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Größerer Flächenbrand in Mecklenburg-Vorpommern - Behindertenwerkstatt geräumt
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Social Media ab 14 und Medienerziehung ins Gesetz: Experten legen Empfehlungen vor
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Streiks im Tourismus-, Gast- und Baugewerbe in Griechenland
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Elfjähriger Henri Wüstenberg aus Gelsenkirchen ist bester Vorleser 2026
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Entlastungen für Firmen: Regierung will Vorgaben für Energieverbrauch abschwächen
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Eine Woche vor Ende des Tankrabatts: Preise für Benzin und Diesel fallen nochmals
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Technischer Fehler legt Zugverkehr bundesweit stundenlang lahm
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Chef von Weltklimarat: Hitzewelle in Europa heftiger als manche Prognosen
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Überhitzungsgefahr bei Haustieren: Branchenverband appelliert an Halter
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Anhaltende Hitze: Stuttgart verbietet Wasserentnahme aus Gewässern
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Extremhitze in Europa: 94 Millionen Menschen erleben mindestens 35 Grad
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Kein pauschal strenges Social-Media-Verbot: Experten empfehlen zwei Alternativen
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Verteidigungsministerium beendet Projekt zum Bau von F126-Fregatten
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Hitzewelle in Frankreich: Zehtnausende Haushalte in der Bretagne ohne Strom
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Klimafreundlicher Stahl: Deutsche Industrie könnte laut Studie international bestehen
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Ifo-Umfrage: Geschäftsklima in Deutschland verbessert sich
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"Ich liebe Euch": Bei Hai-Angriff verletzte Frau in Sydney wacht aus Koma auf
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Wieder flächendeckende Warnungen: Hitzewelle in Deutschland hält unvermindert an
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Anteil der Alleinlebenden in Deutschland auf rund 21 Prozent gestiegen
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Starker Anstieg der Preise für Baumaterialien wegen Iran-Kriegs
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Bahn: Zugverkehr nach bundesweiter Störung "weitgehend reibungslos" angelaufen
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Kritik vom CDU-Wirtschaftsrat vor Kabinettsbeschluss zu Energieeffizienz
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Umfrage: Menschen in Deutschland bleiben trotz hoher Treibstoffpreise bei Urlaubsplänen
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Funkproblem bei der Bahn mit "Notfallsystem" gelöst - Zugverkehr läuft wieder an
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Risse an Flugzeugflügeln: Airbus überprüft 16 Maschinen vom Typ A380
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Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas im Griff - Neue Temperaturrekorde in Frankreich
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Bundeskabinett beschließt Novelle des Energieeffizienzgesetzes
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Hitzewelle hat Teile Westeuropas fest im Griff
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UN-Generalsekretär ruft KI-Unternehmen zur Offenlegung ihrer Umweltbilanz auf
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EU macht weiteren Schritt zur Einführung eines digitalen Euros
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Gefährliche Hitze: Höchste Alarmstufen in weiten Teilen Westeuropas
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EU-Abgeordnete sprechen sich für Einführung des digitalen Euros aus
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Australien hält Dokumente zu Klimafonds für kleinen Inselstaat Tuvalu unter Verschluss
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Frankreich erlebt heißeste Nacht seit Beginn der Aufzeichnungen
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Studie: Nur noch knapp 32 Prozent der Studiengänge zugangsbeschränkt
Maradonas Erben schließen Vermarktungsvertrag mit schwedischer Firma
Die Erben von Fußball-Ikone Diego Maradona haben einen Vertrag zur künftigen Vermarktung des Namens des argentinischen Ausnahmefußballers unterzeichnet. Wie das Unternehmen Electa Global des schwedisch-iranischen Geschäftsmannes Ash Pournouri am Dienstag mitteilte, umfasst die langfristige Vereinbarung unter anderem Produktdesign, Herstellung und Marketing "in enger Abstimmung mit der Familie".
Argentiniens legendäre Nummer Zehn war am 25. November 2020 im Alter von 60 Jahren gestorben. Anders als Stars wie Cristiano Ronaldo oder Kylian Mbappé hatte der Argentinier seinen Ruhm zu Lebzeiten kaum für Vermarktungszwecke genutzt. Auch seine Familie habe nach seinem Tod davon zunächst abgesehen, erklärte Pournouri. Es habe "einige Zeit gedauert, ihr Vertrauen zu gewinnen".
"Der Name unseres Vaters bedeutet Millionen Menschen auf der ganzen Welt so viel", wurden die Erben nun zitiert. Es gehe dabei "nicht nur um Produkte", sondern "darum, Diego zu bewahren - seine Leidenschaft, seine Energie und seine Liebe zu den Menschen".
Zunächst sollen nach Unternehmensangaben Kleidung, Schuhe und Accessoires für den europäischen Markt entworfen werden.
H.Cho--CPN