-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
-
Angriff unter Clans: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
Forderungen nach Entschädigungen überschatten Karibikreise von König Charles III.
-
Münchener Chiphersteller Infineon investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich
-
Bundeshaushalt 2027: Bündnis warnt vor Einsparungen bei Jugendlichen
-
Mercedes senkt Gewinnerwartung wegen weiter wegbrechenden China-Geschäfts
-
US-Rapper Jay-Z tritt in Super-Bowl-Halbzeitshow auf
-
Dieselskandal: Weitere Verfahren gegen VW-Manager beginnen im November
-
Merz wirbt in Singapur für Investitionsstandorte Deutschland und Europa
-
Kein Anschlag laut Polizei: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
EU-Länder wollen mehr Spielraum bei Vergabe europäischer Agrargelder
-
Mutter und Sohn in Hessen von eigenem Hund angegriffen und schwer verletzt
-
Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe - Mehrere Verletzte
Zerstörter Zaun am Flughafen Leipzig: Vorfall bleibt nach Polizeieinsatz Rätsel
Wegen eines zerstörten Zauns war die Polizei am Sonntag stundenlang am Flughafen Leipzig im Einsatz. "Mit hoher Wahrscheinlichkeit" habe ein Fahrzeug den Zaun durchbrochen, teilten die Beamten in der sächsischen Stadt am Sonntag mit. Verdächtiges wurde trotz des Einsatzes eines Polizeihubschraubers und Drohnen bis zum späten Nachmittag nicht gefunden. Im August war der Flughafen in die Schlagzeilen geraten, als dort eine mit Sprengstoff beladene Drohne entdeckt wurde.
Der Schaden am Sicherheitszaun wurde den Angaben zufolge am späten Samstagabend festgestellt. Die Nordpiste des Airports wurde gesperrt, der Flugbetrieb dort eingestellt. Die Südpiste blieb aber offen, wie die Polizei ausführte. Flüge konnten weiter starten oder landen. Bundes- und Landespolizei durchsuchten das Flughafengelände.
Die Beamten fanden aber keine Menschen, die sich unberechtigt dort aufhielten, und auch keine verdächtigen Gegenstände. Die Nordpiste wurde am Nachmittag wieder für den Flugbetrieb freiggegeben.
Der Flughafen gilt als Umschlagplatz für militärische Hilfslieferungen an die Ukraine. Auf dem Gelände stehen russische und ukrainische Flugzeuge. Die russischen Antonow-Frachtmaschinen dürfen wegen der EU-Sanktionen nicht mehr fliegen und können nicht bewegt werden, wie ein Flughafensprecher bestätigte.
Sie stünden im Nordbereich. Dort sei auch der beschädigte Zaunabschnitt, beides liege aber nicht unmittelbar beieinander. Die ukrainischen Antonow-Flugzeuge dagegen seien im Südbereich. Dieser ist von dem Vorfall nicht betroffen.
Anfang August scheiterte an dem Flughafen offenbar ein Anschlagsversuch mit einer Sprengstoffdrohne. Diese war in der Nähe von ukrainischen Frachtflugzeugen gefunden worden. Die Bundesregierung macht Russland verantwortlich und kündigte neue Strafmaßnahmen an. Moskau weist die Vorwürfe zurück. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe übernahm die Ermittlungen in dem Fall vom August.
Ng.A.Adebayo--CPN