-
Trump kündigt höhere Zölle auf Autos aus der EU an - Angst vor Handelskrieg
-
Thyssenkrupp setzt Gespräche mit Jindal über Verkauf von Stahlsparte aus
-
Verband: Höchststand bei Investitionen in Batteriespeicher
-
Opec+ erhöht nach Austritt der Emirate Ölförderquote
-
Deutsche Wirtschaftsverbände kritisieren neue US-Zölle - Aufrufe zur Deeskalation
-
BDI kritisiert neue US-Zölle und pocht auf Einhalten von Handelsabkommen
-
Viel Lob in Großbritannien nach Staatsbesuch von König Charles III. in den USA
-
Mega-Show in Rio: Shakira begeistert Fans bei Gratis-Auftritt an der Copacabana
-
Trotz antisemitischer Äußerungen: Albanien freut sich auf Konzert von Kanye West
-
Trump kündigt höhere Zölle auf Autos aus der EU an - Deutschland besonders stark betroffen
-
Tagesrekord: Bahn in China befördert am 1. Mai 24,8 Millionen Fahrgäste
-
Kartellamt: Kraftstoffpreise zum 1. Mai um knapp 13 Cent gefallen
-
Teurer Sprit wegen Iran-Kriegs: US-Billig-Airline Spirit stellt Flugbetrieb ein
-
Nach US-Staatsbesuch: König Charles III. besucht britisches Überseegebiet Bermuda
-
Mehr als zwei Millionen Menschen bei Gratis-Konzert von Shakira in Rio erwartet
-
US-Berufungsgericht stoppt Lieferung von Abtreibungspille Mifepriston per Post
-
Nach Trumps Zollankündigung: EU hält sich "alle Optionen offen"
-
Trump will Zölle auf Autos und Lkw aus der EU auf 25 Prozent erhöhen
-
Lufthansa entschuldigt sich für verbummelte Oscar-Statue
-
Furcht vor neuer Eskalation des Iran-Krieges wächst
-
Tankrabatt in Kraft: Spritpreise an den Zapfsäulen sinken
-
Bundesbankpräsident Nagel bei unveränderter Lage für Zinserhöhung im Juni
-
DGB-Chefin zum Tag der Arbeit: Beschäftigte nicht zum Sündenbock der Krise machen
-
Kartellamt: Spritpreise bis 10.00 Uhr um circa 14 Cent gesunken
-
Waltransport Richtung Nordsee: Zwischenstopp aufgrund der Wetterlage
-
IGBCE-Chef Vassiliadis warnt am Tag der Arbeit vor "sozialpolitischem Rollback"
-
Tankrabatt in Kraft - Preise an den Zapfsäulen gesunken
-
Mercosur-Freihandelsabkommen vorläufig in Kraft getreten
-
Deutsche Bahn bietet im Fernverkehr künftig Last-Minute-Tickets an
-
Demonstrationen "Revolutionärer 1. Mai" ziehen durch Berlin und andere Städte
-
Russland stoppt Durchleitung von Öl aus Kasachstan
-
Tankrabatt tritt in Kraft - Schrittweise sinkende Kraftstoffpreise erwartet
-
Venezuela: Regierung erhöht Mindestlohn um 26,3 Prozent
-
Apple verzeichnet Rekordgewinn im ersten Quartal des Jahres
-
Erster direkter Linienflug zwischen USA und Venezuela seit 2019 in Caracas gelandet
-
Schweden feiert 80. Geburtstag von König Carl XVI. Gustaf
-
Maler und Bildhauer Georg Baselitz mit 88 Jahren gestorben
-
US-Wirtschaft legt zu Jahresbeginn zwei Prozent zu - BIP unter Erwartungen
-
Fachkräfte, Energie, Autos: Deutschland und Marokko planen mehr Zusammenarbeit
-
Tankrabatt: Verbraucherschützer nehmen Kartellamt in die Pflicht
-
Knapp 300 Vorschläge für diesjährigen Friedensnobelpreis - Auch Trump wieder dabei
-
EZB lässt Leitzinsen weiterhin unverändert
-
IEA-Chef Birol sieht Welt vor "größter Energiekrise ihrer Geschichte"
-
Anhänger mit acht Wildschweinkadavern auf Wanderparkplatz: Polizei ermittelt
-
Portal: Balkonkraftwerke rechnen sich deutlich schneller als vor fünf Jahren
-
Waltransport kommt voran: Lastkahn in Kattegat zwischen Dänemark und Schweden
-
Deutsche Wirtschaftsleistung im ersten Quartal überraschend deutlich gestiegen
-
Inflation im Euroraum steigt im April auf 3,0 Prozent
-
Kartellamt: "Hohe Zahl" von Verstößen gegen Zwölf-Uhr-Regel an Tankstellen
-
Fernsehen im Seniorenheim: EuGH erlaubt Weiterleiten von Programm in Zimmer
Norwegische Prinzessin Märtha Louise heiratet selbsternannten Schamanen
Die norwegische Prinzessin Märtha Louise hat den selbsternannten Schamanen Durek Verrett aus den USA geheiratet. Das Paar gab sich am Samstag im Dorf Geiranger am gleichnamigen Fjord das Jawort, unter den Gästen waren neben der norwegischen Königsfamilie unter anderem Kronprinzessin Victoria von Schweden und ihr Ehemann Prinz Daniel.
Märtha Louise gilt in ihrer Heimat als exzentrisch. Die Tochter von König Harald V. und Königin Sonja von Norwegen bezeichnet sich selbst als "Heilerin" und gibt an, mit Engeln Kontakt zu haben - eine Gabe, die sie durch Kurse und Bücher weiterzugeben versucht.
Im November gab Märtha Louise ihre königlichen Pflichten auf, um sich mit Verrett auf die gemeinsamen Geschäfte mit alternativer Medizin zu konzentrieren. Ihren Titel als Prinzessin aber trägt sie weiterhin. Verrett, der in einem Buch Krebserkrankungen als bewusste Entscheidung darstellte, verkauft über seine Website unter anderem zu hohen Preisen angeblich lebensrettende Medaillons.
Die Hochzeit des Paares fand am Samstag in einem am Geirangersee errichteten weißen Festzelt statt. Die Sicht auf das Brautpaar wurde von Mitarbeitern mit großen weißen Laken versperrt, da die beiden die Exklusivrechte für Video- und Fotoaufnahmen von der Feier an ein Promi-Magazin und an Netflix verkauft hatten.
Märtha Louise trug laut Medienberichten ein weißes Hochzeitskleid und ein Diadem, das sie zu ihrem 18. Geburtstag von ihrem Großvater König Olav erhalten hatte. Verrett trug einen schwarzen Anzug mit goldfarbenem Kummerbund.
Für das Paar ist es nach Darstellung des Bräutigams eine Wiedervermählung: Verrett ist überzeugt, dass er in einem früheren Leben ein ägyptischer Pharao und Märtha Louise seine Frau war.
Märtha Louise ist das älteste Kind von König Harald V. und Königin Sonja von Norwegen. In der Thronfolge steht sie an vierter Stelle nach Thronfolger Haakon und dessen beiden Kindern.
Bei ihrem Rückzug von ihren königlichen Pflichten hatte sich Märtha Louise verpflichtet, ihren Titel als Prinzessin nicht für ihre Geschäfte zu verwenden. Seither verstieß sie jedoch mehrmals gegen die Abmachung, zuletzt vermarktete sie gemeinsam mit Verrett einen "Hochzeits-Gin", der ihren Titel trug.
Nicht zuletzt der Unmut über das exzentrische Paar hatte in den vergangenen Jahren dazu beigetragen, dass die Unterstützung für die Monarchie in Norwegen sank - von 81 Prozent im Jahr 2017 auf 68 Prozent in einer aktuellen Umfrage. Negativ-Schlagzeilen machte zuletzt auch der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit. Er war Anfang August in Oslo festgenommen worden, nachdem er seine Freundin angegriffen und deren Wohnung verwüstet hatte.
Y.Ibrahim--CPN