-
Zweite Runde der Ukraine-Gespräche verschoben - Erneut massive russische Angriffe
-
Frost im Nordosten, mildes Wetter am Rhein: Februar startet mit Temperaturgefälle
-
Huhn landet im Fundbüro am Münchner Hauptbahnhof - Beamte versorgen "Henrietta"
-
Zahnbehandlungen selbst zahlen: CDU-Wirtschaftsrat will Sozialleistungen streichen
-
Neue Epstein-Akten: Starmer befürwortet Aussage von Ex-Prinz Andrew vor US-Kongress
-
"Technische Störung": Massive Stromausfälle in der Ukraine und in Moldau
-
Babymilchskandal: Frankreich kündigt strengere Vorschrift an
-
Ein Engel mit den Zügen Melonis? - Aufregung um neu restauriertes Fresko in Rom
-
Minister: Massive Stromausfälle in der Ukraine wegen "technischer Störung"
-
Wirtschaftsministerin Reiche will in Saudi-Arabien "Partnerschaft vertiefen"
-
Umweltminister Schneider mahnt zügige Einigung auf neues Heizungsgesetz an
-
Kevin Kühnert: 800 Euro Pension für vier Jahre im Parlament "viel zu viel"
-
Mögliche Verunreinigung mit Giftstoff: Danone ruft Aptamil-Baby-Nahrung zurück
-
US-Außenministerium billigt milliardenschwere Waffenverkäufe an Israel und Saudi-Arabien
-
Kurzzeitiger Shutdown in den USA in Kraft - lange Haushaltssperre wohl abgewendet
-
Weitere Epstein-Akten veröffentlicht: Britischer Ex-Prinz Andrew und Bill Gates erwähnt
-
US-Zentralbank: Trump nominiert Kevin Warsh als Fed-Chef
-
Lkw-Fahrer in Balkanländern beenden Blockade an EU-Außengrenze
-
Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen gestartet
-
Inflation zieht im Januar an: Verbraucherpreise steigen um 2,1 Prozent
-
Schäferhunde: Genetische Vielfalt durch Krieg und populäre Deckrüden geschrumpft
-
Verbraucherpreise im Januar voraussichtlich um 2,1 Prozent gestiegen
-
Trump nominiert Kevin Warsh als nächsten US-Zentralbankchef
-
Jahreszeitlich üblicher Anstieg: Mehr als drei Millionen Arbeitslose im Januar
-
Junge Union will Anreize für Frührente senken und Karenztage bei Krankheit
-
Busse und Bahnen stehen am Montag still: Streiks im kommunalen Nahverkehr
-
Streit um ICE-Einsätze: Lange US-Haushaltssperre wohl abgewendet
-
Deutsche Wirtschaft im letzten Quartal 2025 um 0,3 Prozent gewachsen
-
Jahreszeitlich üblich: Arbeitslosenzahl steigt auf über drei Millionen
-
Verdi kündigt für Montag bundesweit Streiks im kommunalen Nahverkehr an
-
In Frankreichs Haushaltsstreit ist Ende absehbar
-
Fast 28 Prozent der Teilzeitbeschäftigten arbeiten auf eigenen Wunsch reduziert
-
Finanztip zu Gold-Verkauf: Ankaufspreise vergleichen lohnt sich
-
Trump: US-Regierung entzieht kanadischen Flugzeugen die US-Zulassung
-
CDU-Frauen wollen Frauen zum Ausfüllen des Wehrdienst-Fragebogens verpflichten
-
Lkw-Fahrer in Montenegro und Nordmazedonien beenden Blockade an EU-Außengrenze
-
Verkauf von Erdöl an Kuba: Trump droht Staaten mit zusätzlichen Zöllen
-
BesterBestatter.de startet neue Online-Gedenkseiten
-
Apple verkündet dank hoher iPhone-Nachfrage Rekord-Quartalszahlen
-
Adidas meldet Rekordumsatz im Jahr 2025 und kündigt Aktienrückkauf an
-
US-First Lady feiert Premiere der von Amazon finanzierten Doku "Melania"
-
Streit um ICE-Einsätze: Trump will neue Haushaltssperre abwenden
-
Weiterer Toter durch Schneebruch in Bayern - Von Ast getroffener Radfahrer stirbt
-
Luftfahrtverband: Keine Fortschritte bei nicht-fossilen Treibstoffen
-
Bund und Länder stellen 2,5 Milliarden Euro für neue Bahnprojekte zur Verfügung
-
Streit über Textpassagen: Bundesgerichtshof verhandelt erneut über Kohl-Buch
-
Aldi und Lidl senken Preise für Schokolade und Schoko-Produkte
-
Bundesarbeitsgericht: Fluggastkontrolleurin darf Kopftuch tragen
-
Fed-Zinspause erzürnt Trump - US-Präsident fordert "erhebliche" Senkung
-
"Noch hartes Stück Arbeit": Bahn setzt Tarifverhandlungen mit GDL im Februar fort
Medien: König Charles III. hat Prostata-OP in Londoner Klinik gut überstanden
Der britische König Charles III. hat seine Operation wegen einer vergrößerten Prostata Berichten zufolge gut überstanden. Britische Medien berichteten am Freitag, der König sei "wohlauf". Der 75-jährige Monarch hatte sich nach Angaben des Buckingham-Palastes am Freitagmorgen für seine vorgesehene Behandlung in ein Londoner Krankenhaus begeben. Beobachter beschrieben, wie Charles mit seiner Frau Camilla die Privatklinik The London Clinic betrat.
"Seine Majestät möchte allen danken, die ihm in der vergangenen Woche ihre guten Wünsche übermittelt haben, und ist erfreut zu erfahren, dass seine Diagnose einen positiven Einfluss auf das öffentliche Gesundheitsbewusstsein hat", erklärte der Buckingham-Palast. Nach der OP wurde Camilla beim Verlassen der Klinik gesehen. Der britische Premierminister Rishi Sunak wünschte dem König nach Angaben einer Sprecherin eine "schnelle Genesung".
Der Palast hatte vergangene Woche in einem für das britische Königshaus ungewöhnlichen Schritt die Diagnose öffentlich gemacht. Demnach leidet Charles III. an einer "gutartigen" Vergrößerung der Prostata (benigne Prostatahyperplasie), wie sie bei älteren Männern häufig auftritt.
Wird sie nicht behandelt, kann es zu einem Nachlassen der Blasenfunktion sowie zu Harnwegsinfektionen kommen. Nach Angaben von britischen Königshaus-Reportern hatte Charles bewusst entschieden, mit seinen Problemen an die Öffentlichkeit zu gehen, um andere Männer mit möglichen Symptomen zu einer Untersuchung zu ermuntern.
Die Aktion war offenbar erfolgreich: Die entsprechende Website des britischen Gesundheitsdienstes (NHS) wurde innerhalb von 48 Stunden über 26.000 Mal aufgerufen. Davor wurde sie durchschnittlich 1.400 Mal pro Tag besucht.
Charles wird in der gleichen Privatklinik wie seine Schwiegertochter Kate behandelt. Die Frau von Thronfolger Prinz William wurde dort am Unterleib operiert und wird vermutlich bis Ende März nicht mehr öffentlich auftreten. Laut Medienberichten soll Charles die 42-Jährige dort kurz vor seiner Operation besucht haben.
Wie lange Charles im Krankenhaus bleiben muss, ist nicht bekannt. Die Zeitung "The Times" berichtete, er werde voraussichtlich zwei Tage bleiben, um sich von der OP zu erholen.
Es ist das erste Mal seit seiner Thronbesteigung im September 2022, dass Charles öffentliche Termine wegen eines Klinikaufenthaltes streichen musste. Seit dem Tod seiner Mutter Elizabeth II. hat der 75-Jährige ein dicht gefülltes Programm an öffentlichen Auftritten absolviert. Seine Frau Camilla erklärte vergangene Woche, dass er allgemein bei guter Gesundheit sei und sich darauf freue, nach seinem Eingriff "zur Arbeit zurückzukehren".
J.Bondarev--CPN