-
Apothekenpleiten auf höchstem Stand seit 2008 - Branche aber vergleichsweise stabil
-
Osterferien beginnen in zehn Bundesländern: ADAC warnt vor zahlreichen Staus
-
UNO schlägt Alarm: Die vergangenen elf Jahre waren die heißesten der Geschichte
-
Abkommen mit Australien: Von der Leyen will Rohstoffe für Unternehmen sichern
-
Einzelhandel geht von 4900 Ladenschließungen in diesem Jahr aus
-
Wal an Ostseeküste Schleswig-Holsteins gestrandet - Tier soll gerettet werden
-
Erntemenge und Anbaufläche von Spargel in Deutschland rückläufig
-
Studie: Geringere Zufriedenheit bei verpflichtender Rückkehr aus Homeoffice
-
Regierung: Stromnetz in Kuba vollständig wiederhergestellt
-
Sexualisierte Gewalt im Internet: Tausende demonstrieren in Berlin
-
Wildberger erwartet dramatische Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt durch KI
-
Woidke entsetzt über ausländerfeindlichen Vorfall in Diskothek
-
"Spiegel": Weimer lässt Listen von Kultur-Jurymitgliedern erstellen
-
Haushaltsstreit: Trump will ICE-Mitarbeiter an Flughäfen einsetzen
-
Trump: Iran hat 48 Stunden für Öffnung von Straße von Hormus - Sonst werden Kraftwerke zerstört
-
BKA-Präsident Münch offen für strengere Altersgrenzen bei Social-Media-Nutzung
-
US-Jury: Elon Musk hat Aktionäre vor dem Kauf von Twitter getäuscht
-
Rekord-Hitzewelle im Westen der USA - Drohende Überschwemmungen auf Hawaii
-
K-Pop: Neues BTS-Album kurz nach Veröffentlichung fast vier Millionen Mal verkauft
-
Völkermord an Jesiden: Dschihadist in Paris in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Russische Schattenflotte: Französische Marine setzt Öltanker im Mittelmeer fest
-
Wirtschaftsministerium für erhebliche Einschnitte bei Förderung privater Solaranlagen
-
Bundesregierung: Vorerst keine weiteren Maßnahmen wegen Sprit- und Energiepreisen
-
Verbraucherzentrale: Gericht ordnet Änderungen bei Tiktok an
-
Fund von 35 menschlichen Zähnen auf Gehweg in Hessen gibt Polizei Rätsel auf
-
Fehlende Niederschläge: Wasserspeicherung in Deutschland nimmt ab
-
Reservegleise und mehr Puffer im Fahrplan: Vorschläge für pünktlichere Bahn
-
Bundestag debattiert über Pränataltests - Antrag fordert breitere Datengrundlage
-
KZ Buchenwald: Hape Kerkeling spricht bei Gedenkfeier zu Jahrestag von Befreiung
-
Russische Wirtschaft schwächelt - Zentralbank senkt Leitzinsen auf 15 Prozent
-
Iran-Krieg: Strompreise steigen - Langfristig hohe Energiekosten befürchtet
-
GKV-Finanzen: Hausärzte und Sozialverband fordern weniger Krankenkassen
-
KI-Chips von Nvidia nach China geschmuggelt: Drei Männer in USA angeklagt
-
Keine Bewegung: Knapp die Hälfte der Beschäftigten arbeitet nach Tarifvertrag
-
Stimmung im deutschen Immobiliensektor trübt sich zum Jahresauftakt ein
-
Finanztip: Strompreise für Neukunden als Folge des Iran-Kriegs spürbar gestiegen
-
Katars Energieminister: Angriffe verringern Exportkapazität für LNG um 17 Prozent
-
USA und Japan vereinbaren Milliardenprojekt zum Bau von Atomreaktoren
-
Ukraine-Kredit: Merz nennt Orbans Blockade "groben Verstoß gegen Loyalität der Mitgliedstaaten"
-
Bundeswirtschaftsministerin Reiche kritisiert mögliche Lockerung von US-Sanktionen gegen Iran
-
Iran-Krieg: Trump-Forderung an Kongress könnte Ukraine-Kosten übersteigen
-
Erste Hürde für US-Handelsdeal genommen: EU-Parlament stimmt für Zollabschaffungen
-
Weiterer Energiepreisschock nach Angriffen auf Energieinfrastruktur in Nahost
-
UN-Schifffahrtsorganisation fordert Evakuierungskorridor für Schiffe im Persischen Golf
-
Vergewaltigungsvorwürfe: Anwalt von Mette-Marits Sohn fordert Freispruch
-
Deutsche Rüstungsindustrie soll enger mit zivilen Unternehmen verzahnt werden
-
Welthandelsorganisation: Krieg in Nahost belastet Handelsströme massiv
-
Regierung plant Aufklärungskampagne über Gefahren von Social Media
-
EZB lässt Leitzinsen trotz Energiepreisschocks vorerst unverändert
-
Iran-Krieg: Tausende Luxuswagen auf Weg nach Dubai auf kenianischer Insel gestrandet
Wal an Ostseeküste Schleswig-Holsteins gestrandet - Tier soll gerettet werden
An der Ostseeküste in Schleswig-Holstein ist ein größerer Wal gestrandet. Das Tier befinde sich auf einer Erhöhung im Wasser oder einer Sandbank und lebe noch, sagte ein Sprecher der Polizei in Lübeck am Montag. Demnach wurde der Großwal gegen 01.50 Uhr in der Nacht vor Niendorf gesichtet.
Es solle nun versucht werden, das Tier zu retten, sagte der Sprecher. Dabei spielten etwa Größe, Gewicht und Wasserstand eine Rolle. Zunächst solle der Wal "stressfrei" liegen. Experten vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung und die Wasserschutzpolizei seien an dem Einsatz beteiligt.
Unklar war, ob es sich bei dem gestrandeten Tier um denselben Wal handelt, der sich vor knapp zwei Wochen vor der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns bei Steinbeck in einem Fischernetz verfangen hatte. Das etwa zehn Meter lange Tier konnte sich dort aus dem Netz befreien.
Um den Wal hatte sich damals jedoch eine Leine verfangen. Dies wiederum legte die Vermutung nahe, dass es sich wiederum um denselben Wal handelte, der bereits zuvor im Hafen von Wismar gesichtet worden war, und dass sich die Leine bereits damals an dem Tier verfangen hatte.
O.Ignatyev--CPN