-
DIHK fordert Zusammenarbeit der EU mit China und warnt vor Handelskonflikt
-
Biber verunglückt im Gleisbett - Schulkinder wollen helfen
-
Besuch in Großbritannien: Harry und Meghan wohnen im Juli in königlichen Residenzen
-
Grünen-Fraktionschefin Dröge fordert Sofortprogramm für Klimaanlagen
-
Zehntausende Menschen feiern Versammlungsfreiheit bei Pride Parade in Budapest
-
Hitzerekord in Deutschland nach vorläufigen Daten mit 41,5 Grad erneut gebrochen
-
Deutscher Wetterdienst: Deutschland steuert auf erneuten absoluten Hitzerekord zu
-
Extreme Hitze in Deutschland belastet Infrastruktur und Rettungsdienste
-
Rettungsdienst in Köln an "Kapazitätsgrenze" - zu viele Einsätze wegen Hitze
-
Bahn rät wegen Hitze von "allen nicht dringend notwendigen Reisen" ab
-
Deutscher Wetterdienst warnt vor möglichem neuem Hitzerekord und Unwettern
-
Zuspruch für Abschaffung von Minijobs - Gastronomie will für Erhalt "kämpfen"
-
Deutscher Wetterdienst: Heißester Tag aller Zeiten mit 41,3 Grad
-
Deutschland erlebt heißesten Juni-Tag: Viele Veranstaltungen abgesagt
-
Neuer Juni-Hitzerekord für Deutschland mit über 40 Grad erreicht
-
US-Tech-Aktien sacken ab - Anleger befürchten Blase
-
Niedersachsens Ministerpräsident Lies gegen radikale Sparpläne bei VW
-
Etliche Veranstaltungen in Deutschland wegen Extremhitze am Wochenende abgesagt
-
Wadephul reist in die USA und nach Südamerika - Gespräche über Mercosur geplant
-
Haushaltsausschuss gibt grünes Licht für Bundes-Einstieg beim Panzerbauer KNDS
-
Prien plant offenbar gleichmäßigere Zeitaufteilung beim Elterngeld
-
Deutsche Bahn verschiebt Inbetriebnahme von Stuttgart 21 offiziell auf 2031
-
Bundestag beschließt Vorrang für schnelles Bauen - Kritik von Umweltschützern
-
Sony stellt Verkauf von Roboterhündchen Aibo in Japan ein
-
Weniger schweinehaltende Betriebe - Zahl der Tiere aber steigend
-
Hundertjährige überführt in Nordrhein-Westfalen Telefonbetrüger
-
Volkswagen plant radikalen Konzernumbau - massiver Stellenabbau und Werkschließungen
-
Frankreichs Schulen bekommen 130 Millionen Euro für Klimaanlagen
-
Finanzaufsicht Bafin prüft Zalando - Aktie sackt ab
-
DGB fordert höheres Rentenniveau und verpflichtende Betriebsrenten
-
Hitzewelle steuert auf Höhepunkt zu: Temperaturen von über 40 Grad möglich
-
Gut 450.000 wohnungslose Menschen in Deutschland untergebracht
-
Zahl der Scheidungen leicht gestiegen - Insgesamt weniger Ehen
-
努莎·奧貝爾與迪特馬爾·沃伊德克 波茨坦如何辜負一名重度殘障幼兒
-
Stuttgarter Feuerwehr rettet vier junge Turmfalken aus heißer Blechverkleidung
-
Wissenschaftler: Intensität der derzeitigen Hitzewelle hängt "eindeutig" mit Klimawandel zusammen
-
Mieten für eine Million Wohnungen in New York werden eingefroren
-
Politik und Deutsche Bahn äußern sich zur Zukunft von Stuttgart 21
-
Bundestag stimmt über Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab
-
Microsoft macht Xbox-Konsolen deutlich teurer
-
Wenn Daten das Bauchgefühl schlagen
-
Cleantech Infrastruktur GmbH erneut zur Zahlung an einen Anleger verurteilt
-
DGB-Chefin Fahimi fordert stärkere Belastung von Vermögen und Erbschaften
-
Bundestag beschließt Recht auf Reparatur
-
Bericht: Bund zahlt bis zu 7,2 Milliarden für Einstieg bei Panzerhersteller KNDS
-
Tesla in Grünheide will tausend weitere Arbeitsplätze schaffen
-
Großbritannien verzeichnet neuen Hitzerekord - Viele Notfalleinsätze in London
-
"Wer bestellt, bezahlt": Länder hoffen bei Treffen mit Merz auf Durchbruch
-
Ryanair streicht Gebühr für Familiensitzplatz - allerdings "widerwillig"
-
Gericht: Familienurlaub mit Mutter auch ohne Einwilligung von Kindsvater möglich
BER erwartet nach Cyberattacke weitere Beeinträchtigung des Flugbetriebs
Reisende am Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) müssen sich nach der Cyberattacke auf einen Softwaredienstleister für Flughäfen auf weitere Beeinträchtigungen des Flugbetriebs einstellen. Der Anbieter des eingesetzten Systems für die computergesteuerte Passagier- und Gepäckabfertigung habe mitgeteilt, "dass die Bereitstellung einer funktionsfähigen und sicheren Software noch mehrere Tage dauern kann", teilte der Flughafen am Mittwoch mit. Verspätungen oder Flugausfälle sind demnach weiterhin möglich.
"Angesichts des vielfach noch manuellen Check-ins und Boardings kann es heute trotz einer Mobilisierung aller zu Verfügung stehenden Kräfte weiterhin zu längeren Prozesszeiten, zu Verspätungen und zu Stornierungen durch die Fluggesellschaften kommen", erklärte die Betreibergesellschaft. Reisegäste sollten sich deshalb "frühzeitig bei ihrer Fluggesellschaft erkundigen, ob ihr gebuchter Flug stattfindet".
Außerdem riet der BER Passagieren, "den Online-Check-in ihrer Airline zu nutzen, um Wartezeiten an den Schaltern zu vermeiden". Zudem stünden "zahlreiche Self-Service-Automaten in den Terminals zur Verfügung, an denen Passagiere der 19 angeschlossenen Fluggesellschaften selbst einchecken und ihre Bordkarten drucken können". Im Anschluss könne das Gepäck ohne Wartezeit an sogenannten Fast-Bag-Drop-Stationen aufgegeben werden.
Infolge der Cyberattacke auf den Softwaredienstleister hatte es bereits am Wochenende an mehreren europäischen Airports Störungen gegeben. Besonders betroffen war die belgische Hauptstadt Brüssel, wo zahlreiche Flüge ausfielen. Auch am BER kam es zu massiven Verspätungen. Außerdem betroffen waren London und Dublin.
M.Davis--CPN