-
IG Metall ruft zum "Auto-Aktionstag" auf - Mindestens 100.000 Beschäftigte erwartet
-
Immer mehr weniger Menschen in Deutschland wohnen im Eigentum
-
DGB ruft zu bundesweiten Aktionen gegen sozialen Kahlschlag auf
-
Hersteller von Abnehmmitteln: Novo Nordisk heißt künftig nur noch Novo
-
Ausflugsverkehr und Oktoberfest: ADAC erwartet Staus an Wochenende
-
Erschöpft und übermüdet: Fast die Hälfte der Schulkinder schläft schlecht
-
نوشا آوبل دم از مسئولیت میزند؛ خرابی خیابانهای پوتسدام گواه ضعف مدیریت اوست
-
Commerzbank-Übernahme: Klingbeil empfängt Unicredit-Chef
-
Trump: "Negative Kräfte" hinter Forderungen nach Drosselung von KI-Entwicklung
-
Türkei: Zahlreiche Festnahmen bei Razzien in Bars und gegen LGBTQ-Organisationen
-
Gefahren durch KI: Digitalministerium gegen Stopp der Entwicklung in Europa
-
iPhone 18預購後出現可疑扣款 四間銀行調查未授權交易
-
Warnungen vor KI-Risiken - Anthropic-Chef fordert langsameres Entwicklungstempo
-
Galaxy Tab S12系列效果圖曝光 Ultra擬配雙鏡頭及瀏海螢幕
-
Altman: OpenAI wird 2026 nicht an die Börse gehen
-
اليورو يستقر في البنوك المصرية وأعلى سعر للبيع 59.85 جنيه
-
Feuerwehr rettet Möwe von Rheinbrücke: Einsatz mit Drehleiter und spontanem Applaus
-
الأرصاد السعودية تتوقع سيولاً وأمطاراً رعدية في خمس مناطق
-
ستاندرد آند بورز تثبت تصنيف السعودية عند A+
-
Erstes Konzert seit sechs Jahren: Céline Dion feiert Bühnen-Comeback bei Paris
-
Dänisch-ägyptische Regisseurin May el-Toukhy gewinnt Goldenen Löwen in Venedig
-
Erstes Konzert seit sechs Jahren: Céline Dion feiert Bühnen-Comeback
-
Filmfestival in Venedig: Goldener Löwe geht an dänisch-ägyptische Regisseurin
-
Anthropic-Chef fordert langsameres Tempo bei KI-Entwicklung - Musk und Altman stimmen zu
-
Anthropic-Chef Amodei dringt auf langsameres Tempo bei KI-Entwicklung
-
Nach Angriff auf Pipeline in Saudi-Arabien: Irak entdeckt Drohnen-Startvorrichtung nahe Iran
-
Software auf KI-Basis von OpenAI steuerte vor Angriff auf Hugging Face weitere Website an
-
Céline Dion beginnt in Paris Konzertserie: 16 ausverkaufte Auftritte
-
Seoul: Nordkorea feuert ballistische Raketen ab
-
Gary Oldman wünscht sich Jack Lowden als neuen James Bond
-
Italienische Feministin und frühere EU-Kommissarin Emma Bonino ist tot
-
Bab al-Mandab: Deutsche Reeder besorgt über Sicherheitslage im Roten Meer
-
Paris rechnet erneut mit einem Defizit von mehr als fünf Prozent
-
Vor Céline-Dion-Comeback: Paris organisiert riesiges Freiluft-Karaoke
-
Hund greift in Sachsen-Anhalt Polizisten an - Tier mit Dienstwaffe erschossen
-
Münchner Feuerwehr rettet Eichhörnchenbaby aus 15 Metern Höhe
-
Bas bekennt sich zu Rentenreform - und verspricht "Vertrauensschutz"
-
Bayern: Autofahrer prallt in Schafherde - acht Tiere sterben
-
Nach Erfolgsserie "Call My Agent": Netflix bringt Film mit Clooney heraus
-
Bus fährt nach Pause ohne Mutter weiter: Achtjähriger allein unterwegs
-
Gaskrise ab 2022 kostete Bund mindestens 50,4 Milliarden Euro
-
Drohender Streik: Micron will Beschäftigten in Taiwan bis zu 68 Monatsgehälter zahlen
-
Italienische Politikerin und Feministin Emma Bonino gestorben
-
Prien kündigt Sofortprogramm zum Jugendschutz im Internet an
-
Wachmann rettet Katzenbabys aus Müllcontainer in Baden-Württemberg
-
Erstmals mehr als sechs Dollar pro Gallone: US-Dieselpreis auf neuem Höchststand
-
Bas sieht Aus für "Rente mit 63" kritisch - und bekennt sich zu Reform
-
Zahl der Übernachtungen in Deutschland auch im Juli gestiegen
-
Bundesforschungeministerin erwartet trotz Novelle Rückgang an Bafög-Beziehern
-
Zahl der Firmenpleiten steigt im ersten Halbjahr auf höchsten Stand seit 13 Jahren
IG Metall ruft zum "Auto-Aktionstag" auf - Mindestens 100.000 Beschäftigte erwartet
Die IG Metall ruft angesichts der Stellenstreichungen in der Automobilindustrie zu einem Aktionstag am 21. September auf. Unter dem Motto "Zukunft statt Kahlschlag - Zusammenhalt ist unsere stärkste Marke" sollen mindesten 100.000 Beschäftigte von Autoherstellern und -zulieferern bundesweit "ein Protestzeichen setzen", wie die Gewerkschaft am Montag ankündigte. Die Beschäftigten wollen demnach die Krisenkonzepte der Unternehmen kritisieren.
Die IG-Metall-Vorsitzende Christiane Benner sprach am Montag vor Journalisten von einem "beispiellosen Angriff auf die Beschäftigten in der Automobilindustrie". Beispiele seien die Forderungen nach einer Abschaffung der 35-Stunden-Woche und nach einer Abschaffung des Acht-Stunden-Tags. "Das muss aufhören", sagte Benner.
Der Frust unter den Beschäftigten sei "riesig", berichtete Benner. Aus Sicht der Gewerkschaft sei es "längst Zeit für einen Weckruf - und zwar Richtung Arbeitgeber und Richtung Politik". Die Beschäftigten haben die Krise in der Automobilindustrie nicht verursacht.
Die IG-Metall-Chefin kritisierte, die deutsche Automobilindustrie habe seit 2022 mehr Geld im Ausland als in Deutschland investiert. Forschungs- und Entwicklungsstandorte würden dicht gemacht "und es gibt auch ein Aderlass bei Entwicklungsdienstleistern".
Das sei "ein Angriff auf unser deutsches Wohlstandsmodell, auf unser Wirtschaftsmodell und auch auf unsere Demokratie". Damit müsse Schluss sein, "deswegen gehen wir auf die Straße".
Sie forderte langfristiges Denken statt "kurzatmige Sparpakete und Standortabbau", mehr Innovationen sowie Investitionen in deutsche Standorte und in Zukunftstechnologien wie autonomes Fahren. Die Unternehmen müssten außerdem ihre Kosten senken - allerdings nicht die Löhne. Nötig sei etwa die Produktion von Autos als einheitliches Modell in großer Stückzahl - "die Luxusstrategie ist gescheitert".
Geplant am kommenden Montag sind nach Angaben der Gewerkschaft mehr als 200 Aktionen im Bereich von etwa 80 IG-Metall-Geschäftsstellen. Sie sollen teils auf dem Betriebsgelände, teils vor den Werkstoren stattfinden.
P.Schmidt--CPN