-
WHO kündigt Tests von zwei Behandlungen gegen Ebola für kommende Woche an
-
Europa ächzt unter Hitzewelle - Mehrere Länder verzeichnen bisher heißeste Juni-Tage
-
Größerer Flächenbrand in Mecklenburg-Vorpommern - Behindertenwerkstatt geräumt
-
Social Media ab 14 und Medienerziehung ins Gesetz: Experten legen Empfehlungen vor
-
Streiks im Tourismus-, Gast- und Baugewerbe in Griechenland
-
Elfjähriger Henri Wüstenberg aus Gelsenkirchen ist bester Vorleser 2026
-
Entlastungen für Firmen: Regierung will Vorgaben für Energieverbrauch abschwächen
-
Eine Woche vor Ende des Tankrabatts: Preise für Benzin und Diesel fallen nochmals
-
Technischer Fehler legt Zugverkehr bundesweit stundenlang lahm
-
Chef von Weltklimarat: Hitzewelle in Europa heftiger als manche Prognosen
-
Überhitzungsgefahr bei Haustieren: Branchenverband appelliert an Halter
-
Anhaltende Hitze: Stuttgart verbietet Wasserentnahme aus Gewässern
-
Extremhitze in Europa: 94 Millionen Menschen erleben mindestens 35 Grad
-
Kein pauschal strenges Social-Media-Verbot: Experten empfehlen zwei Alternativen
-
Zugverkehr nach massiver Störung weitgehend regelmäßig - Konzern sucht nach Auslöser
-
Verteidigungsministerium beendet Projekt zum Bau von F126-Fregatten
-
Hitzewelle in Frankreich: Zehtnausende Haushalte in der Bretagne ohne Strom
-
Klimafreundlicher Stahl: Deutsche Industrie könnte laut Studie international bestehen
-
Ifo-Umfrage: Geschäftsklima in Deutschland verbessert sich
-
Flugzeugbau für Geschäftsreisen: EU-Gericht kippt Ausschluss von Öko-Siegel
-
"Ich liebe Euch": Bei Hai-Angriff verletzte Frau in Sydney wacht aus Koma auf
-
Wieder flächendeckende Warnungen: Hitzewelle in Deutschland hält unvermindert an
-
Nach Einigung zu Bundes-Einstieg: Panzerbauer KNDS kündigt Börsengang an
-
Anteil der Alleinlebenden in Deutschland auf rund 21 Prozent gestiegen
-
Starker Anstieg der Preise für Baumaterialien wegen Iran-Kriegs
-
Bahn: Zugverkehr nach bundesweiter Störung "weitgehend reibungslos" angelaufen
-
Kritik vom CDU-Wirtschaftsrat vor Kabinettsbeschluss zu Energieeffizienz
-
Umfrage: Menschen in Deutschland bleiben trotz hoher Treibstoffpreise bei Urlaubsplänen
-
Aufsichtsrat der Deutschen Bahn tagt zu Pallas Strategieplan
-
Familienministerin bekommt Empfehlungen für Kinderschutz in der digitalen Welt
-
Funkproblem bei der Bahn mit "Notfallsystem" gelöst - Zugverkehr läuft wieder an
-
Störung des digitalen Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
-
Störung des Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
-
Risse an Flugzeugflügeln: Airbus überprüft 16 Maschinen vom Typ A380
-
Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas im Griff - Neue Temperaturrekorde in Frankreich
-
Bundeskabinett beschließt Novelle des Energieeffizienzgesetzes
-
Hitzewelle hat Teile Westeuropas fest im Griff
-
UN-Generalsekretär ruft KI-Unternehmen zur Offenlegung ihrer Umweltbilanz auf
-
EU macht weiteren Schritt zur Einführung eines digitalen Euros
-
Gefährliche Hitze: Höchste Alarmstufen in weiten Teilen Westeuropas
-
Grüne pochen auf Sicherung des Rentenniveaus von 48 Prozent
-
EU-Abgeordnete sprechen sich für Einführung des digitalen Euros aus
-
Zahl der Insolvenzen erreicht im ersten Halbjahr höchsten Stand seit 2013
-
Australien hält Dokumente zu Klimafonds für kleinen Inselstaat Tuvalu unter Verschluss
-
Frankreich erlebt heißeste Nacht seit Beginn der Aufzeichnungen
-
Protest gegen Microsoft-Rechenzentrum im Elsass: Energieverbrauch angeprangert
-
Zahl der Insolvenzen im ersten Halbjahr auf höchstem Stand seit 2013
-
Digitaler Euro: Sparkassen- und Giroverband will Einbindung in bestehende Zahlungssysteme
-
"Robuste" Elektro-Nachfrage: EU-Neuwagenmarkt weiter im Aufwärtstrend
-
Aggressiv und lernunwillig: Verhalten der Schüler größte Belastung für Lehrer
Lebenszufriedenheit der Deutschen stabil - Hamburger am glücklichsten
In den ostdeutschen Bundesländern wächst die Lebenszufriedenheit stärker als im Westen, wobei die Hamburger allgemein am glücklichsten sind. Insgesamt hat sich die Lebenszufriedenheit der Deutschen "auf einem hohen Niveau stabilisiert", wie aus dem am Montag in Berlin veröffentlichten SKL-Glücksatlas hervorgeht.
Das Glücksniveau stieg demnach in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr auf einer Skala von null bis zehn um 0,03 Punkte und liegt mit 7,09 Punkten auf Vor-Corona-Niveau. "Die Erholung nach der Pandemie ist abgeschlossen", erklärte der Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen, wissenschaftlicher Leiter der Studie. Der bisherige Tiefpunkt lag im Coronajahr 2021 bei einem Glückswert von 6,58 Punkten.
Die Lebenszufriedenheit wurde auf einer Skala von null für "überhaupt nicht zufrieden" bis zehn für "vollkommen zufrieden" abgefragt. Der Zuwachs an Wohlbefinden ist demnach vor allem auf Ostdeutschland zurückzuführen, das im Vergleich zum Vorjahr um 0,12 Punkte zulegte, während der Westen mit einem Mini-Plus von 0,02 Punkten eher stagnierte. Damit schrumpft laut Studie die "Glückslücke" zwischen Ost und West weiter und ist nun wieder ähnlich hoch wie in den späten 2010er Jahren.
Auch regional unterscheidet sich die Lebenszufriedenheit. In Hamburg leben demnach die glücklichsten Deutschen. Die Hamburger belegen mit 7,33 Punkten nach 2024 erneut den Spitzenplatz im Glücksranking der Bundesländer, gefolgt von Bayern und Rheinland-Pfalz mit jeweils 7,21 Punkten sowie Nordrhein-Westfalen mit 7,10 Punkten.
Schleswig-Holstein, das jahrelang das Glücksranking anführte und im vergangenen Jahr auf Rang drei abrutschte, fiel weiter auf Platz fünf zurück (7,12 Punkte). Am Ende der Liste liegen wie im Vorjahr Bremen (6,89), Berlin (6,83) und das Saarland (6,78). Mecklenburg-Vorpommern bleibt mit 6,06 Punkten deutlich abgeschlagen auf Platz 16.
Das Glücksempfinden stieg bundesweit vor allem bei den 16- bis 25-Jährigen (plus 0,11 Punkte), die zufriedener sind als vor der Pandemie. Dafür nahm die Lebenszufriedenheit der Älteren ab. Die 61- bis 74-Jährigen bewerten ihr Leben um 0,09 Punkte schlechter als in den 2010er Jahren, als Gründe dafür nennt die Studie Inflation und wachsende Einsamkeit.
Bei der Zufriedenheit mit Arbeit, Familie und Freizeit zeigt der Trend ebenfalls leicht nach oben. Nur die Zufriedenheit mit dem Einkommen sinkt im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 0,21 Punkte und liegt damit um 0,58 Punkte unter dem Wert von 2019. Der Rückgang betrifft demnach ausschließlich die unteren Einkommensgruppen.
Der Glücksatlas beruht auf monatlichen Befragungen des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Süddeutschen Klassenlotterie (SKL). Befragt wurden von Juli 2024 bis Juni 2025 insgesamt rund 13.900 Menschen ab 16 Jahren. Mehr als 5100 Menschen gaben zudem im zurückliegenden Juni Autskunft zu Arbeit, Einkommen, Familie und Freizeit. Das Meinungsforschungsinstitut Ipsos ermittelte darüber hinaus Daten zum emotionalen Wohlbefinden.
M.Mendoza--CPN