-
Erklärung: Uefa entzieht Fifa-Chef Infantino ihr "Vertrauen"
-
Demonstration zu Christopher Street Day in Hamburg begonnen
-
Klüssendorf stellt Aus für "Rente mit 63" infrage
-
Frei pocht auf Aus für abschlagsfreie Rente bei ab 45 Versicherungsjahren
-
DB-Chefin Palla beklagt "organisierte Verantwortungslosigkeit" im Konzern
-
Wind erschwert Löscheinsatz auf Kreta - Entspannung in Spanien und Frankreich
-
Wegen Debatte um pro-israelischen Song: Boy George tritt nicht bei Musical in London auf
-
Feuerwehr auf Kreta kämpft weiter gegen Brände - Wind erschwert Löscharbeiten
-
Energiekonzern BP will sein Nordseegeschäft verkaufen
-
KI-Modelle von Anthropic verschaffen sich "unbefugten Zugriff" auf Organisationen
-
Zahl der Arbeitslosen steigt im Juli wieder über drei Millionen
-
Vergütung für Azubis mit Tarifvertrag um 3,9 Prozent gestiegen
-
Anthropic meldet "unbefugten Zugriff" von KI-Modellen auf drei Organisationen
-
Quartalszahlen: Apple und Amazon übertreffen Erwartungen
-
Uefa droht mit WM-Boykott wegen Investoren-Plänen der Fifa
-
Rhein in den Niederlanden nahe deutscher Grenze mit historisch niedrigem Pegel
-
Atomstromproduktion in mehreren Ländern wegen niedriger Flusspegel unter Druck
-
DWD: Juli war außergewöhnlich warm und trocken - Gewitter zu Monatsende
-
Russland setzt Telegram-Chef Durow auf "Terroristen"-Liste
-
Niedrigwasser belastet Wirtschaft - Bauindustrie fordert "Klima-Fitnessprogramm"
-
Inflationsrate steigt im Juli auf voraussichtlich 2,8 Prozent
-
Schwere Waldbrände in Türkei und Griechenland - Auch Urlaubsorte betroffen
-
Fifa-Pläne für Teilverkauf von Fußball-WM sorgen für Kritik in deutscher Politik
-
Adidas steigert Umsatz - doch WM-Werbekampagne schmälert Gewinn
-
Türkei meldet landesweit 115 Waldbrände - 110 davon unter Kontrolle
-
Umfrage: Mehrheit von Deutschen postet Urlaubsbilder in sozialen Netzwerken
-
Deutsche Bahn macht im ersten Halbjahr 147 Millionen Euro Gewinn
-
Autokonzern Stellantis zurück im Gewinnbereich - Absätze deutlich gesteigert
-
Schäden durch Blitze 2025 gesunken - Durchschnittliche Schadenssumme steigt aber
-
Deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal voraussichtlich um 0,2 Prozent gewachsen
-
Höhere Ölpreise: Shell verdreifacht Quartalsgewinn
-
RKI: Bereits fast 10.000 Hitzetote in diesem Sommer
-
Samsung: Operativer Gewinn steigt um mehr als 1800 Prozent
-
Deutsche Bahn stellt Halbjahreszahlen vor
-
"Bild": Deutsche Bahn macht erstmals seit sieben Jahren wieder Gewinn
-
Nach BBC-Doku: Schauspieler Jared Leto weist Vorwürfe sexueller Gewalt zurück
-
"Familienstreit" bei der Fed: US-Notenbank lässt Leitzins vorerst unverändert
-
Brasiliens Justiz untersucht Video mit KI-Bild von Ex-Präsident Bolsonaro
-
Protest gegen neue Kategorie für asiatischen Pop: Band BTS will keinen Grammy
-
OpenAI: Unkontrollierter KI-Hackerangriff war größer als angenommen
-
Durchgesickerte Prüfungsaufgaben: Indische Abgeordnete stimmen für härtere Strafen
-
Nordrhein-Westfalen: Lehrerin scheitert vor Gericht mit Versetzung nach Ostfriesland
-
Förder-Aus für kleine PV-Anlagen - Reiche: Schluss mit "rundum sorglos"
-
Russland schreibt Telegram-Chef Durow international zur Fahndung aus
-
Auf Hitze folgen Unwetter: Regional starke Gewitter bei hohen Temperaturen erwartet
-
Mehr Raketenstarts: Trump-Regierung will Umweltschutz für Raumfahrt aufweichen
-
Nach Anschlag in Berlin: Doppelt so viele Polizisten bei CSD in Hamburg
-
Industrie begrüßt umstrittene Energiegesetze von Wirtschaftsministerin Reiche
-
Verband kritisiert Unterfinanzierung von Essen in Pflegeheimen
-
Weniger Stellenabbau: Arbeitsmarkt stabilisiert sich laut Ifo-Institut leicht
Rap-Mogul Combs und Ex-Freundin einigen sich bei Vergewaltigungsklage
Kurz nachdem sie ihren Ex-Freund, den US-Rap-Mogul Sean "Diddy" Combs, wegen Vergewaltigungs- und Missbrauchsvorwürfen verklagt hatte, hat die Sängerin Cassie in einen Vergleich eingewilligt. Beide Seiten erklärten am Freitagabend, sie hätten einem Vergleich zugestimmt, machten aber keine Angaben zu den Bedingungen der Einigung.
Die R&B-Sängerin und Ex-Freundin des Musikers hatte diesem in einer am Donnerstag eingereichten Zivilklage vorgeworfen, sie mehr als ein Jahrzehnt lang "gewalttätigem Verhalten und gestörten Forderungen" ausgesetzt zu haben.
Die Musikerin, die mit bürgerlichem Namen Casandra Ventura heißt, erklärte am Freitagabend, sie habe beschlossen, "diese Angelegenheit einvernehmlich unter der Bedingung beizulegen, dass ich ein gewisses Maß an Kontrolle habe". In einer separaten Erklärung teilte Combs mit: "Wir haben beschlossen, diese Angelegenheit einvernehmlich zu lösen. Ich wünsche Cassie und ihrer Familie alles Gute. Liebe Grüße."
Der Klage zufolge lernte Ventura Combs im Jahr 2005 kennen, als sie 19 Jahre alt war und er 37. Der unter den Künstlernamen Puff Daddy, P. Diddy und Diddy bekannte Rapper nahm sie bei seinem Plattenlabel "Bad Boy Records" unter Vertrag. Combs und Ventura gingen auch eine Beziehung ein.
In den Gerichtsdokumenten wird Combs als gewalttätiger Mann dargestellt. So habe der Rapper Ventura zu Sex mit anderen Männern gezwungen, während er sich selbst befriedigt und sie gefilmt habe, hieß es in der bei einem Bundesgericht in New York eingereichten Klage. Combs habe sie auch immer wieder geschlagen und getreten und schließlich 2018 vergewaltigt. Ventura verlangte Schmerzensgeld und Schadenersatz in nicht genannter Höhe.
Combs Anwalt Ben Brafman hatte die Vorwürfe gegen den Rapper zurückgewiesen. Die Anschuldigungen seien "beleidigend und empörend", hatte er erklärt. Combs warf Ventura Erpressung vor und erklärte, sie wolle sein Ansehen "beflecken" und an eine Geldzahlung gelangen.
Combs war in den 90er Jahren zu einem der erfolgreichsten Rapmusiker der Welt geworden. Der dreifache Grammy-Gewinner ist auch als Musikproduzent und Geschäftsmann erfolgreich. 2017 war er nach Angaben des Magazins "Forbes" der bestbezahlte Promi der Welt.
M.P.Jacobs--CPN