Letzte Nachrichten
Swissaid: Zunehmende Goldimporte aus Bürgerkriegsland Sudan deuten auf Verwicklung der Emirate hin
Die Ausfuhren von Gold aus dem Bürgerkriegsland Sudan in die Vereinigten Arabischen Emirate haben nach Angaben einer Schweizer Nichtregierungsorganisation im vergangenen Jahr stark zugenommen. 2024 seien 29 Tonnen des Edelmetalls aus dem Sudan in die Emirate verkauft worden - gegenüber 17 Tonnen im Vorjahr, erklärte die Organisation Swissaid am Dienstag unter Verweis auf Daten aus einer UN-Datenbank. Hinzu kämen weitere Importe über Nachbarländer des Sudan.
"Stolzer Moment": David Beckham von Charles III. zum Ritter geschlagen
Der britische Fußballstar David Beckham ist von König Charles III. zum Ritter geschlagen worden. In einem grauen Frack mit passender Krawatte strahlte der 50-Jährige vor dem Monarchen, der ihm am Dienstag auf Schloss Windsor mit einem Zeremonialschwert den Ritterschlag verlieh. Bei der Zeremonie anwesend waren auch seine Frau Victoria Beckham und seine Eltern.
Finnlands Ex-Regierungschefin Marin beklagt Sexismus während ihrer Amtszeit
Die ehemalige finnische Ministerpräsidentin Sanna Marin hat in ihren Memoiren sexistische Angriffe auf die weiblichen Mitglieder ihrer Regierung beklagt. Ihre Ministerinnen seien einer "ununterbrochenen Flut von Bedrohungen" im Internet ausgesetzt gewesen, schreibt Marin in dem am Dienstag veröffentlichten Buch. Ihr selbst seien so oft Vergewaltigungen und andere sexuelle Gewalttaten angedroht worden, "dass ich aufgehört habe zu zählen".
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Nvidia und Telekom bauen in München KI-Rechenzentrum für Unternehmen
Die Deutsche Telekom baut gemeinsam mit dem US-Chipentwickler Nvidia in München nach Angaben der Unternehmen "eine der größten KI-Fabriken in Europa". Dafür werde ein Rechenzentrum in der bayerischen Hauptstadt grundsaniert und mit bis zu 10.000 Hochleistungshalbleitern von Nvidia ausgestattet, erklärten sie am Dienstag. "Bereits im ersten Quartal 2026 können Unternehmen die Rechenleistung der 'KI-Fabrik' buchen und bedarfsgerecht nutzen."
Senatsprognose: Bevölkerung Berlins wächst bis 2040 auf mehr als vier Millionen
Berlin wird einer Prognose des Senats zufolge bis zum Jahr 2040 mehr als vier Millionen Einwohner haben. Demnach wird innerhalb der kommenden 15 Jahre ein Zuwachs um 109.000 Bewohnerinnen und Bewohner erwartet, wie der Senat am Dienstag mitteilte. Die Bevölkerungszahl läge damit dann bei 4,006 Millionen.
Monopolkommission für flexiblere und regional unterschiedlichere Strompreise
Die Monopolkommission hat sich für flexiblere und regionale unterschiedlichere Strompreise ausgesprochen. "Momentan belohnt das System Verhalten, das die Netze an ihre Grenzen bringt", erklärte der Vorsitzende des unabhängigen Beratergremiums der Bundesregierung, Tomaso Duso, am Dienstag. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren müsse stärker gewichtet werden, wann und wo Strom produziert und verbraucht werde.
Kulturstaatsminister Weimer warnt Sender vor Ausschluss Israels von ESC
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) hat die europäischen Fernsehsender vor einem Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest (ESC) gewarnt. "Wenn Europas Sender beginnen, Künstler nach ihrer Herkunft auszusortieren, verlieren wir mehr als nur einen Wettbewerb, wir verlieren die Idee, auf der Europa gegründet wurde", sagte Weimer am Dienstag in Berlin der Nachrichtenagentur AFP. Die Europäische Rundfunkunion (EBU) will im Dezember über die künftige Teilnahme Israels abstimmen.
Norwegischer Staatsfonds will gegen Tesla-Vergütungsplan für Elon Musk stimmen
Zwei Tage vor der Tesla-Hauptversammlung hat sich der norwegische Staatsfonds gegen die Vergütungspläne des US-Autobauers für dessen Chef Elon Musk gestellt. Der Fonds, der unter den zehn größten Aktionären des Unternehmens ist, erklärte am Dienstag auf seiner Website: "Obwohl wir den beträchtlichen Wert anerkennen, der unter der visionären Führung von Herrn Musk geschaffen wurde," sei der Fonds unter anderem "besorgt über die Höhe der Gesamtvergütung".
Vor COP30: Umweltminister Schneider mahnt zu Einigung bei EU-Klimazielen
Kurz vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Brasilien hat Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) auf eine Einigung bei den EU-Klimazielen gedrängt. "Keine Entscheidung wäre keine gute Entscheidung", sagte Schneider am Dienstag am Rande eines Sondertreffens der EU-Umweltminister in Brüssel. Seine französische Kollegin Monique Barbut warnte, ohne eine Einigung bei den Klimazielen zur COP30 nach Belém zu reisen, wäre ein "Desaster".
Klöckner plädiert für Frau als Bundespräsidentin: "Es wird mal Zeit"
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) plädiert für eine Frau als Bundespräsidentin. "Ich fände eine Frau gut", sagte Klöckner am Montagabend in der ntv-Sendung "Pinar Atalay". "Auffällig ist, dass wir bis dato zwölf Männer hatten und dass es bisher noch nie eine Frau war. Es wird mal Zeit, würde ich sagen."
Prinz William spielt fürs Klima in Rio Fußball und Volleyball
Der britische Thronfolger Prinz William hat sich für den Klimaschutz von seiner sportlichen Seite gezeigt: Vor seiner Teilnahme an der UN-Klimakonferenz in Brasilien spielte der 43-Jährige in Rio de Janeiro öffentlichkeitswirksam Fußball und Volleyball. "Ihr seid meine Hoffnung", sagte der Prinz am Montag (Ortszeit) im legendären Maracanã-Stadion zu Kindern und Jugendlichen, mit denen er Fußball spielte und über Klimafragen diskutierte.
Umfrage zu Geld im Alter: Mehrheit will lieber mehr Freizeit als länger arbeiten
Mehr Freizeit im Alter ist einer knappen Mehrheit der Menschen in Deutschland laut einer Umfrage lieber als mehr Geld durch längeres Arbeiten. 56 Prozent würden trotz Abzügen eher früher in Rente gehen, als durch Erwerbstätigkeit ihren materiellen Wohlstand weiter zu mehren, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Befragung des Instituts Norstat für das Magazin "Playboy" hervorgeht.
Starbucks gibt Kontrolle über China-Geschäft an Investmentfirma Boyu Capital
Das Café-Franchise-Unternehmen Starbucks verkauft einen Mehrheitsanteil an seinem China-Geschäft für vier Milliarden Dollar an die Investmentfirma Boyu Capital. 60 Prozent an einem neuen Joint Venture, das die rund 8000 Starbucks-Cafés in China betreiben wird, gehen an Boyu Capital, wie das Unternehmen aus Seattle am Montag mitteilte. Starbucks hält die verbleibenden 40 Prozent sowie die Markenrechte.
Verbraucherschützer warnen vor Manipulationsversuchen durch Online-Shops aus China
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat vor zunehmenden Manipulationsversuchen chinesischer Online-Händler gewarnt und ein Einschreiten des Gesetzgebers gefordert. "Beim Onlineshopping zeigen vor allem chinesische Billiganbieter wie Temu und Shein deutlich, dass es große Schutzlücken gibt", sagte vzbv-Chefin Ramona Pop den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Dienstag. "Einige Onlineshops wenden Techniken an, um ihre Nutzer zu manipulieren", kritisierte sie.
Ältester bekannter Deutscher im Alter von 110 Jahren in Baden-Württemberg gestorben
Der älteste bekannte Deutsche, Karl Haidle, ist tot. Er starb wenige Wochen nach seinem 110. Geburtstag, wie die baden-württembergische Gemeinde Kernen im Remstal am Montagabend mitteilte. Haidle sei in der Nacht zum Samstag "friedlich eingeschlafen", hieß es in dem von der Gemeindeverwaltung veröffentlichten Nachruf auf ihren bekannten Bürger.
Sexpuppen-Verkauf in Frankreich: Shein sichert Zusammenarbeit mit Justiz zu
Das wegen des Verkaufs von Sex-Puppen mit kindlichen Zügen ins Visier der französischen Justiz geratene Online-Unternehmen Shein hat seine Zusammenarbeit mit den Behörden zugesichert. "Wir werden uneingeschränkt mit den Justizbehörden kooperieren", sagte der Sprecher von Shein Frankreich, Quentin Ruffat, am Dienstag dem Radiosender RMC. Das Unternehmen sei bereit, die Namen der Käufer solcher Puppen offenzulegen.
Autoversicherungen im September fast elf Prozent teurer als vor einem Jahr
Teure Fahrt: Die Preise für Autoversicherungen und -reparaturen sind zuletzt deutlich gestiegen. Kfz-Versicherungen verteuerten sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Für Pkw-Reparaturen mussten Verbraucherinnen und Verbraucher demnach 5,5 Prozent mehr zahlen als im September 2024. Auch die Preise für die Inspektion und die Autowäsche kletterten um 4,8 beziehungsweise 3,6 Prozent - wesentlich stärker als die Verbraucherpreise insgesamt, die im selben Zeitraum um 2,4 Prozent stiegen.
Schauspielerin Diane Ladd im Alter von 89 Jahren gestorben
Die Oscar-nominierte Schauspielerin Diane Ladd ist tot. Sie starb am Montag im Alter von 89 Jahren in ihrem Haus in Ojai im US-Bundesstaat Kalifornien, wie Ladds Tochter Laura Dern gegenüber "The Hollywood Reporter" erklärte, ohne eine Todesursache zu nennen. Ladd war bekannt durch Filme wie "Wild at Heart" und "Die Lust der schönen Rose".
Die Zukunft autonomer Kampfflugzeuge kommt nach Rom
GA-ASI rückt unbemannte Kampfflugzeugflotte auf der International Fighter Conference 2025 in den Fokus
Klimafaktenpapier: Sich weiter erwärmende Erde steuert auf gefährliche Kipppunkte zu
Vor der UN-Klimakonferenz im brasilianischen Belém haben führende Klimaforschungsorganisationen alarmierende Folgen der fortschreitenden Erderwärmung aufgelistet. Ihr am Dienstag veröffentlichtes Klimafaktenpapier, eine Zusammenfassung des aktuellen Wissensstands zum Klimawandel, zeigt, dass mehrere Klima-Indikatoren in diesem oder dem vergangenen Jahr Rekordwerte erreicht haben. "Wir beobachten, dass weltweit Meer- und Festlandeis schrumpfen, der Anstieg des Meeresspiegels sich beschleunigt und Wetterextreme wie Hitzewellen, Dürren und Starkregen zunehmen", erklärte Professor Hans-Otto Pörtner vom Alfred-Wegener-Institut.
Shein stoppt weltweit Verkauf von Sexpuppen
Die Online-Plattform Shein hat weltweit den Verkauf von Sex-Puppen gestoppt. Dies teilte das Unternehmen am Montagabend mit, nachdem es vor allem in Frankreich massiv unter Druck geraten war. Sämtliche Angebote und Bilder im Zusammenhang mit "Sexpuppen" seien gesperrt worden, hieß es in einer Erklärung der in China gegründeten Plattform. Zudem solle es vorerst die Kategorie "Produkte für Erwachsene" nicht mehr geben.
Pünktlichkeit der Deutschen Bahn im Fernverkehr im Oktober bei nur 51,5 Prozent
Die Pünktlichkeit im Fernverkehr der Deutschen Bahn hat im Oktober einen weiteren Tiefpunkt erreicht. Nur 51,5 Prozent der Züge hatten weniger als sechs Minuten Verspätung, wie die Deutsche Bahn am Montag einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung" bestätigte. Gründe sind demnach der schlechte Zustand der Schieneninfrastruktur und die daraus resultierenden vielen Baustellen.
OpenAI und Microsoft sichern sich KI-Rechenleistung für Milliarden
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI und der Softwarekonzern Microsoft haben sich für Milliarden von Dollar KI-Rechenleistung gesichert. OpenAI kaufte sich für 38 Milliarden Dollar (33 Milliarden Euro) bei der Amazon-Tochter AWS Zugang zu Hochleistungsgrafikprozessoren, wie beide Unternehmen am Montag mitteilten. Microsoft erwarb nach eigenen Angaben Rechenleistung für 9,7 Milliarden Dollar (8,4 Milliarden Euro) beim Cloud-Anbieter Iren.
Bas plant Entlastung bei Arbeitsschutz-Vorgaben - Kabinettsbeschluss am Mittwoch
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) plant Bürokratie-Entlastungen in der Arbeitsverwaltung. In der Sitzung des Bundeskabinetts am Mittwoch, in der es schwerpunktmäßig um Entlastungen gehen soll, werde sie "mehrere Vorschläge zum Bürokratierückbau im Arbeitsschutz sowie zur Modernisierung und weiteren Digitalisierung der Arbeitsverwaltung einbringen", sagte Bas am Montag dem "Handelsblatt". "Wir brauchen eine Arbeits- und Sozialverwaltung, die mit der Zeit geht - effizient und digital."
Sexpuppen mit kindlichen Zügen: Online-Anbieter Shein in Frankreich unter Druck
Kurz vor der Eröffnung ihres weltweit ersten Geschäfts in Paris gerät die Online-Verkaufsplattform Shein wegen des Verkaufs von Sexpuppen mit kindlichen Zügen zunehmend unter Druck. Vertreter des Unternehmens müssten innerhalb von zwei Wochen vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss erscheinen, teilte der zuständige Abgeordnete Antoine Vermorel-Marques am Montag in Paris mit. "Kein wirtschaftlicher Akteur steht über dem Gesetz", betonte er im Onlinedienst X.
Milliarden-Deal: OpenAI sichert sich KI-Rechenleistung von Amazon-Tochter AWS
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat sich für Künstliche Intelligenz (KI) Rechenleistung der Amazon-Tochter AWS gesichert. Die Vereinbarung habe einen Wert von 38 Milliarden Dollar (33 Milliarden Euro), erklärten die beiden Unternehmen am Montag. AWS (Amazon Web Services) bietet Plattformen für Cloud Computing an.
Pilotengewerkschaft verzichtet "vorläufig" auf Streiks bei der Lufthansa
Die Pilotenvereinigung Cockpit (VC) verzichtet "vorläufig" auf Streiks bei der Lufthansa. VC wolle dem Management von Lufthansa "ausreichend Zeit" einräumen, um "endlich ein verhandlungsfähiges Angebot zu einer verbesserten betrieblichen Altersversorgung" vorzulegen, teilte die Gewerkschaft am Montag mit. Der Arbeitgeber sei "am Zug".
Schneider will Atomendlager-Suche beschleunigen - Fachleute legen Bericht vor
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) will den Entscheidungsprozess bei der Suche nach einem Standort für ein Atommüll-Endlager beschleunigen. Ihm sei wichtig, bei der Suche "ab 2027 deutlich schneller voranzukommen", erklärte Schneider am Montag in Berlin. "Das sind wir nicht zuletzt den Menschen schuldig, die in den Regionen mit den Zwischenlagern leben." Der Minister kündigte für Anfang 2026 die Vorlage eines entsprechenden Gesetzentwurfs an.
Konsumgüterriese Kimberly-Clark will für fast 50 Milliarden Konkurrenten kaufen
Der US-Konsumgüterriese Kimberly-Clark mit Marken wie Kleenex oder Camelia will für fast 50 Milliarden Dollar den Konkurrenten Kenvue kaufen, bekannt für Neutrogena und Listerine - und Hersteller von Paracetamol. Der Aktienkurs von Kenvue war in den vergangenen Wochen stark gefallen, nachdem US-Präsident Donald Trump und Gesundheitsminister Robert F. Kennedy behauptet hatten, die Einnahme von Paracetamol in der Schwangerschaft könne die Ursache für Autismus bei Kindern sein.
Bericht: Zuwanderung in OECD-Länder geht um vier Prozent leicht zurück
Nach drei Jahren mit steigender Tendenz ist die Zahl der Zuwanderer in relativ wohlhabende Länder im vergangenen Jahr erstmals leicht zurückgegangen. Die 38 Mitgliedsländer der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verzeichneten für 2024 insgesamt 6,2 Millionen Migranten, wie aus einem am Montag in Brüssel veröffentlichten Bericht der Organisation hervorgeht. Dies entspricht einem Rückgang um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Dänemark eröffnet Großanlage zur Herstellung von grünem Wasserstoff
In Dänemark ist eine Großanlage zur Herstellung von Wasserstoff eröffnet worden. Acht Elektrolyseure im westdänischen Fredericia produzieren in einer ersten Phase zunächst täglich rund acht Tonnen Wasserstoff mit Strom aus Wind- und Solaranlagen, wie das Unternehmen Everfuel am Montag mitteilte. Der Wasserstoff wird an eine nahegelegene Raffinerie sowie nach Deutschland geliefert.
Frauananteil in Führungspositionen unter dem EU-Schnitt
In Deutschland sind Frauen häufiger berufstätig als in vielen anderen EU-Ländern - ihr Anteil an Führungspositionen liegt aber deutlich unter dem EU-Schnitt. Nur 29,1 Prozent der Führungspositionen hierzulande waren 2024 mit einer Frau besetzt, im EU-Durchschnitt waren es 35,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Expertinnen sehen einen Grund in der unfairen Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit.