte habe in derartigen Fällen einen Auskunftsanspruch nach der Datenschutzgrundverordnung, weil es um die Verarbeitung personenbezogener Daten gehe, begründete das Gericht seine Entscheidung. (Az. 13 U 48/23)
Studie: Kaufkraft vieler Haushalte in Deutschland auf dem Niveau von 2021
Viele Haushalte in Deutschland haben einer Studie zufolge in diesem Jahr anteilig mindestens so viel Netto- vom Bruttoeinkommen wie 2021. Die Bundesregierung habe die sogenannte kalte Progression in den meisten Fällen vollständig ausgeglichen und für viele Haushalte sogar überkompensiert, teilte das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Düsseldorfer Hans-Böckler-Stiftung am Donnerstag mit. Tatsächlich mehr Geld haben wegen der Teuerung aber trotzdem nur wenige Haushalte zur Verfügung.
Falke verirrt sich in Hamburger S-Bahn-Tunnel - Kurzfristige Sperrung
Ein Falke hat sich in Hamburg in einen S-Bahntunnel verirrt. Einsatzkräfte bargen das Tier, wie die Bundespolizei am Donnerstag mitteilte. Demnach hatte ein Triebfahrzeugführer der S-Bahn den Vogel am Mittwochabend bemerkt, der im Tunnel zum Bahnhof Altona saß. Der Falke hatte sich etwa zehn Meter hinter dem Eingang zum Tunnel neben den Gleisen niedergelassen, in unmittelbarer Nähe zur Stromleitung.
Zahl der Baugenehmigungen auch im Mai weiter im Sinkflug
Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen ist auch im Mai eingebrochen: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurde in dem Monat der Bau von 17.800 Wohnungen genehmigt, 24,2 Prozent weniger als vor einem Jahr und erneut fast 44 Prozent weniger als im Mai 2022. Die Ergebnisse umfassen sowohl Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden.
Vor Wahl im EU-Parlament: Von der Leyen spricht sich für E-Fuels aus
Vor der Abstimmung im Europaparlament über eine zweite Amtszeit hat sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für eine Zulassung von synthetischen Kraftstoffen für Pkw, sogenannten E-Fuels, ausgesprochen. In ihren am Donnerstagmorgen veröffentlichten politischen Leitlinien für die kommenden fünf Jahre kündigte die CDU-Politikerin eine entsprechende "gezielte Änderung der Verordnung" für das Verbrenner-Aus 2035 an. Um die Klimaziele zu erreichen, sei "ein technologieneutraler Ansatz erforderlich".
Ifo: Immer mehr Firmen setzen Künstliche Intelligenz ein
Immer mehr Firmen in Deutschland nutzen Künstliche Intelligenz (KI) in ihren Arbeitsabläufen und Unternehmensprozessen. Wie das Münchner Ifo-Institut am Donnerstag unter Berufung auf Ergebnisse seiner Konjunkturumfragen mitteilte, nutzen gegenwärtig 27 Prozent der Unternehmen KI, vor einem Jahr waren es noch 13,3 Prozent.
EZB entscheidet über Leitzinsen im Euroraum
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) berät am Donnerstag in Frankfurt am Main über die Geldpolitik im Euroraum. Beobachterinnen und Beobachter erwarten, dass die Leitzinsen nach der Senkung beim Treffen im Juni, nun wieder unverändert bleiben (Bekanntgabe 14.15 Uhr). Auf einer Pressekonferenz ab 14.45 Uhr erläutert EZB-Chefin Christine Lagarde die Entscheidung der Notenbanker.