Letzte Nachrichten
ADAC erwartet wenig Reiseverkehr an kommendem Wochenende
Der ADAC erwartet für das kommende Wochenende nur wenig Verkehr auf den Autobahnen in Deutschland. Insgesamt sei eine ruhige Verkehrslage zu erwarten, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. Demnach zählt das zweite Novemberwochenende traditionell zu den stauärmsten des Jahres. Am Sonntag sei allerdings mit einem leicht erhöhten Rückreiseverkehr auf den süddeutschen Fernrouten zu rechnen.
"Fatales Signal": Verkehrsverbände warnen vor Angebotsabbau auf der Schiene
Verbände von Verkehrsunternehmen haben vor einem schrumpfenden Angebot im Fernverkehr auf der Schiene gewarnt. Hintergrund sei, dass das Bundesverkehrsministerium keine Mittelfreigabe für die Trassenpreisförderung für den Schienenpersonenfernverkehr erteilt habe, erklärten der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und der Verband Mofair am Montag. Das sei ein "fatales Signal". Ohne die Förderung müsse im Angebot gekürzt werden.
BSI-Chefin fordert mehr Tempo bei Reform des "Hacker-Paragrafen"
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat mehr Tempo bei der geplanten Reform des sogenannten Hacker-Paragrafen gefordert. Im Bundesjustizministerium liege bereits ein Gesetzentwurf "zum besseren Schutz von Forschenden zu Sicherheitslücken in Firmen-IT" vor, sagte BSI-Chefin Claudia Plattner den Funke-Zeitungen vom Montag. "Da muss es jetzt zügig weitergehen." Es sei "richtig", dass ethische Hacker entkriminalisiert würden.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Drohnen: Generalinspekteur Breuer will auf Abschuss verzichten
Bundeswehr-Generalinspekteur Carsten Breuer will auf den Abschuss von Drohnen, die in den deutschen Luftraum eindringen, möglichst verzichten. "Es geht darum, den Nutzen der Drohnen für den Gegner zu begrenzen und gleichzeitig unsere eigene Handlungsfähigkeit zu sichern", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) nach Angaben vom Montag. "Das kann man zwar erreichen, indem man Drohnen abschießt – aber dabei entsteht ein Problem: Die getroffene Drohne stürzt ab, und auch die verschossene Munition fällt irgendwo zu Boden."
Handelsverband: Verbraucherstimmung nach Verbesserung im Oktober wieder gesunken
Die vom Handelsverband (HDE) ermittelte Konsumlaune der Verbraucher in Deutschland hat sich wieder verschlechtert. Nachdem sich das Konsumbarometer im Oktober leicht verbessert hatte, sank der Index nun wieder auf ein niedrigeres Niveau als noch im September. "Insgesamt deutet das auf ein möglicherweise kompliziertes Weihnachtsgeschäft hin", erklärte der Verband am Montag.
Frauenanteil in Führungspositionen niedrig und seit zehn Jahren kaum verändert
Der Frauenanteil in Führungspositionen in Deutschland ist weiterhin niedrig und hat sich darüber hinaus in den vergangenen zehn Jahren kaum verändert. Im Jahr 2024 hatten 1,32 Millionen Männer eine Führungsposition inne und 540.000 Frauen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Mit einem Frauenanteil in den Chefetagen von 29,1 Prozent liegt Deutschland deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 35,2 Prozent.
Billig-Airline Ryanair dank höherer Ticketpreise mit Gewinnanstieg um 20 Prozent
Die irische Billig-Airline Ryanair hat im zweiten Quartal ihres Geschäftsjahres einen deutlich höheren Gewinn verzeichnet. 1,72 Milliarden Euro in den Monaten von Juli bis September bedeuteten einen Anstieg um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Grund waren spürbar höhere Ticketpreise.
Tochtergesellschaft von Pacific Avenue Capital Partners schließt Übernahme von FLSmidth Cement von FLSmidth & Co. A/S ab
Los Angeles, CA / Access Newswire / 3. November 2025 / Pacific Avenue Capital Partners („Pacific Avenue"), eine führende globale Private-Equity-Gesellschaft, die sich auf Unternehmensausgliederungen und andere komplexe Situationen im Mittelstand spezialisiert hat, gab heute bekannt, dass es die Übernahme von FLSmidth Cement A/S („FLSmidth Cement" oder „das Unternehmen") von FLSmidth & Co. A/S (CPH:FLS) („FLSmidth") abgeschlossen hat. Nach Abschluss der Transaktion wird FLSmidth Cement unter dem neuen Namen Fuller Technologies („Fuller") firmieren und damit ein neues Kapitel als unabhängiger, technologieorientierter Marktführer im globalen Zementsektor aufschlagen. Fuller ist ein führender Lösungsanbieter für die Zementindustrie und konzentriert sich auf die Bereitstellung von Ersatzteilen und Dienstleistungen sowie neuen und Ersatzanlagen für Zementwerke auf der ganzen Welt. Das Unternehmen verfügt über Produktionsstätten in Nordamerika, Europa und Asien und betreut weltweit mehr als 1.400 der rund 2.700 Zementwerke.
Unbekannte färben Wildbach in Oberbayern über hunderte Meter neongrün
Unbekannte haben einen Bach in Oberbayern neongrün eingefärbt. Nach Angaben der örtlichen Feuerwehr leuchtete das Wasser des Lainbachs bei Kochel am See am Samstag auf einer Länge von mehreren hundert Metern "intensiv" in der auffälligen Färbung. Wie die Brandschützer aus Kochel weiter mitteilten, gelang es ihren Kräften gemeinsam mit der Polizei, die mutmaßliche Einleitungsstelle zu finden und Wasserproben zu nehmen.
Niedersachsen: Feuer in Geflügelstall tötet rund 18.000 Legehennen
Bei einem Brand in einem Geflügelstall sind in Niedersachsen rund 18.000 Legehennen ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Delmenhorst mitteilte, überlebten nur etwa 2000 der insgesamt 20.000 in dem Gebäude untergebrachten Tiere. Das Feuer war am Sonntagmorgen ausgebrochen, Ursache und Schadenshöhe waren noch unklar, die Polizei beschlagnahmte den Brandort für ihre Ermittlungen.
IW-Umfrage: Jedes dritte Unternehmen will 2026 Stellen abbauen
Jedes dritte deutsche Unternehmen will 2026 Stellen abbauen. Nach einer kurzen Erholung im Frühjahr 2025 hat sich die wirtschaftliche Stimmung zuletzt wieder eingetrübt, wie die am Sonntag veröffentlichte neue Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln zeigt. 36 Prozent der befragten Unternehmen planen deshalb, im kommenden Jahr Stellen zu streichen, nur 18 Prozent schaffen neue Jobs.
Meldung gegen Shein in Frankreich wegen kinderähnlicher Sexpuppen
Wegen des Verkaufs von kinderähnlichen Sexpuppen auf der Online-Verkaufsplattform Shein hat die französische Anti-Betrugsbehörde die Justiz eingeschaltet. Auf der Plattform seien Sexpuppen mit "kindlichem Aussehen" angeboten worden, erklärte die Behörde am Samstag. Zudem seien die Puppen auf eine Art beschrieben worden, dass "an dem pädopornografischen Charakter kaum zu zweifeln" sei. Sie habe den Vorfall der Justiz gemeldet, erklärte die Anti-Betrugsbehörde.
Großes Ägyptisches Museum in Kairo feierlich eröffnet
Mit einem Spektakel pharaonischen Ausmaßes ist in Kairo das Große Ägyptische Museum eröffnet worden. Staatspräsident Abdel Fattah al-Sisi wertete die Eröffnung des milliardenteuren Prachtbaus, in dem zahlreiche Schätze aus der Zeit der Pharaonen gezeigt werden, in seiner Eröffnungsrede am Samstagabend vor dutzenden Staats- und Regierungschefs als Beginn eines "neuen Kapitels der Geschichte" Ägyptens.
China will Ausnahmen bei Exportverbot für Nexperia-Chips machen
"Positive erste Signale" aus Peking für die von Chip-Lieferengpässen und Produktionsstopps bedrohte deutsche Industrie: China will Ausnahmen beim Exportverbot für einige Nexperia-Chips machen. "Wir werden die tatsächliche Situation der Unternehmen umfassend berücksichtigen und Ausnahmen für Exporte gewähren, die die Kriterien erfüllen", teilte das chinesische Handelsministerium am Samstag mit. Dies seien "positive erste Signale der Entspannung", erklärte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums.
Berlin: Chinas Ausnahmen bei Exportverbot für Nexperia-Chips "positive erste Signale"
Das Bundeswirtschaftsministerium hat die von China angekündigten Ausnahmen beim Exportverbot für Nexperia-Chips begrüßt. "Die jüngsten Meldungen aus China sind positive erste Signale der Entspannung", erklärte ein Ministeriumssprecher am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Ein Sprecher des chinesischen Handelsministeriums hatte zuvor mitgeteilt, Peking werde "die tatsächliche Situation der Unternehmen umfassend berücksichtigen und Ausnahmen für Exporte gewähren, die die Kriterien erfüllen".
Wegen Zunahme an Beschwerden: Bundesnetzagentur droht Post mit Geldstrafe
Die Bundesnetzagentur hat der Deutschen Post wegen des massiven Anstiegs an Beschwerden erstmals mit einer Geldstrafe gedroht. Bis August seien 38.760 Beschwerden eingegangen, im Vorjahreszeitraum waren es 27.693 - "ein Anstieg um ein Drittel", sagte Behördenpräsident Klaus Müller der "Neuen Osnabrücker Zeitung"(NOZ) vom Samstag. "Wir haben der Post die gelbe Karte gezeigt. Wenn sie keine Abhilfe schafft, wird es mit Zwangsgeldern eine rote Karte geben."
EnBW-Chef schlägt Akw-Standort Neckarwestheim für Bau von KI-Rechenzentrum vor
Der Vorstandschef des Energiekonzerns EnBW, Georg Stamatelopoulos, wirbt für den Bau eines Rechenzentrums für die Künstliche Intelligenz (KI) am Standort des ehemaligen Atomkraftwerks Neckarwestheim in Baden-Württemberg. "Der wäre ideal als Standort für ein großes Rechenzentrum, weil nämlich an diesem früheren Kraftwerksstandort ein groß dimensionierter Stromnetzanschluss vorhanden ist", sagte Stamatelopoulos der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Zugleich gebe es in Neckarwestheim eine gute Glasfaseranbindung.
Neue US-Zölle für Lkw und Busse in Kraft getreten
Neue US-Importzölle auf Lastkraftwagen und Busse sind am Samstag in Kraft getreten. Für Mittel- und Schwerlast-Lkw gilt ein Aufschlag von 25 Prozent, Busse werden mit zehn Prozent belegt. US-Präsident Donald Trump hatte die Maßnahme Anfang Oktober angekündigt. Die Zölle sollen US-Hersteller von Lkws und Bussen vor Konkurrenz vor allem aus den Nachbarländern Mexiko und Kanada schützen.
Neue US-Zölle für Lkw und Busse treten in Kraft
Am Samstag treten neue US-Importzölle auf Lastkraftwagen und Busse in Kraft. Für Mittel- und Schwerlast-Lkw gilt ein Aufschlag von 25 Prozent, Busse werden mit zehn Prozent belegt. US-Präsident Donald Trump hatte die Maßnahme Anfang Oktober angekündigt. Die Zölle sollen US-Hersteller von Lkws und Bussen vor Konkurrenz vor allem aus den Nachbarländern Mexiko und Kanada schützen.
US-Haushaltssperre: Richter ordnet Beibehaltung von Lebensmittelhilfen an
Ein US-Richter hat inmitten der Haushaltssperre die Fortsetzung von Lebensmittelhilfen für bedürftige US-Bürger angeordnet. Er wies das Landwirtschaftsministerium am Freitag an, einen Nothilfefonds im Umfang von fünf Milliarden Dollar (rund 4,3 Milliarden Euro) zu nutzen, um die Lebensmittelhilfen des Supplemental Nutrition Assistance Program (Snap) zunächst weiter zu finanzieren.
Drei Taikonauten zur chinesischen Raumstation aufgebrochen
Vom Weltraumbahnhof Jiuquan im Norden Chinas sind drei Taikonauten zur chinesischen Weltraumstation Tiangong gestartet. Wie AFP-Journalisten berichteten, startete die Rakete vom Typ Langer Marsch-2F am Freitag um 11.44 Uhr Ortszeit (16.44 Uhr MEZ). Geleitet wird die Mission Shenzhou-21 zum turnusmäßigen Austausch der Tiangong-Crew vom erfahrenen Taikonauten Zhang Lu.
Zahl der Kita-Kinder in Deutschland sinkt erstmals seit 20 Jahren
In Deutschland ist erstmals seit fast 20 Jahren die Zahl der in einer Kita betreuten Kinder zurückgegangen. Zum Stichtag 1. März wurden 4,06 Millionen Mädchen und Jungen in Kindertagesstätten betreut, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Dies waren 33.800 oder 0,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Gewerkschaften sahen den Rückgang als Chance für nötige Qualitätsverbesserungen. Wie das Bundesfamilienministerium verwiesen sie aber auf unterschiedliche Entwicklungen in Ost und West.
Parlament in Lettland stimmt für Austritt aus Istanbul-Konvention zum Schutz von Frauen
Das Parlament in Lettland hat für einen Austritt aus der Istanbul-Konvention zum Schutz von Frauenrechten gestimmt. Präsident Edgars Rinkevics muss den Schritt nach dem Parlamentsvotum vom Donnerstag aber noch billigen. Wenn er dies tut, wäre Lettland der erste EU-Mitgliedstaat, der aus der Istanbul-Konvention austritt. Der Europarat kritisierte die Entscheidung am Freitag als "gefährliche Botschaft".
Zustimmung in Großbritannien zu Titel-Entzug für König-Bruder Andrew
Die historische Entscheidung des britischen Königs Charles III., seinem Bruder Andrew wegen seiner früheren Verbindungen zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sämtliche königlichen Titel zu entziehen, ist in Großbritannien auf breite Zustimmung gestoßen. Während der Liveübertragung der BBC-Talkshow "Question Time" am Donnerstagabend brach das Publikum im Saal spontan in Beifall aus, als die Nachricht verkündet wurde.
CSU widerspricht Arbeitgeberpräsident: "Mütterrente steht nicht zur Debatte"
Die CSU hat der Forderung des Arbeitgeberpräsidenten Rainer Dulger nach einem Stopp der Mütterrenten-Pläne eine deutliche Absage erteilt. "Die Mütterrente ist Teil des Rentenpakets der Bundesregierung und steht nicht zur Debatte", sagte der Landesgruppenchef der CSU im Bundestag, Alexander Hoffmann, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. "Zehn Millionen Mütter müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Lebensleistung anerkannt wird."
Bundesregierung: Stahlgipfel im Kanzleramt am Donnerstag
Um über die Zukunft der schwächelnden Stahlindustrie in Deutschland zu sprechen, lädt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Donnerstag zu einem "Stahlgipfel" ins Kanzleramt ein. Dabei soll es um "Lösungen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sowie Zukunftsperspektiven der deutschen Stahlindustrie" gehen, wie der stellvertretende Regierungssprecher, Steffen Meyer, am Freitag in Berlin sagte. Die Bundesregierung setze sich "mit großem Nachdruck dafür ein, die eigenständige deutsche Stahlindustrie zu erhalten und zukunftsfähig zu machen".
Kriselnde Stahlsparte von Thyssenkrupp wird künftig von einer Chefin geführt
Erstmals wird eine Frau Deutschlands größten Stahlkonzern führen: Den Vorstandsposten von Thyssenkrupp Steel übernimmt ab 1. November Marie Jaroni, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Die Ingenieurin, Jahrgang 1984, war erst vor rund einem Jahr in den Vorstand aufgerückt und dort bislang zuständig für den Vertrieb sowie für den Umbau hin zu einer klimafreundlicheren Stahlproduktion.
EU-Handelskommissar: Aufschub chinesischer Exportkontrollen gilt auch für EU
Nach Auffassung von EU-Handelskommissar Maros Sefcovic gilt der von Washington und Peking ausgehandelte Aufschub chinesischer Exportkontrollen für Seltene Erden auch für die EU. "Meines Erachtens ist die Vereinbarung, die zwischen den USA und China in dieser Angelegenheit getroffen wurde, erga omnes und sollte natürlich für alle gelten, einschließlich der Europäischen Union", sagte Sefcovic am Freitag vor Journalisten.
Parlamentsgeschäftsführer Wiese: SPD-Fraktion steht hinter Bürgergeld-Reform
Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt nach Aussage ihres Parlamentsgeschäftsführers Dirk Wiese die geplanten schärferen Sanktionen beim Bürgergeld. "Diese Bürgergeldreform ist richtig und sie wird kommen", sagte Wiese am Freitag den Sendern RTL und ntv. "Wir als SPD-Bundestagsfraktion, wir stehen hinter dem Reformvorhaben von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas", sagte der SPD-Politiker über die Pläne aus dem Ministerium seiner Parteichefin.
Verbraucherschützer: Wartefrist vor Abschluss von Restschuldversicherung muss bleiben
Verbraucherschützer fordern, die erst Anfang des Jahres eingeführte Wartefrist zwischen dem Abschluss eines Ratenkredits und dem Abschluss einer Restschuldversicherung beizubehalten. Die Einführung dieser siebentägigen Wartefrist "war ein wichtiger Game-Changer" für Bankkunden, erklärte am Freitag Dorothea Mohn vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv): Durch den zeitlichen Abstand könnten Verbraucher nun ohne Druck darüber nachdenken, ob und mit welchem Versicherungsangebot sie ihre Zahlungsverpflichtung gegenüber der Bank absichern möchten.
Thyssenkrupp tauscht überraschend Chef von Stahl-Sparte aus
Der Industriekonzern Thyssenkrupp tauscht überraschend den Chef seiner Stahl-Sparte aus. Der Vertrag mit dem bisherigen Chef Dennis Grimm werde "einvernehmlich aufgelöst", erklärte Thyssenkrupp Steel am Freitag. Den Posten an der Spitze des kriselnden Stahlherstellers übernimmt demnach Marie Jaroni, die bislang für den Vertrieb und den Wandel hin zu klimafreundlicher Stahlproduktion verantwortlich war.
Zahl der Kita-Kinder in Deutschland erstmals seit 20 Jahren rückläufig
In Deutschland ist erstmals seit fast 20 Jahren die Zahl der in einer Kita betreuten Kinder zurückgegangen. Zum Stichtag 1. März wurden 4,06 Millionen Mädchen und Jungen in Kindertagesstätten betreut, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Dies waren demnach 33.800 oder 0,8 Prozent weniger als im Jahr davor.