-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Deutschland sucht beim Digitalgipfel nach eigenen Stärken in der KI
-
Digitales Zeitungsabo für Unternehmen: Vorteile und Buchung von Abendblatt PLUS
-
Microsoft Purview und Securiti AI: Automatisierter Schutz sensibler Daten
-
Webcast zur Virtualisierung: VMware, Proxmox und Cloud-native Strategien
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
OMP erweitert UnisonIQ um Agent Library und Agent Studio: KI-Agenten, die umsetzbare Supply-Chain-Pläne erstellen
Statistik: 9,3 Prozent der Deutschen leben mit schwerer Behinderung
Etwa 9,3 Prozent der Deutschen leben einer aktuellen Statistik zufolge mit einer schweren Behinderung. Das entspricht in absoluten Zahlen rund 7,9 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zur letzten Erhebung vor zwei Jahren waren das 0,9 Prozent oder rund 67.000 Menschen mehr.
Knapp 91 Prozent der schweren Behinderungen werden laut Bundesamt durch Krankheiten verursacht, nur rund drei Prozent bestehen seit der Geburt oder dem ersten Lebensjahr. Rund ein Drittel der schwerbehinderten Menschen ist über 75 Jahre alt, 45 Prozent sind zwischen 55 und 74 Jahre alt.
Bei 26 Prozent der schwerbehinderten Menschen sind der Statistik zufolge die inneren Organe beziehungsweise Organsysteme betroffen. Bei elf Prozent sind Arme oder Beine in ihrer Funktion eingeschränkt, bei weiteren zehn Prozent die Wirbelsäule oder der Rumpf.
Vier Prozent der Schwerbehinderten sind blind oder sehbehindert, ebenfalls vier Prozent sind schwerhörig oder haben Gleichgewichts- oder Sprachstörungen. Der Verlust einer oder beider Brüste ist bei zwei Prozent der Grund für die Schwerbehinderung.
Geistige oder seelische Behinderungen liegen bei 15 Prozent der Menschen vor. Zerebrale Störungen sind in neun Prozent der Fälle der Grund für die Schwerbehinderung.
Die Zahlen beziehen sich auf den Stand zum Jahresende 2023. Als schwerbehindert gelten Menschen, denen die Versorgungsämter einen Behindertengrad von mindestens 50 Prozent zuerkennen.
A.Samuel--CPN