-
ESC-Finale komplett: Mitfavoriten Australien und Dänemark weiter
-
Trump: China will 200 Boeing-Flugzeuge bestellen - Auch Sojabohnen im Gespräch
-
Dänische Königin Margrethe II. mit Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert
-
Stromversorgung in Kuba zusammengebrochen - Regierung: Ölvorräte aufgebraucht
-
Früherer EZB-Chef Draghi mit Karlspreis geehrt - Merz würdigt Rolle in Euro-Krise
-
Früherer EZB-Chef Draghi mit Aachener Karlspreis ausgezeichnet
-
Reform des Heizungsgesetzes stößt auf gemischtes Echo
-
Früherer EZB-Chef Draghi erhält Aachener Karlspreis
-
Grünes Licht des Senats: Neuer US-Zentralbankchef Warsh kann Freitag antreten
-
Zustimmung des Senats: Neuer US-Zentralbankchef Warsh kann Amt am Freitag antreten
-
Arzt in Brandenburg wegen Kindesmissbrauchs in 130 Fällen angeklagt
-
EU-Behörde: Keine Hinweise auf Mutation von Hantavirus
-
Tesla will in Grünheide 1500 Stellen für Batteriezellenfertigung schaffen
-
ADAC: Spritpreise erneut gesunken - Tankrabatt kommt "großteils" an
-
Charles III. stellt inmitten von Debatte über Premier Starmer Regierungsprogramm vor
-
IEA: Wegen Hormus-Blockade werden Ölreserven im Rekordtempo angezapft
-
Gericht: Beschäftigte von Ryanair-Tochter können in Berlin Betriebsrat gründen
-
Erste Auslandsreise von Prinzessin Kate seit ihrer Krebsdiagnose
-
Kreuzfahrtschiff in Bordeaux unter Quarantäne: Magen-Darm-Beschwerden
-
Neue Regeln für den Heizungskeller: Bundeskabinett beschließt Reform der Reform
-
Managerin: Autohersteller BYD aus China spricht über Kauf von Werken in Europa
-
Buchautor: Brigitte Macron verliert Einfluss auf ihren Mann
-
Bundeskabinett beschließt Ausschreibung neuer Gaskraftwerke
-
Ein Ticket für mehrere EU-Länder: Brüssel will lange Zugreisen einfacher machen
-
Bundeskabinett verabschiedet neues Heizungsgesetz
-
"Mogelpackung": Verbraucherschützer gewinnen gegen Milka-Hersteller
-
Sieg für Asterix-Verlag: Kein Markenschutz für Waffen namens "Obelix"
-
Studie: Väter kümmern sich bei Kinderbetreuung häufiger um flexible Aufgaben
-
TUI "trotz aller Herausforderungen in der Welt" zuversichtlich
-
Neues Heizungsgesetz im Bundeskabinett
-
Proteste in Argentinien gegen Kürzung staatlicher Gelder für Universiäten
-
Landgericht Bremen gibt Urteil zu Milka-"Mogelpackung" bekannt
-
Prinzessin Kate reist erstmals seit Krebserkrankung wieder ins Ausland
-
EU-Kommission will lange Zugreisen einfacher machen
-
China fordert Pakistan zu stärkerer Vermittlertätigkeit im Iran-Krieg auf
-
Schluss mit Vorkasse beim Tierarzt: Deutschlands erste Tierkrankenversicherung mit echter Versichertenkarte ist da!
-
Agnete Kirk Kristiansen wurde zum Chair der LEGO Foundation berufen
-
Verband der Automobilindustrie rechnet mit noch mehr Stellenabbau bis 2035
-
Özdemir sieht Wahl zum Ministerpräsidenten als Ermutigung für Kinder von Migranten
-
Favoriten Finnland und Griechenland ziehen in ESC-Finale ein
-
Weltweiter Weinkonsum sank 2025 um 2,7 Prozent
-
Pentagon: Kosten des Iran-Kriegs auf 29 Milliarden Dollar gestiegen
-
Buhrufe bei Kanzlerrede: Merz fordert Reformbereitschaft - auch bei der Rente
-
Zoll meldet massiven Anstieg von E-Commerce-Sendungen
-
Iran-Krieg: US-Inflation im April auf Drei-Jahres-Hoch
-
Reichinnek fordert "Energiekrisengeld" und Neun-Euro-Ticket
-
Dutzende Staaten beraten in Japan über Schutz der Antarktis
-
Deutschland im Visier staatlicher Cyberangriffe - KI spielt immer größere Rolle
-
Kraftstoffpreise treiben Inflation - Preisanstieg im April dennoch eher moderat
-
Erfolge in 80er Jahren: Ehemaliger Relax-Sänger Peter Volkmann gestorben
ESC-Finale komplett: Mitfavoriten Australien und Dänemark weiter
Das Finale des Eurovision Song Contest (ESC) ist komplett: Am Donnerstagabend qualifizierten sich im zweiten Halbfinale in Wien zehn weitere Länder für das große Finale mit 25 Teilnehmern am Samstag. Unter den erfolgreichen Halbfinalisten sind Australien und Dänemark, die beide zum erweiterten Favoritenkreis gezählt werden.
Delta Goodrem rechtfertigte in der Wiener Stadthalle mit ihrer Ballade "Eclipse" die hohen Erwartungen an eine starke Platzierung Australiens - die in ihrem Heimatland äußerst erfolgreiche Sängerin zeigte einen perfekt inszenierten Auftritt. Australien nimmt seit 2015 an dem Wettbewerb teil, es bekam als assoziiertes Mitglied der europäischen Rundfunkunion EBU damals ein Startrecht.
Von den erfolgreichen Teilnehmern des zweiten Halbfinales werden auch dem Dänen Sören Torpegaard Lund mit seinem auf dänisch gesungenen "For Vi Gar Hjem" Siegchancen zugerechnet - das Lied ist eine kühle Popnummer mit provokativer Bühnenshow.
Qualifizieren konnte sich auch die Rumänin Alexandra Capitanescu mit ihrem Lied "Choke me". Die Rocknummer sorgte im Vorfeld für Kritik - Kritiker sehen darin eine Verharmlosung von sexuell motivierten Würgespielen. Neben diesen drei Ländern schafften es auch Bulgarien, die Ukraine, Norwegen, Malta, Zypern, Albanien und Tschechien ins Finale. Ausgeschieden sind dagegen Aserbaidschan, Luxemburg, Armenien, die Schweiz und Lettland.
In den Wettbüros vorne steht seit Wochen Finnland, das sich bereits im ersten Halbfinale am Dienstag qualifizierte. Auch Griechenland und Israel, die sich ebenfalls Dienstag qualifizieren konnten, werden von den Wettbüros Siegchancen zugerechnet.
Deutschland mit seiner Starterin Sarah Engels war bereits für das Finale am Samstag gesetzt, es gehört neben Großbritannien, Frankreich und Italien zu den vier großen Geldgebern des ESC. In den Wettbüros werden Engels keinerlei Siegchancen gegeben, sie wird weit abgeschlagen im hinteren Bereich der 25 Finalisten gesehen. Unmittelbar nach dem zweiten Halbfinale stand Engels in einer auf dem Portal eurovisionworld.com veröffentlichten Übersicht aller Wettanbieter auf Platz 23 der nun 25 Finalisten. Nur Belgien und Österreich werden hinter Deutschland gesehen.
Der ESC ist der weltweit am meisten beachtete Musikwettbewerb. In diesem Jahr feiert er sein 70-jähriges Bestehen. Das Jubiläum steht allerdings im Zeichen eines Konflikts um die Teilnahme Israels. Aus Protest dagegen boykottieren die Niederlande, Spanien, Irland, Slowenien und Island den Wettbewerb. Sie kritisieren Israel wegen des Vorgehens im Gazastreifen.
Nach dem Angriff der islamistischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023, bei dem nach israelischen Angaben mehr als 1200 Menschen getötet wurden, griff Israel lange den Gazastreifen an. Dabei wurden nach nicht überprüfbaren Angaben der Hamas-Behörden dort mehr als 72.000 Menschen getötet.
St.Ch.Baker--CPN