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Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert
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Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
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Schwieriger Endspurt bei UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan
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"GenZ"-Proteste: Anklagen gegen Regierung und Appelle für friedliche Demos
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Streit um Pestizid Glyphosat: Bayer siegt erneut vor US-Gericht
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"Ausschlaggebend war der Tankrabatt": Inflation geht auf 2,8 Prozent zurück
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Bis zu vier Mal so viel wie im Vorjahr: Ölkonzerne machen Milliardengewinne
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Kanzler Merz betont nach Asien-Reise Bedeutung der Handelsbeziehungen
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Chemie-Industie: Evonik lehnt Übernahmeangebot von BASF ab
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Friedenspflicht in Metall- und Elektroindustrie endet - Warnstreiks ab Sonntag
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Leichtes Wachstum: Deutsche Wirtschaft trotzt hohen Energiepreisen und Niedrigwasser
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Airline: Bei Bolsonaro-Flucht verwendetes Flugzeug wurde aus den USA bezahlt
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Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - Schlechtere Chancen für Ausbildungssuchende
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Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
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Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
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Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
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Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
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Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
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"Handelsblatt": Deutsche Autohersteller hoffen auf Zoll-Erleichterungen in den USA
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Merz wirbt in Südkorea für verlässliche bilaterale Partnerschaft
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G20-Außenminister beraten über Kriege im Iran und in der Ukraine
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"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben
Letzte Nachrichten
Urteil: Posttraumatische Belastungsstörung von Rettungssanitäter ist Berufskrankheit
Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) eines Rettungssanitäters gilt als Berufskrankheit. Der Mann war in seinem fast 30 Jahre dauernden Berufsleben vielen Belastungen ausgesetzt, wie das baden-württembergische Landessozialgericht in Stuttgart am Montag erklärte. Die gesetzliche Unfallversicherung müsse die PTBS wie eine Berufskrankheit anerkennen.
Mehrheit der Deutschen hat keine Erfahrung mit Behörden-Diensten im Internet
Die Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland kommt nur langsam voran - und die meisten Bürgerinnen und Bürger haben digitale Behördenleistungen noch nie in Anspruch genommen. In einer am Montag veröffentlichten Erhebung des Vergleichsportals Verivox gaben 59 Prozent der Befragten an, sie hätten noch nie eine solche Verwaltungsleistung im Internet genutzt. Bislang sind demnach auch erst 37 Prozent der Behördendienste zumindest teilweise digital verfügbar.
Zahl der Firmenpleiten steigt zum Jahresende noch stärker
Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist im Dezember noch stärker gestiegen als in den Vormonaten. Sie nahm um 15,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag anhand vorläufiger Angaben mitteilte. Im November hatte der vorläufig bezifferte Anstieg bei 5,7 Prozent gelegen. Endgültige Zahlen meldeten die Statistiker für Oktober: 2108 Unternehmen gingen pleite - 4,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Umfrage: Ein Drittel der Haustiere in Deutschland darf im Bett schlafen
Ein Drittel der Haustiere in Deutschland darf einer Umfrage zufolge im Bett des Halters schlafen. Mit 29 Prozent ist der Wert der höchste unter mehreren europäischen Ländern, wie aus der am Montag in Hamburg veröffentlichten Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov hervorgeht. Dafür wurden 5125 Menschen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und der Schweiz befragt.
Verbraucherstimmung zum Jahresbeginn etwas verbessert
Die vom Handelsverband (HDE) ermittelte Konsumlaune der Verbraucher in Deutschland hat sich zum Jahresbeginn etwas verbessert. Der Index stieg von 95,24 auf 95,54 Punkte, wie der Verband am Montag mitteilte. "Die Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher ist damit besser als vor einem Jahr", erklärte der HDE. "Die Kaufzurückhaltung bleibt jedoch bestehen."
Trump lobt Zusammenarbeit mit neuer Regierung in Venezuela
US-Präsident Donald Trump hat die Zusammenarbeit mit der neuen Regierung in Venezuela gelobt. "Venezuela entwickelt sich wirklich gut. Wir arbeiten sehr gut mit der Führung zusammen", sagte Trump am Sonntag (Ortszeit) vor Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. Er erklärte zudem, sich "zu einem gewissen Zeitpunkt" mit der venezolanischen Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez treffen zu wollen.
Solarverband: Batteriespeicherkapazität in Deutschland binnen fünf Jahren verfünffacht
In den vergangenen fünf Jahren ist die Stromspeicherkapazität in Deutschland massiv gestiegen. Inzwischen seien 2,4 Millionen Batteriespeicher mit deutlich über 25 Gigawattstunden Kapazität in Betrieb - eine Verfünffachung binnen fünf Jahren, erklärte der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) am Montag. "Zumeist wurden sie in Kombination mit einer Photovoltaikanlage installiert, um den selbst erzeugten Solarstrom rund um die Uhr nutzen zu können."
Appell an Minister Rainer: Tierärzte fordern Ende der Anbindehaltung von Rindern
Vor der Grünen Woche in Berlin haben Tierärzte ein rasches und verbindliches Ende der Anbindehaltung von Rindern gefordert. Diese Haltungsform schränke die artgemäße Bewegungsfreiheit der Tiere erheblich ein, sie führe zu physischen und psychischen Belastungen, heißt es in einem offenen Brief von 350 Tierärztinnen und Tierärzten an Landwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU), der AFP am Montag vorlag. Sie kritisierten, die Bundesregierung blockiere ein Anbindeverbot auf Bundesebene.
Golden Globes: Beste Hauptdarsteller in einer Komödie geehrt
Bei den diesjährigen Golden Globes im kalifornischen Beverly Hills sind die beste Hauptdarstellerin und der beste Hauptdarsteller in einer Komödie geehrt worden. Die Australierin Rose Byrne setzte sich mit ihrer Darstellung einer Frau, deren Leben aus den Fugen gerät, in der Tragikomödie "If I Had Legs I'd Kick You" gegen ihre Konkurrentinnen durch. Der US-Schauspieler Timothée Chalamet wurde für seine Rolle in dem Film "Marty Supreme" ausgezeichnet, in dem er als ambitionierter Tischtennisspieler in den 1950er-Jahren brilliert.
Neue Gemini-Anwendung: Google setzt mit Partnerunternehmen auf KI-gestütztes Einkaufen
Shopping mit Künstlicher Intelligenz (KI): Der US-Onlinekonzern Google hat gemeinsam mit Partnerunternehmen eine neue Anwendung seines Modells Gemini für KI-gestütztes Einkaufen vorgestellt. Das Tool Gemini Enterprise for Customer Experience (CX) soll Käufer von der Produktsuche bis zum Kundenservice begleiten, wie das Unternehmen am Sonntag mitteilte. Für das KI-gestützte Shoppen konnte Google bereits zahlreiche US-Händler gewinnen, darunter den bekannten Supermarktriesen Walmart und die Schnellrestaurantkette Papa John's.
Powell: US-Notenbank Fed hat Vorladung von US-Justizministerium erhalten
Die US-Notenbank Fed hat nach Angaben ihres Chefs Jerome Powell eine Vorladung vom US-Justizministerium erhalten. Die Androhung von Strafverfolgung sei eine Reaktion darauf, dass die Fed "die Zinssätze auf Grundlage unserer besten Einschätzung dessen festlegt, was dem öffentlichen Interesse dient, statt den Vorlieben des Präsidenten zu folgen", erklärte Powell am Sonntag (Ortszeit) unter Bezugnahme auf US-Präsident Donald Trump. Demnach geht es in der Vorladung um eine Anhörung Powells im vergangenen Juni.
Deutschland kauft acht MQ-9B SeaGuardian(R)-RPA über NSPA
NSPA unterstützt NATO-Länder bei der Beschaffung und Wartung der fortschrittlichen Multi-Domain-RPA von GA-ASI
Warnungen vor Glatteis in weiten Teilen Deutschlands - Schnieder mahnt zu Vorsicht
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Glatteis in weiten Teilen Deutschlands. Am Montag drohe in mehreren Bundesländern Glatteisbildung durch gefrierenden Regen, teilte der DWD am Sonntag mit. Betroffen seien Teile von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen.
Entwarnung nach Sturmtief "Elli" - aber neue Probleme durch gefrierenden Regen
Kaum hat sich die Wetterlage nach Durchzug von Sturmtief "Elli" beruhigt, drohen großflächiges Blitzeis und Eisregen. Der Deutsche Wetterdienst warnte am Sonntag vor leichteren Schneefällen, die ab der nach Nacht von Westen her in gefrierenden Regen mit unwetterartiger Glatteisgefahr übergehen sollten. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen sagte am Sonntag bereits den Präsenzunterricht an allen Schulen ab.
DB-Fernverkehr im Norden wieder angelaufen - Kritik an Krisenmanagement der Bahn
Der Fernverkehr der Deutschen Bahn in Norddeutschland ist zwei Tage nach dem Wintersturm "Elli" wieder angelaufen, es kam jedoch weiterhin zu Zugausfällen und Verspätungen. Am Sonntag führen "etwa zwei Drittel" des planmäßigen Angebots stabil, sagte Bahn-Chefin Evelyn Palla. Fernverkehrsverbindungen von Berlin, Hannover und Hamburg an die Küsten verkehrten jedoch weiterhin nicht, zahlreiche Ausfälle gab es auch im Nahverkehr in den Ländern Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Dies sorgte für Kritik am Krisenmanagement der DB, gegen die Palla sich verteidigte.
Wetterberuhigung nach Sturmtief "Elli" - aber weiterhin Schnee und Glatteis
Die Wetterlage in Deutschland hat sich nach Durchzug von Sturmtief "Elli" weitgehend beruhigt, es bleibt aber winterlich. Der Deutsche Wetterdienst rechnete nach eigenen Angaben vom Sonntag weiterhin verbreitet mit leichteren Schneefällen, der von Westen her in gefrierenden Regen mit entsprechender unwetterartiger Glatteisgefahr übergehen sollte. Am Montag sollten sich Schneefälle und gefrierender Regen nach Ostdeutschland verlagern.
Bahnchefin verteidigt Krisenmanagement: Sicherheit hat immer "oberste Priorität"
Nach der Einstellung des Fernverkehrs der Deutschen Bahn wegen Wintersturms "Elli" in Norddeutschland hat Konzernchefin Evelyn Palla das Krisenmanagement verteidigt. Die Sicherheit von Reisenden und Mitarbeitenden habe für ihr Unternehmen immer "oberste Priorität", sagte die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn am Sonntag im Hauptbahnhof Hannover. Die Lage sei "sehr dynamisch" gewesen, "weitreichende Schneeverwehungen" hätten seit Freitag immer wieder bereits freigeräumte Streckenabschnitte blockiert.
Landwirte in Frankreich und Irland protestieren gegen Mercosur-Handelsabkommen
Nach der Einigung der EU auf ein Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten haben am Wochenende Landwirte in mehreren europäischen Ländern protestiert. Im Westen Frankreichs blockierten in der Nacht zum Sonntag rund hundert Landwirte den Zugang zum Hafen von Le Havre, im irischen Athlone versammelten sich Bauern mit Traktoren. Europäische Landwirte fürchten wegen des Handelsabkommens Konkurrenz durch günstigere südamerikanische Produkte.
DB-Fernverkehr im Norden auf Hauptstrecken wieder angelaufen - weiterhin Störungen
Auf den Hauptstrecken des Fernverkehrs der Deutschen Bahn in Norddeutschland verkehren seit Sonntagmorgen wieder Züge. "Allerdings ist weiterhin nur ein reduziertes Angebot möglich und es kann zu Ausfällen und Teilausfällen kommen", erklärte die DB. Weitere Strecken, etwa nach Kopenhagen, Amsterdam oder Rostock, wurden noch nicht wieder bedient. Auch der Nahverkehr in Schleswig-Holstein und Niedersachsen blieb stark eingeschränkt.
Bundeskanzler Merz reist nach Indien
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bricht am Sonntag zu seinem ersten Besuch in Indien seit seinem Amtsantritt auf. Zugleich ist es die erste Asien-Reise des Kanzlers - nach China soll es einige Wochen später gehen. Offiziell empfangen wird Merz am Montag von Indiens Premierminister Narendra Modi in Ahmedabad. Am Dienstag geht es weiter in die Industriemetropole Bangalore. Merz wird von einer großen Wirtschaftsdelegation begleitet.
Kämpfe in Aleppo: Syrische Armee verkündet Ende des Einsatzes gegen Kurden
Nach tagelangen Gefechten mit kurdischen Kämpfern in der syrischen Großstadt Aleppo hat die syrische Armee nach eigenen Angaben ihren Einsatz in der letzten kurdischen Hochburg der Stadt beendet. Reporter der Nachrichtenagentur AFP hörten am Samstagnachmittag noch vereinzelt Schüsse im umkämpften Stadtteil Scheich Maksud. Später sahen sie mindestens fünf eskortierte Busse, die kurdische Kämpfer wegbrachten.
Bahn-Chaos wegen Eiswetters hält an - kaum Fernzüge in Norddeutschland
Der Bahnverkehr in Norddeutschland ist auch am Samstag infolge des Wintersturms "Elli" stark eingeschränkt geblieben. Die meisten Fernverkehrsverbindungen der Deutschen Bahn wurden weiterhin nicht bedient und sollen erst am Sonntag wieder aufgenommen werden. Insbesondere rund um Hannover sowie in Schleswig-Holstein gab es nach Angaben der Deutschen Bahn nach wie vor Probleme.
Bahnverkehr in Norddeutschland bleibt bis Sonntag stark eingeschränkt
Der Fernverkehr der Deutschen Bahn in Norddeutschland bleibt infolge des Wintersturms "Elli" noch bis mindestens Sonntag stark eingeschränkt. "Schneeverwehungen machen bereits geräumte Gleise wieder unbefahrbar und weitere Räum- und Erkundungsfahrten nötig", erklärte die Bahn am Samstag. "Weiterhin sind Weichen eingefroren und blockiert." Insbesondere rund um Hannover sowie in Schleswig-Holstein gab es demnach weiterhin Probleme.
USA machen Druck: Diplomatische Vertretung in Caracas und Öl-Investitionen als Ziel
Nach ihrem Militäreinsatz in Venezuela machen die USA nun Druck zur Eröffnung ihrer diplomatischen Vertretung vor Ort und zum Start massiver Investitionen von US-Ölfirmen in dem südamerikanischen Land. US-Diplomaten wollten am Samstag in Caracas Gespräche zur Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen führen, die seit 2019 unterbrochen sind. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump die Chefs großer US-Ölkonzerne empfangen, um sie zu Investionen in Venezuela zu drängen. Der ExxonMobil-Chef zeigte sich aber äußerst skeptisch.
Tausende irische Landwirte demonstrieren gegen Mercosur-Handelsabkommen
Nach der Einigung der EU auf das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten haben am Samstag mehrere tausend Landwirte gegen das Abkommen demonstriert. In Athlone im Zentrum von Irland versammelten sich Bauern mit ihren Traktoren. Daran waren Schilder mit der Aufschrift "Nein zu Mercosur" und "Unterstützung für die irische Landwirtschaft" befestigt.
Syrische Armee verkündet Abschluss von Militäraktion in Aleppo - Kurden dementieren
Nach tagelangen Kämpfen mit kurdischen Truppen in der syrischen Stadt Aleppo hat die syrische Armee nach eigenen Angaben die gesamte Stadt wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Reporter der Nachrichtenagentur AFP hörten jedoch auch am Samstagnachmittag weiterhin Schüsse im umkämpften Stadtteil Scheich Maksud. Kurdische Kämpfer dementierten die Angaben der Armee.
Verivox: Smartphone-Kauf ohne Mobilfunkvertrag unterm Strich deutlich günstiger
Ein Smartphone ohne Mobilfunkvertrag zu kaufen und diesen dann separat abzuschließen, ist einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox zufolge deutlich günstiger als Bündelangebote der großen Mobilfunkanbieter. Über eine Laufzeit von 24 Monaten ließen sich so durchschnittlich rund 25 Prozent sparen, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Samstag unter Verweis auf Verivox. Teils sei die Ersparnis noch deutlich größer.
Nach Wintersturm "Elli" in Norddeutschland weiterhin eisige Temperaturen
Nach dem Schneechaos durch den Wintersturm "Elli" hat sich die Lage größtenteils beruhigt. Im Norden Deutschlands dürfte es am Samstag weitgehend trocken bleiben, allerdings bei weiterhin eisigen Temperaturen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. In der Mitte und im Süden des Landes fällt demnach weiterhin Niederschlag, meistens als Schnee.
Landwirte können mit Kälteeinbruch und Schneesturm gut leben
Das Winterwetter der vergangenen Tage dürfte sich nach Angaben von Bauernverbänden nicht negativ auf die Ernten der Landwirte auswirken. Kälteprobleme gebe es weder bei der derzeitigen Aussaat des Wintergetreides noch für die Nutzpflanzen, sagte Konrad Westphale, Vizechef beim Landvolk Niedersachsen, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagausgaben). Eher zu erwarten seien sogar positive Folgen der Minustemperaturen.
Bahnverkehr in Norddeutschland läuft nach Wintersturm "Elli" nur schleppend wieder an
Der Bahnverkehr in Norddeutschland ist am Samstag infolge des Wintersturms "Elli" weiterhin stark eingeschränkt. Die ersten Fernzüge auf der Strecke von Berlin über Hannover ins Ruhrgebiet sollten ab 10.00 Uhr wieder fahren, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Weitere Verbindungen sollten im Laufe des Tages folgen, bei einigen Strecken werde es jedoch noch länger dauern, hieß es.
Söder hält sich für anstrengenden Patienten
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht sich nach seiner Hüftoperation wegen seines Naturells eher als einen anstrengenden Patienten für Ärzte und Pflegepersonal. "Es gibt wahrscheinlich einfachere Patienten als mich", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag.
Nach US-Angriff auf Venezuela: Trump fordert Chefs von Ölkonzernen zu Investitionen auf
Nach dem Angriff der USA auf Venezuela hat US-Präsident Donald Trump Ölkonzerne seines Landes zu Investitionen in die Reserven des südamerikanischen Landes aufgerufen. Trump sagte am Freitag im Weißen Haus, seine Regierung und nicht die in Caracas werde nach der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro entscheiden, welche Unternehmen in Venezuela tätig sein dürften. Der Chef des Ölriesen ExxonMobil zeigte sich jedoch skeptisch.