-
US-Tech-Aktien sacken ab - Anleger befürchten Blase
-
Niedersachsens Ministerpräsident Lies gegen radikale Sparpläne bei VW
-
Etliche Veranstaltungen in Deutschland wegen Extremhitze am Wochenende abgesagt
-
Wadephul reist in die USA und nach Südamerika - Gespräche über Mercosur geplant
-
Haushaltsausschuss gibt grünes Licht für Bundes-Einstieg beim Panzerbauer KNDS
-
Prien plant offenbar gleichmäßigere Zeitaufteilung beim Elterngeld
-
Deutsche Bahn verschiebt Inbetriebnahme von Stuttgart 21 offiziell auf 2031
-
Bundestag beschließt Vorrang für schnelles Bauen - Kritik von Umweltschützern
-
Sony stellt Verkauf von Roboterhündchen Aibo in Japan ein
-
Weniger schweinehaltende Betriebe - Zahl der Tiere aber steigend
-
Hundertjährige überführt in Nordrhein-Westfalen Telefonbetrüger
-
Volkswagen plant radikalen Konzernumbau - massiver Stellenabbau und Werkschließungen
-
Frankreichs Schulen bekommen 130 Millionen Euro für Klimaanlagen
-
Finanzaufsicht Bafin prüft Zalando - Aktie sackt ab
-
DGB fordert höheres Rentenniveau und verpflichtende Betriebsrenten
-
Hitzewelle steuert auf Höhepunkt zu: Temperaturen von über 40 Grad möglich
-
Gut 450.000 wohnungslose Menschen in Deutschland untergebracht
-
Zahl der Scheidungen leicht gestiegen - Insgesamt weniger Ehen
-
努莎·奧貝爾與迪特馬爾·沃伊德克 波茨坦如何辜負一名重度殘障幼兒
-
Stuttgarter Feuerwehr rettet vier junge Turmfalken aus heißer Blechverkleidung
-
Wissenschaftler: Intensität der derzeitigen Hitzewelle hängt "eindeutig" mit Klimawandel zusammen
-
Mieten für eine Million Wohnungen in New York werden eingefroren
-
Politik und Deutsche Bahn äußern sich zur Zukunft von Stuttgart 21
-
Bundestag stimmt über Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab
-
Microsoft macht Xbox-Konsolen deutlich teurer
-
Wenn Daten das Bauchgefühl schlagen
-
Cleantech Infrastruktur GmbH erneut zur Zahlung an einen Anleger verurteilt
-
DGB-Chefin Fahimi fordert stärkere Belastung von Vermögen und Erbschaften
-
Bundestag beschließt Recht auf Reparatur
-
Bericht: Bund zahlt bis zu 7,2 Milliarden für Einstieg bei Panzerhersteller KNDS
-
Tesla in Grünheide will tausend weitere Arbeitsplätze schaffen
-
Großbritannien verzeichnet neuen Hitzerekord - Viele Notfalleinsätze in London
-
"Wer bestellt, bezahlt": Länder hoffen bei Treffen mit Merz auf Durchbruch
-
Ryanair streicht Gebühr für Familiensitzplatz - allerdings "widerwillig"
-
Gericht: Familienurlaub mit Mutter auch ohne Einwilligung von Kindsvater möglich
-
DB-Chefin Palla schraubt Ziele nach unten - 80 Prozent Pünktlichkeit erst 2035
-
Polizisten retten in Thüringen Schwanenfamilie von Straße
-
Leistungssprung bei Mikrochips: IBM stellt neue Technologie vor
-
Hitzewelle in Frankreich bringt weitere Rekorde
-
Rekordverdächtig heiße Nacht in Deutschland: 26,2 Grad in Rheinland-Pfalz
-
Tusk ruft Polen und Ukrainer zu "gegenseitigem Respekt" angesichts der Geschichte auf
-
Brüssel erwägt strengere Regeln für Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft
-
Verbraucherstimmung hellt sich leicht auf - bleibt aber verhalten
-
Flächendeckende Extremhitze in Deutschland: Temperaturen bis nahe 40 Grad erwartet
-
Aufträge im Baugewerbe stagnieren im April
-
Zahl der vergebenen Deutschlandstipendien leicht gestiegen
-
Bayerns Verkehrsminister fordert lückenlose Aufklärung nach massiver Störung bei Bahn
-
"Nächstenliebe" in der Hitze: Evangelische Kirche bietet Schutz in kühlen Räumen
-
GA-ASI passt Bodenkontrollstation für den Einsatz der MQ-9B an
-
Pacific Avenue Capital Partners gibt Ernennung in den Investitionsausschuss, neue KI-Initiative und Teamvergrößerung bekannt
Streiks im öffentlichen Nahverkehr haben begonnen
Auf den Aufruf der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hin haben am Montag bundesweit Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr begonnen. Beschäftigte legten mit Beginn der Frühschicht die Arbeit nieder, wie ein Verdi-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP bestätigte. In allen Bundesländern außer in Niedersachsen bleiben Busse, Straßenbahnen oder U-Bahnen von kommunalen Verkehrsbetrieben vielerorts im Depot. Der Streik soll den ganzen Tag dauern.
Damit will die Gewerkschaft in der aktuellen Tarifrunde für knapp 100.000 Beschäftigte in 150 städtischen Verkehrsunternehmen und Busbetrieben Druck auf die Arbeitgeber machen.
"Wenn wir nicht für bessere Arbeitsbedingungen streiken, werden die Jobs so unattraktiv bleiben, wie wir das in den letzten Jahren erlebt haben", sagte Andreas Schackert, der bei Verdi für den Bereich Busse und Bahnen zuständig ist, im ZDF-"Morgenmagazin". Wenn nicht genügend Menschen dazu bereit seien, den ÖPNV zu gewährleisten, "dann gibt es auch keinen".
In den seit November laufenden Verhandlungen, die in allen 16 Bundesländern meist mit den Kommunalen Arbeitgeberverbänden geführt werden, fordert Verdi deutlich bessere Arbeitsbedingungen im kommunalen Nahverkehr, etwa durch Verkürzung der Wochenarbeitszeit und der Schichtzeiten, Verlängerung der Ruhezeiten sowie höhere Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit.
Nur in Niedersachsen gilt nach Verdi-Angaben aktuell noch die Friedenspflicht für die etwa 5000 Beschäftigten. In Bayern, Brandenburg, dem Saarland, Thüringen und bei der Hamburger Hochbahn wird zusätzlich über höhere Löhne und Gehälter verhandelt. Die Arbeitgeber kritisieren die Streiks als unverhältnismäßig.
Gerade die Belastung durch Schichtarbeit mache den Fahrdienst unattraktiv, sagte Verdi-Vertreter Schackert. Das sei der Grund, warum es nach der Gastronomie einer der unattraktivsten Tätigkeitsbereiche sei. "Wenn wir die Belastung nicht attraktiver machen und die Jobs, dann werden wir auf Dauer die Menschen, die wir da jetzt suchen und finden, auch nicht halten können."
In Berlin fahren trotz des Warnstreiks einige Straßenbahnen - Fahrgäste werden die Bahnen allerdings nicht befördern, die Türen bleiben zu. Grund für die Fahrten sind die Oberleitungen in der Hauptstadt, die zuvor in tagelanger Arbeit vom Eis befreit worden waren.
O.Hansen--CPN