-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
-
Angriff unter Clans: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
Forderungen nach Entschädigungen überschatten Karibikreise von König Charles III.
-
Münchener Chiphersteller Infineon investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich
-
Bundeshaushalt 2027: Bündnis warnt vor Einsparungen bei Jugendlichen
-
Mercedes senkt Gewinnerwartung wegen weiter wegbrechenden China-Geschäfts
-
US-Rapper Jay-Z tritt in Super-Bowl-Halbzeitshow auf
-
Dieselskandal: Weitere Verfahren gegen VW-Manager beginnen im November
-
Merz wirbt in Singapur für Investitionsstandorte Deutschland und Europa
-
Kein Anschlag laut Polizei: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
EU-Länder wollen mehr Spielraum bei Vergabe europäischer Agrargelder
-
Mutter und Sohn in Hessen von eigenem Hund angegriffen und schwer verletzt
-
Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe - Mehrere Verletzte
US-Medien: Streamingdienst Netflix streicht 1000 Stellen
Angesichts eines verlangsamten Wachstums will der Streamingdienst Netflix US-Medienberichten zufolge 1000 Stellen abbauen. "Unsere Mission – die Welt zu unterhalten – ist ehrgeizig, und um sie zu erfüllen, müssen wir sehr genau darauf achten, wie wir unsere Mitarbeiter und Ressourcen priorisieren", zitierten US-Medien am Mittwoch aus einer internen Mitteilung der Co-Chefs Ted Sarandos und Greg Peters. Auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP äußerte sich Netflix zunächst nicht.
Das kalifornische Unternehmen befindet sich an der Spitze des Streaming-Marktes, wächst jedoch nicht mehr im gleichen Tempo wie zuvor. Der Umsatz hatte im zweiten Quartal von April bis Juni um 13,4 Prozent auf 12,56 Milliarden Dollar zugenommen. Das war die niedrigste Steigerung in drei Jahren. Für das dritte Quartal wird mit einem Wachstum von 11,7 Prozent gerechnet. Die Netflix-Aktie ist seit Jahresbeginn um 15 Prozent gefallen.
Zudem hieß es in mehreren Medien, dass die Nutzungszeit der Zuschauer nach Jahren des ununterbrochenen Wachstums sinkt. Anfang Juli berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg, dass die durchschnittlichen Zuschauerzahlen einer Netflix-Serie nach der ersten Staffel zurückgehen.
Die Entlassungen bei Netflix zeigten laut Ross Benes, Analyst beim Marktforschungsunternehmen Emarketer, "dass selbst die führenden Streaming-Unternehmen nicht vor Stagnation und finanziellen Schwierigkeiten gefeit sind".
O.Ignatyev--CPN