-
"Reputationsschaden": ADAC-Verkehrspräsident tritt nach Bekenntnis zu Klimaschutz zurück
-
Frankreich: Neue Treibbojen für Klimaforschung in bis zu 6000 Metern Tiefe
-
Deutlich mehr Anträge von Verbrauchern auf Schlichtung durch Bundesnetzagentur
-
Großes Sparpotenzial beim Laden von E-Autos gegenüber Tanken
-
Babymilchskandal: Zwei französische Hersteller nehmen Produkte vom Markt
-
Umsatz im Einzelhandel 2025 etwas stärker gestiegen als erwartet
-
Streiks im öffentlichen Nahverkehr haben begonnen
-
Bierabsatz sinkt weiter - Stärkster Rückgang seit 1993
-
Dalai Lama gewinnt erstmals einen Grammy
-
Pünktlichkeit der Deutschen Bahn im Januar nur bei 52,1 Prozent
-
Bad Bunny gewinnt mit "Debí tirar más fotos" Grammy für Album des Jahres
-
Verdi: Bundesweite Warnstreiks im kommunalen Nahverkehr begonnen
-
Söder: Arbeitnehmer in Deutschland sollten insgesamt mehr arbeiten
-
Doku über die First Lady: "Melania" auf Platz drei der US-Kinocharts
-
Schneestürme haben weite Teile der USA fest im Griff - Kälteeinbruch in Florida
-
Zweite Runde der Ukraine-Gespräche verschoben - Erneut massive russische Angriffe
-
Frost im Nordosten, mildes Wetter am Rhein: Februar startet mit Temperaturgefälle
-
Huhn landet im Fundbüro am Münchner Hauptbahnhof - Beamte versorgen "Henrietta"
-
Zahnbehandlungen selbst zahlen: CDU-Wirtschaftsrat will Sozialleistungen streichen
-
Neue Epstein-Akten: Starmer befürwortet Aussage von Ex-Prinz Andrew vor US-Kongress
-
"Technische Störung": Massive Stromausfälle in der Ukraine und in Moldau
-
Babymilchskandal: Frankreich kündigt strengere Vorschrift an
-
Ein Engel mit den Zügen Melonis? - Aufregung um neu restauriertes Fresko in Rom
-
Minister: Massive Stromausfälle in der Ukraine wegen "technischer Störung"
-
Wirtschaftsministerin Reiche will in Saudi-Arabien "Partnerschaft vertiefen"
-
Umweltminister Schneider mahnt zügige Einigung auf neues Heizungsgesetz an
-
Kevin Kühnert: 800 Euro Pension für vier Jahre im Parlament "viel zu viel"
-
Mögliche Verunreinigung mit Giftstoff: Danone ruft Aptamil-Baby-Nahrung zurück
-
US-Außenministerium billigt milliardenschwere Waffenverkäufe an Israel und Saudi-Arabien
-
Kurzzeitiger Shutdown in den USA in Kraft - lange Haushaltssperre wohl abgewendet
-
Weitere Epstein-Akten veröffentlicht: Britischer Ex-Prinz Andrew und Bill Gates erwähnt
-
US-Zentralbank: Trump nominiert Kevin Warsh als Fed-Chef
-
Lkw-Fahrer in Balkanländern beenden Blockade an EU-Außengrenze
-
Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen gestartet
-
Inflation zieht im Januar an: Verbraucherpreise steigen um 2,1 Prozent
-
Schäferhunde: Genetische Vielfalt durch Krieg und populäre Deckrüden geschrumpft
-
Verbraucherpreise im Januar voraussichtlich um 2,1 Prozent gestiegen
-
Trump nominiert Kevin Warsh als nächsten US-Zentralbankchef
-
Jahreszeitlich üblicher Anstieg: Mehr als drei Millionen Arbeitslose im Januar
-
Junge Union will Anreize für Frührente senken und Karenztage bei Krankheit
-
Busse und Bahnen stehen am Montag still: Streiks im kommunalen Nahverkehr
-
Streit um ICE-Einsätze: Lange US-Haushaltssperre wohl abgewendet
-
Deutsche Wirtschaft im letzten Quartal 2025 um 0,3 Prozent gewachsen
-
Jahreszeitlich üblich: Arbeitslosenzahl steigt auf über drei Millionen
-
Verdi kündigt für Montag bundesweit Streiks im kommunalen Nahverkehr an
-
In Frankreichs Haushaltsstreit ist Ende absehbar
-
Fast 28 Prozent der Teilzeitbeschäftigten arbeiten auf eigenen Wunsch reduziert
-
Finanztip zu Gold-Verkauf: Ankaufspreise vergleichen lohnt sich
-
Trump: US-Regierung entzieht kanadischen Flugzeugen die US-Zulassung
-
CDU-Frauen wollen Frauen zum Ausfüllen des Wehrdienst-Fragebogens verpflichten
Dritter Rückgang in Folge: Konsumklima "in der Sommerflaute"
Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland sind angesichts der unsicheren wirtschaftlichen Entwicklung weiter nicht in Konsumstimmung. Ihre Konjunkturerwartungen gingen im August zum zweiten Mal in Folge "spürbar" zurück, die Einkommenserwartungen sanken ebenfalls, die Anschaffungsneigung "verharrt im Keller", wie das Marktforschungsunternehmen GfK und das Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) am Mittwoch mitteilten. Der von GfK und NIM ermittelte Konsumklimaindex sank zum dritten Mal in Folge.
Der Index ging um 1,9 Punkte im Vergleich zum Vormonat auf minus 23,6 Punkte zurück. Das Konsumklima befinde sich nun "definitiv in der Sommerflaute", erklärte NIM-Konsumexperte Rolf Bürkl. "Ein wesentlicher Grund dürften die zunehmenden Sorgen um den Arbeitsplatz sein". Die Zahl der registrierten Arbeitslosen sei zuletzt angestiegen, Experten erwarteten für August ein Überschreiten der Drei-Millionen-Marke.
Entsprechend sanken die Einkommensaussichten der Verbraucher, wie Bürkl erläuterte. Nach fünf Anstiegen in Folge gingen sie im August zurück auf den niedrigsten Stand seit März dieses Jahres.
Die geopolitische Lage wie auch die Zollpolitik der US-Regierung sorgen dem Experten zufolge für Befürchtungen, dass unter anderem auch die Energiepreise wieder steigen könnten. Die Inflationserwartungen der deutschen Konsumenten kletterten demnach im August den zweiten Monat in Folge.
Die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen war daher gering; der Rückgang des Teilindex' fiel Bürkl zufolge aber vergleichsweise moderat aus. Allerdings sei der Wert weiterhin sehr niedrig, er lag auf dem niedrigsten Wert seit Februar dieses Jahres.
"Die Hoffnungen auf eine Erholung der deutschen Wirtschaft noch in diesem Jahr aus Verbrauchersicht" dürften weiter gesunken sein, erklärte Bürkl. "Die steigende Arbeitslosigkeit, der in Teilen holprige Start der neuen Bundesregierung sowie die unsichere Zollpolitik der USA sorgen derzeit nicht für eine Aufbruchstimmung unter den Konsumenten."
GfK und NIM führen monatlich Interviews mit Verbraucherinnen und Verbrauchern. Für die aktuelle Erhebung wurden vom 30. Juli bis 11. August rund 2000 Menschen befragt. Das Konsumklima bezieht sich auf die gesamten privaten Konsumausgaben, also neben dem Einzelhandel auch Dienstleistungen, Reisen, Miete und Gesundheitsdienstleistungen.
M.Anderson--CPN