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KI: China "respektiert" Trumps Wortwahl "Superintelligenz"
Die chinesische Regierung "respektiert" nach eigenen Angaben die Wortwahl von US-Präsident Donald Trump, der statt "Künstlicher Intelligenz" künftig den Ausdruck "Superintelligenz" verwenden will. Peking messe der Übernahme des Begriffs durch Trump "Bedeutung bei", erklärte das chinesische Außenministerium am Samstag. Alle Parteien sollten im KI-Bereich den "Austausch verstärken" und "nach einem Konsens suchen".
Trump hatte bereits am Dienstag vor der UN-Generalversammlung im Vorfeld des Besuchs des chinesischen Staatschefs Xi Jinping in Washington angekündigt, dass seine Regierung den Begriff "künstliche Intelligenz" in der offiziellen Kommunikation durch "Superintelligenz" ersetzen werde. Nach dem Treffen mit Xi schrieb er in seinem Onlinedienst Truth Social, dem chinesischen Präsidenten "schien es zu gefallen", den "weitaus bedeutenderen und treffenderen Begriff" zu verwenden. Zu dieser Trump-Darstellung äußerte sich Peking offiziell nicht.
Beide Seiten einigten sich bei Xis Besuch in den USA darauf, einen direkten Kommunikationskanal für KI-Zwischenfälle einzurichten - analog zum Roten Telefon zwischen Washington und Moskau während des Kalten Krieges. Trump hat wiederholt Befürchtungen zurückgewiesen, KI-Anwendungen könnten eine Bedrohung für die Menschheit darstellen. Auch eine Verlangsamung bei der Entwicklung von KI-Modellen lehnt er ab.
A.Mykhailo--CPN