-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
-
Angriff unter Clans: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
Forderungen nach Entschädigungen überschatten Karibikreise von König Charles III.
-
Münchener Chiphersteller Infineon investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich
-
Bundeshaushalt 2027: Bündnis warnt vor Einsparungen bei Jugendlichen
-
Mercedes senkt Gewinnerwartung wegen weiter wegbrechenden China-Geschäfts
-
US-Rapper Jay-Z tritt in Super-Bowl-Halbzeitshow auf
-
Dieselskandal: Weitere Verfahren gegen VW-Manager beginnen im November
-
Merz wirbt in Singapur für Investitionsstandorte Deutschland und Europa
-
Kein Anschlag laut Polizei: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
EU-Länder wollen mehr Spielraum bei Vergabe europäischer Agrargelder
-
Mutter und Sohn in Hessen von eigenem Hund angegriffen und schwer verletzt
-
Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe - Mehrere Verletzte
Verfahren gegen russische Kinderhospizleiterin eingestellt
Die russische Justiz hat ein Verfahren gegen die Leiterin eines Kinderhospizes eingestellt, der die Verbreitung von Falschinformationen über die russische Armee vorgeworfen worden war. Die Ermittlungen gegen Lida Moniawa seien "mangels strafrechtlich relevanter Tatbestände" beendet worden, sagte ihr Anwalt Michail Birjukow am Dienstag. Ihre Organisation bestätigte die Einstellung des Verfahrens und erklärte: "Es grenzt an ein Wunder!"
Moniawa ist Gründerin und Leiterin der Wohltätigkeitsorganisation Lighthouse mit Sitz in Moskau, die sich für die Sterbebegleitung von Kindern und jungen Erwachsenen einsetzt. Ihre Festnahme Anfang September ging ihrem Anwalt zufolge auf einen Beitrag im Onlinedienst Telegram von 2023 anlässlich des ersten Jahrestags des Ukraine-Krieges zurück. Darin hatte Moniawa auf UN-Daten zu tausenden zivilen Opfern verwiesen und dazu aufgerufen, ukrainischen Flüchtlingen zu helfen. Einen Tag nach ihrer Festnahme konnte sie unter Auflagen wieder in ihre Wohnung zurück.
Vergangenen Monat hatten zahlreiche Unterstützer Moniawas vor dem Gerichtsgebäude demonstriert. Dazu erklärte Lighthouse jetzt: "Danke an alle, die offizielle Schreiben zu Lidas Verteidigung verfasst und Unterstützungsbotschaften veröffentlicht haben!"
Seit Beginn der russischen Offensive in der Ukraine im Februar 2022 haben die russischen Behörden ihr hartes Vorgehen gegen Kritiker und Kriegsgegner noch einmal verstärkt. Die Staatsanwaltschaft wirft Menschen, die sich kritisch über die russische Armee äußern, häufig die Verbreitung von "Falschinformationen" vor.
X.Wong--CPN