-
OpenAI-Rivale Anthropic bringt neue Version von KI-Modell Claude heraus
-
Betrieb am Berliner Flughafen BER wegen Eisregen "im Prinzip eingestellt"
-
Danone weitet Rückruf von Babynahrung wegen möglicher Verunreinigung mit Giftstoff aus
-
Milliardär Musk bekennt: Geld macht nicht glücklich
-
Tod eines Zugbegleiters: Debatte über Konsequenzen
-
Trotz geringer Inflation und trotz des starken Euro: EZB lässt Leitzinsen unverändert
-
Branchenverbände fordern Fokus auch auf Sanierungen im neuen Heizungsgesetz
-
"Zweiter Rekordanstieg in Folge": Ausbildungslöhne legen kräftig zu
-
Von Netflix bis ZDF: Regierung plant Investitionspflicht in Deutschland
-
EZB lässt Leitzins zum fünften Mal in Folge unverändert
-
Stadtameisen bei Futter weniger wählerisch - Hinweis für Stresspegel
-
Greenpeace protestiert in Mailand gegen Ölkonzern Eni als Olympia-Sponsor
-
Koalition einigt sich auf Investitionspflicht für Streamingdienste und Sender
-
Wegen zu vieler Touristen: Beliebtes Kirschblütenfest am Fuji abgesagt
-
Bundesnetzagentur zieht Millionen mangelhafter Elektrogeräte aus dem Verkehr
-
Opfer unter Drogen gesetzt? Sohn von Mette-Marit weist Vorwürfe zurück
-
Kartellamt: Amazon soll wegen Preiskontrollen knapp 59 Millionen Euro zahlen
-
Hoffnung auf Trendwende: Industrie verbucht kräftiges Auftragsplus
-
"Klassenkampf von oben": Junge Union und Jusos streiten über Sozial-Kürzungen
-
Behinderungen durch Schneefall und Glätte im Nordosten Deutschlands
-
Insgesamt 478.000 Stunden Stillstand: Autofahrer standen 2025 länger im Stau
-
Entführung ihrer Mutter: US-Starmoderatorin wendet sich unter Tränen an die Täter
-
Konzernchefs von VW und Stellantis fordern Bonus für E-Autos "Made in Europe"
-
Zahl der Eheschließungen auf niedrigstem Stand seit 1950
-
Industrie meldet deutlich mehr Aufträge
-
Venezuelas Übergangspräsidentin trifft Vertreter europäischer Ölkonzerne
-
Europäische Zentralbank gibt Leitzinsentscheidung bekannt
-
Google-Mutter Alphabet verzeichnet Jahresumsatz von über 400 Milliarden Dollar
-
Mehr Unabhängigkeit von China: USA, EU und Japan verkünden Rohstoffpartnerschaft
-
"Washington Post" entlässt zahlreiche Journalisten
-
EU-Parlament setzt Umsetzung von US-Zolldeal aus dem vergangenen Jahr fort
-
Washington verlängert Handelsabkommen mit afrikanischen Ländern bis Ende des Jahres
-
Telekom nimmt KI-Rechenzentrum in München in Betrieb
-
Bundesamt bremst Integrationskurse für Migranten aus
-
Merz zu Besuch in den Golfstaaten aufgebrochen
-
Infineon stockt Investitionen in neue Halbleiterfabrik wegen KI-Booms auf
-
Studie: Ladeinfrastruktur ist kein Hindernis mehr für E-Auto-Hochlauf
-
Laut schreiender Papagei löst Polizeieinsatz in Rheinland-Pfalz aus
-
Maschinenbau sieht leichte Erholung - Auftragseingang 2025 auf Vorjahresniveau
-
Für 2,1 Milliarden Euro: Henkel kauft Spezialbeschichtungsunternehmen Stahl
-
Studie: Herkunft entscheidet früh über Bildungschancen
-
Migrationsbericht 2024: Rückgang bei Zuwanderung - Rekordzahl an Einbürgerungen
-
Inflation im Euroraum geht im Januar auf 1,7 Prozent zurück
-
Hongkonger Panamakanal-Hafenbetreiber ruft nach Lizenzentzug Schiedsgericht an
-
Beschwerde gegen Verbot von Torfabbau in Niedersachsen scheitert in Karlsruhe
-
USA bemüht um internationales Bündnis wegen Chinas Dominanz bei Seltenen Erden
-
"Jahrzehnt der Sanierungen": Bahnnetz-Chef erwartet schrittweise Verbesserung
-
China kritisiert und droht EU wegen Brüsseler Vorgehen gegen Windturbinenhersteller
-
Wieder Schnee und überfrierender Regen: Behinderungen und Unfälle im Nordwesten
-
Umfrage: Unternehmen in deutscher Autoindustrie erwarten mehr Exporte
Exportüberschuss im Handel mit USA bereits seit 33 Jahren
Deutschland als größte Volkswirtschaft der Europäischen Union exportiert bereits seit 33 Jahren mehr Waren in die USA, als von dort importiert werden. Und seit dem Jahr 1992 wurde der deutsche Exportausschuss immer größer, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. 2024 erreichte er den Rekordwert von 69,8 Milliarden Euro. US-Präsident Donald Trump führt als Grund für hohe Zölle stets auch Exportüberschüsse an.
Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA lange Zeit das wichtigste Lieferland für Deutschland: Von 1950 bis 1967 hatte die Bundesrepublik jedes Jahr ein Handelsdefizit, es schwankte zwischen 1,9 Milliarden Euro und 0,2 Milliarden Euro, wie die Statistiker ausführten.
1968 dann gab es zum ersten Mal einen deutschen Exportüberschuss im Handel mit den USA, er betrug 1,0 Milliarden Euro. Bis 1991 gab es mal einen Überschuss, mal ein Defizit. Ab 1992 dann stiegen die Exporte in die USA deutlich schneller als die Importe von dort. Der deutsche Exportüberschuss überschritt 2001 erstmals die Marke von 20 Milliarden Euro. 2013 lag er zum ersten Mal über 40 Milliarden Euro, seit 2022 lag er drei Jahre in Folge über 60 Milliarden Euro.
2015 bis 2024 waren die USA das bedeutendste Abnehmerland von Waren "made in Germany", und 2024 waren sie auch der wichtigste Handelspartner Deutschlands insgesamt. Im vergangenen Jahr gingen mehr als zehn Prozent aller Exporte in die USA. Wichtiger Markt sind die Vereinigten Staaten vor allem für die Pharmaindustrie und Medizintechnik sowie den Fahrzeug- und Maschinenbau.
M.Davis--CPN