-
Grüne und Linke kritisieren Haushalts-Eckwerte scharf
-
Gewinn von Volkswagen sinkt im ersten Quartal um 28 Prozent
-
NRW-Verkehrsminister will Preis für Deutschlandticket einfrieren
-
Quartalszahlen: US-Tech-Riesen verzeichnen starke Gewinnsteigerungen
-
Schwedens König Carl XVI. Gustaf feiert seinen 80. Geburtstag
-
Trump greift Powell wegen dessen vorübergehenden Verbleibs bei der Fed an
-
DGB-Chefin Fahimi droht mit Protesten gegen Sozialreformen
-
CDU-Wirtschaftsrat: Klingbeils Etat-Entwurf "finanzpolitisches Armutszeugnis"
-
Britischer König Charles III. besucht Gedenkstätte für 9/11-Opfer in New York
-
Klingbeil rechtfertigt hohe Neuverschuldung
-
Trump erwägt monatelange Hafenblockade und droht Iran im Atomstreit
-
Neues Heizungsgesetz verzögert sich: Regelung im aktuellen Gesetz soll ausgesetzt werden
-
Bafög-Reform: Koalition einig bei Finanzierung
-
Designierter Fed-Chef Warsh nimmt erste Hürde im US-Senat
-
Gesundheitliche Gründe: Thomas Gottschalk verschiebt Rückkehr auf Bühne bis Herbst
-
Energiepreisschock: Inflationsrate steigt im April auf 2,9 Prozent
-
Buckelwal: Backhaus dankt Beteiligten von Rettungsmission
-
Deutscher Benjamin Weber bei Oscars für technische Leistungen prämiert
-
Warken: Zuckerabgabe förderlich für die Gesundheit
-
Mehr Mieterschutz bei möbliertem Wohnen, Kurzzeitvermietung und Indexmieten geplant
-
Im Hitzestress: Europa erwärmt sich doppelt so schnell wie andere Kontinente
-
König Charles III. setzt US-Staatsbesuch in New York fort
-
Studie: Zerstörung tropischer Regenwälder 2025 nach Rekordjahr leicht zurückgegangen
-
Kabinett beschließt Anstieg der Renten um 4,24 Prozent zum 1. Juli
-
Woidke sieht Rohölversorgung von PCK Schwedt im Mai zu 80 Prozent gesichert
-
Von der Leyen: Kreml verhängt "digitalen eisernen Vorhang" in Russland
-
Reform für mehr Mieterschutz im Kabinett
-
Unter-13-Jährige auf Instagram und Facebook: Brüssel wirft Meta fehlende Alterchecks vor
-
Papagei büxt in Nordrhein-Westfalen aus und fliegt in fremde Wohnung
-
Gewinn von Mercedes-Benz schrumpft im ersten Quartal
-
Reisepässe mit Trump-Porträt: US-Außenministerium kündigt Sonderedition an
-
Studie: Homeoffice weiterhin bei jedem fünften Jobangebot eine Option
-
Gesetzesentwurf von Verkehrsminister Schnieder soll Check-In am Flughafen beschleunigen
-
EU-Parlament stimmt über Lockerungen der Regeln für Chemikalien in Kosmetika ab
-
Bundeskanzler Merz eröffnet Nationale Maritime Konferenz in Emden
-
US-Notenbank Fed: Unveränderter Leitzins erwartet
-
Autonome Eismessung: TOUGHBOOK 40 unterstützt Forschungsprojekt POLARIS
-
König Charles III. ruft USA zum Zusammenhalt mit westlichen Verbündeten auf
-
Frachtkahn mit Buckelwal tritt Weg in Richtung offenes Meer an
-
Lob für Innovationskraft: Bundesregierung will auf ukrainische Waffen setzen
-
Vereinigte Arabische Emirate kündigen Austritt aus der Opec an
-
Transport in Richtung Nordsee geplant: Buckelwal in Frachtkahn geschwommen
-
Verbraucherschützer begrüßen Zuckerabgabe
-
Mitteilung: Vereinigte Arabische Emirate wollen zum 1. Mai aus Opec austreten
-
Studie: Soziale Herkunft entscheidend für Bildungschancen - Jungen im Nachteil
-
Buckelwal vor Ostseeinsel Poel in Frachtkahn geschwommen - Weitertransport geplant
-
Verdi ruft für Donnerstag und Samstag zu Warnstreiks bei der Postbank auf
-
Billionen-Haushalt der EU ab 2028: EU-Parlament fordert höheres Budget
-
Drei junge Menschen bewusstlos in Wohnung in Nordrhein-Westfalen entdeckt
-
Rebel Wilson wegen Verleumdung ihrer Darstellerin bei Regie-Debüt vor Gericht
Avatare und Pailletten - Abba-Fans feiern Premiere von neuer Konzertshow der Kultband
In Satinhosen, Pailletten-Tops und Plateauschuhen sind Abba-Fans am Freitag zur Premiere der Show der schwedischen Kultband nach London geströmt. 40 Jahre nach ihrer Trennung sind die vier Musiker wieder zurück auf der Bühne - allerdings nur als Avatare in Form digitaler Hologramme. Für die Hightech-Konzertshow "Abba Voyage" wurde eigens eine Konzerthalle gebaut. Um dabei zu sein, überquerten manche Fans ganze Kontinente und kauften gleich Karten für mehrere Abende.
"Ich bin seit 1975 ein Fan", sagte Roxanne Dixon, die funkelnde "A"- und "B"-Ohrringe, eine goldbesetzte weiße Satintunika und goldene Stiefel trug. "Ich bin extra aus Australien angereist."
Caleb Graham reiste aus den USA an, für die Hightech-Show trugen er und sein Freund schwarze Abba-T-Shirts. "Wir sind den ganzen Weg von Amerika gekommen, und es hat sich gelohnt", freute sich der 33-Jährige.
Bei "Abba Voyage" waren zwar die echten Stimmen der Abba-Stars zu hören, für die rund 3000 Zuschauer zu sehen waren Björn Ulvaeus, Benny Andersson, Agnetha Fältskog und Anni-Frid Lyngstad aber nur als sogenannte "Abbatare". Begleitet wurden sie von einer echten Live-Band auf der Bühne, die die Hits der Band aus den 70er und 80er Jahren sowie die neuen Songs aus dem vergangenen Jahr spielten.
Nach der exklusiven VIP-Premiere am Donnerstag, zu der Schwedens König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia eingeladen waren, hatten am Freitag erstmals auch normale Fans die Gelegenheit, das ungewöhnliche Konzert zu erleben. Die Altersgruppe reichte von Kindern bis zu Leuten, die alt genug waren, um sich noch an die früheren Auftritte von Abba zu erinnern.
"Ich finde es einfach unglaublich, wie Abba Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und allen Altersgruppen zusammenbringt", sagte der 27-jährige Jordan Charlesworth, der einen mit Pailletten besetzten Einteiler trug. "Mit 56 Jahren ist es schon fast der Soundtrack deines Lebens", sagte Sarah Armstrong, die mit ihrer Schwester und ihrer Tochter gekommen war.
Die Show ist ein teures Projekt - ob sie sich auszahlt, wird sich in der kommenden Zeit zeigen. Wie die Zeitung "The Times" berichtet, braucht die Band allein 140 Millionen Pfund (165 Millionen Euro) an Einnahmen, um die Kosten zu decken.
"Ich weiß, dass dies eines der gewagtesten Projekte ist, das jemals in der Musikindustrie gemacht wurde", sagte Ulvaeus der Nachrichtenagentur AFP vor der Premiere. Die Avatare der vier Kultmusiker aus ihrer alten Hoch-Zeit sind das Ergebnis eines jahrelangen Projekts, das in Zusammenarbeit mit einer vom "Star Wars"-Schöpfer George Lucas gegründeten Firma für Spezialeffekte entwickelt wurde.
Kritiker lobten "Abba Voyage", nachdem frühere Shows, in denen tote Darsteller "wiederbelebt" wurden, als unrealistisch und gruselig verschrien wurden. Dieses Mal gab es "nichts Gruseliges", schrieb die "Times". Der Guardian bezeichnete die digitalen Effekte als "Triumph" - "der Effekt ist wirklich atemberaubend".
Die Fans sagten, sie hätten sie wie bei einer normalen Live-Show gefühlt. "Es war erstaunlich, so eindringlich, ich hatte wirklich das Gefühl, dass sie dabei waren", sagte die 63-jährige Dawn Waugh, die mit ihrer Tochter kam.
"Es war das wunderbarste Gefühl, in der alten Zeit zurück zu sein", sagte der 56-jährige Stan Papoulias. "Ich bin seit 45 Jahren ein Abba-Fan und hätte nie gedacht, dass ich sie einmal leibhaftig sehen würde - oder so ähnlich".
Ng.A.Adebayo--CPN