-
Social-Media-Sucht: Meta wendet in USA Prozess durch Vergleich ab
-
EU und Kanada starten neue Allianz mit Abkommen über Ukraine, Rohstoffe und KI
-
Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert
-
Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
-
Schwieriger Endspurt bei UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan
-
"GenZ"-Proteste: Anklagen gegen Regierung und Appelle für friedliche Demos
-
Streit um Pestizid Glyphosat: Bayer siegt erneut vor US-Gericht
-
"Ausschlaggebend war der Tankrabatt": Inflation geht auf 2,8 Prozent zurück
-
Bis zu vier Mal so viel wie im Vorjahr: Ölkonzerne machen Milliardengewinne
-
Kanzler Merz betont nach Asien-Reise Bedeutung der Handelsbeziehungen
-
Chemie-Industie: Evonik lehnt Übernahmeangebot von BASF ab
-
Friedenspflicht in Metall- und Elektroindustrie endet - Warnstreiks ab Sonntag
-
Leichtes Wachstum: Deutsche Wirtschaft trotzt hohen Energiepreisen und Niedrigwasser
-
Airline: Bei Bolsonaro-Flucht verwendetes Flugzeug wurde aus den USA bezahlt
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - Schlechtere Chancen für Ausbildungssuchende
-
Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
-
Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
-
Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
-
Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
-
"Handelsblatt": Deutsche Autohersteller hoffen auf Zoll-Erleichterungen in den USA
-
Merz wirbt in Südkorea für verlässliche bilaterale Partnerschaft
-
G20-Außenminister beraten über Kriege im Iran und in der Ukraine
Weißes Haus startet Account auf umstrittener Videoplattform Tiktok
Trotz des Streits um die chinesische Videoplattform Tiktok in den USA hat das Weiße Haus dort einen offiziellen Account eingerichtet. "Amerika, wir sind zurück!", lautete der Titel des ersten 27 Sekunden langen Videos, das die US-Regierung am Dienstagabend (Ortszeit) auf der Plattform veröffentlichte. Eine Stunde nach der Veröffentlichung zählte der Account bereits 4500 Follower. US-Präsident Donald Trump hat einen eigenen Account bei Tiktok mit mehr als 110 Millionen Followern.
In den USA wird seit Monaten über die Videoplattform gestritten, die dem chinesischen Internetunternehmen Bytedance gehört. Einen Tag vor Trumps Amtsantritt im Januar war ein Gesetz in Kraft getreten, das dem chinesischen Mutterkonzern den Verkauf von Tiktok vorschreibt - andernfalls wird die Plattform verboten. Hintergrund sind Befürchtungen der US-Behörden, Peking könne über Tiktok die öffentliche Meinung in den USA beeinflussen.
Trump hat die Frist aber schon mehrere Male verlängert und erklärt, er wolle "nicht, dass Tiktok von der Bildfläche verschwindet". Die aktuelle Frist für einen Verkauf läuft Mitte September aus.
In seiner ersten Amtszeit bis Anfang 2021 hatte sich Trump noch selbst für ein Verbot oder einen Verkauf von Tiktok eingesetzt. Inzwischen sieht er in der Plattform mit ihren mehr als 170 Millionen US-Nutzern aber offenbar eine gute Möglichkeit, um Jungwähler für sich zu gewinnen. Im Wahlkampf setzte Trump stark auf Onlinedienste.
kbh
P.Gonzales--CPN