-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
-
Angriff unter Clans: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
Forderungen nach Entschädigungen überschatten Karibikreise von König Charles III.
-
Münchener Chiphersteller Infineon investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich
-
Bundeshaushalt 2027: Bündnis warnt vor Einsparungen bei Jugendlichen
-
Mercedes senkt Gewinnerwartung wegen weiter wegbrechenden China-Geschäfts
-
US-Rapper Jay-Z tritt in Super-Bowl-Halbzeitshow auf
-
Dieselskandal: Weitere Verfahren gegen VW-Manager beginnen im November
-
Merz wirbt in Singapur für Investitionsstandorte Deutschland und Europa
Rat der EU: Umfrage zu Entwürfen neuer Euro-Banknoten läuft noch bis 21. September
Der Rat der EU-Länder hat die Menschen in Europa dazu aufgefordert, über das Design der neuen Euro-Banknoten abzustimmen. Die Online-Umfrage der Europäischen Zentralbank (EZB) laufe noch bis zum 21. September, erklärte der Rat am Dienstag in Onlinediensten. Auf der Website der EZB können Teilnehmer der Umfrage die zehn verschiedenen Entwürfe für die Banknoten ansehen und bewerten.
Zur Auswahl stehen fünf Designs mit berühmten Europäerinnen und Europäern sowie fünf zum Thema Vögel und Flüsse.
Den Fünf-Euro-Schein ziert die Sängerin Marie Callas, auf dem Zehn-Euro-Schein ist der Komponist Ludwig van Beethoven abgebildet, die Physikerin Marie Curie ist auf dem 20-Euro-Schein zusehen. Als weitere Persönlichkeiten wurden der Schriftsteller Miguel de Cervantes (50 Euro), Renaissance-Künstler Leonardo da Vinci (100 Euro) und die Schriftstellerin und Friedensaktivistin Bertha von Suttner (200 Euro) ausgewählt. Auf der Rückseite der neuen Scheine könnten dann verschiedene kulturellen Aktivitäten und Kulturstätten zu sehen sein.
Die Natur-Scheine schmücken unter anderem ein Mauerläufer (fünf Euro), ein Eisvogel (zehn Euro) und ein Säbelschnäbler (100 Euro). Sollten am Ende die Naturmotive ausgewählt werden, wäre die Rückseite europäischen Institutionen wie dem EU-Parlament oder dem Europäischen Gerichtshof vorbehalten.
Die Designs reichen von sachlich-realistischen Darstellungen zu verspielten Kunstdrucken. Teilnehmer der Umfrage können auswählen, ob ihnen ein Entwurf gefällt oder nicht und dies anhand vorgegebener Antworten begründen.
Der EZB zufolge wurden die zehn Design-Vorschläge von einer Jury aus 21 Experten aus mehr als 1200 Bewerbungen ausgewählt. Neben der Online-Befragung hat die Zentralbank noch eine repräsentative Umfrage bei einem Meinungsforschungsinstitut in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sollen Ende des Jahres veröffentlicht werden, nachdem der EZB-Rat die Entscheidung über das neue Design gefällt hat.
S.F.Lacroix--CPN