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Krise bei VW: Weitere Gespräche mit IG Metall über Vereinbarung aus 2024
Im Streit um den Sparkurs bei Volkswagen treffen sich am Freitag erneut Vertreterinnen und Vertreter von IG Metall, Betriebsrat und Management zu einem sogenannten Überprüfungsgespräch. Die Arbeitnehmervertreter fordern Antworten auf Fragen zur Zukunft der Werke des Autobauers bis in die 2030er Jahre. In der Tarifeinigung 2024 hatte das VW-Management eine Reihe von Zusagen zu Investitionen und neuen Produkten gemacht.
Inzwischen hat der Konzernvorstand jedoch einen verschärften Sparkurs vorgestellt. Ab 2030 stehen demnach die drei VW-Werke Hannover, Zwickau, Emden und das Audi-Werk Neckarsulm auf der Kippe. Die Arbeitnehmerseite habe deshalb Zweifel mit Blick auf die Zukunftszusagen aus 2024, hieß es. Ein erstes "Überprüfungsgespräch" hatte es am 30. September gegeben - am selben Tag kündigte VW eine Reihe von Tarifverträgen.
C.Peyronnet--CPN