-
Glückliche Finnen: Neuntes Mal in Folge an Spitze des Welt-Glücksberichts
-
Streiks im Nahverkehr in mehreren Bundesländern begonnen
-
Staats- und Regierungschefs der EU beraten über Iran-Krieg und Wettbewerbsfähigkeit
-
Bundestag berät erstmals über Spritpreis-Gesetz
-
DB-Cargo Chef erwartet schwarze Null bis Jahresende
-
Iran verübt Vergeltungsangriffe auf Gasanlagen in Golfstaaten - mindestens vier Verletzte
-
Fed-Chef Powell könnte länger im Amt bleiben als von Trump gewünscht
-
US-Geheimdienstanalyse stellt Trumps Begründung für Iran-Krieg infrage
-
Kündigung von Lebensversicherung: Kapitalmarktabhängige Stornogebühr ist zulässig
-
Urteil: Abtreibungsgegner in Aachen dürfen gegenüber von Frauenarztpraxis beten
-
Iran-Krieg: USA lockern Schifffahrtsregeln für 60 Tage
-
Cum-Ex: Forderung von 40 Millionen Euro gegen Bankier Olearius wird neu geprüft
-
Anklage fordert mehr als sieben Jahre Haft für Mette-Marits Sohn wegen Vergewaltigung
-
"Schlüsseldatum der Geschichte": Bundestag begeht Tag der Demokratiegeschichte
-
E-Scooter-Vermieter sollen künftig bei Unfallschäden haften
-
EU Inc.: Neue Unternehmensform soll Startups beim Gründen und Wachsen helfen
-
Cum-Ex: Einziehung von 40 Millionen Euro bei Bankier Olearius wird neu geprüft
-
Bundesregierung beschließt Strategie für Verdopplung von Rechenzentrumskapazität
-
Cum-Ex: Einziehung mutmaßlicher Taterträge von Bankier Olearius wird neu geprüft
-
Kabinett beschließt Kindergeld ohne Antrag ab Geburt
-
Gericht: Keine Kostenübernahme für dreiwöchige Japanreise trotz Behinderung
-
Finanzwende begrüßt neuen Schufa-Score als "wichtigen ersten Schritt"
-
Umfrage: Jedes dritte Kind in Klassenchats sieht problematische Inhalte
-
Rinderherde mit rund hundert Tieren ausgebrochen: Großeinsatz in Schleswig-Holstein
-
Studie: Paare in Homeoffice bekommen mehr Kinder
-
Samsung-Mitarbeiter stimmen für Streik im Mai - Auswirkungen auf Chipproduktion möglich
-
SPD-Vize zum Sondervermögen: Aufholen der Versäumnisse "geht nicht über Nacht"
-
SPD-Chefin Bas fordert wegen hoher Spritpreise Übergewinnsteuer
-
EU-Kommission legt Pläne für EU-weit einheitliche Unternehmensform vor
-
Verdi-Warnstreik legt Flughafen BER am Mittwoch lahm
-
Tochtergesellschaft von Pacific Avenue Capital Partners schließt Übernahme von Care.com von IAC ab
-
Studienkreis: Schlauer lernen mit KI - die besten Tipps & Tools
-
DB-Chefin Palla wirbt bei Fahrgästen um Geduld bei Streckensanierungen
-
Trump: Ausbleibende Hilfe von Deutschland und anderen Nato-Ländern ist "schockierend"
-
Trump: USA brauchen keine Hilfe mehr in Straße von Hormus
-
Ökonomen: Sondervermögen wird zweckentfremdet - Scharfe Kritik der Opposition
-
Meningitis-Ausbruch in England: Hunderte sollen vorbeugend Antibiotika einnehmen
-
Zwischenzeitlich totaler Stromausfall in Kuba - Trump will Karibikinsel "übernehmen"
-
Gaspreise für Neukunden gestiegen - Regierung prüft Einrichtung von Notfall-Reserve
-
Bauernverband pocht auf Ausnahmen beim Mindestlohn für Saisonarbeiter
-
Einsatzkräfte beschlagnahmen in Stuttgart giftige Kobra und Waran aus Wohnung
-
Spülschwämme sind schuld: Abwasch per Hand setzt tonnenweise Mikroplastik frei
-
Spritpreis-Paket der Bundesregierung soll bis Anfang April abgeschlossen werden
-
Wadephul drängt auf Ende des Iran-Krieges und "gemeinsame Wege aus der Eskalation"
-
Hohe Öl- und Gaspreise heizen Diskussion über EU-Klimapolitik an
-
K-Pop-Sensation BTS vor Comeback: "Wir sind immer noch nur Kinder vom Land"
-
WWF-Zählung: Gefährdete Monarchfalter erholen sich trotz andauernder Bedrohung
-
Neuer Schufa-Score soll Verbrauchern einfachen Einblick in Bewertung geben
-
AfD will Goldreserven aus dem Ausland zurückholen
-
Zahl von Geburtskliniken seit Wiedervereinigung halbiert
Buschmann bringt Abschaffung des "Werbeverbots" für Abtreibungen auf den Weg
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat die Abschaffung des sogenannten Werbeverbots für Abtreibungen auf den Weg gebracht. Er veröffentlichte am Dienstag einen Referentenentwurf, der die ersatzlose Streichung des Strafrechtsparagrafen 219a vorsieht. Damit solle sichergestellt werden, dass Ärztinnen und Ärzte Frauen "in dieser schwierigen Situation unterstützen können, ohne eine Strafverfolgung befürchten zu müssen".
Es sei "ein unhaltbarer Zustand", dass Mediziner, "die selbst Schwangerschaftsabbrüche vornehmen und damit am besten sachlich informieren können, nach der derzeitigen Rechtslage eine Strafverfolgung befürchten müssen", erklärte Buschmann. "Das passt nicht in unsere Zeit." Sachliche Information von Ärztinnen und Ärzten über einen Schwangerschaftsabbruch sollten deshalb nicht länger strafbar sein.
Auf die Streichung des Paragrafen 219a hatten sich SPD, Grüne und FDP in ihrem Koalitionsvertrag verständigt. Eine zuvor von der großen Koalition beschlossene Reform hatte es den Ärzten zwar ermöglicht, über die Tatsache zu informieren, dass sie den Abbruch vornehmen - nicht aber über die Methode, die sie dabei anwenden.
Buschmanns Ministerium verschickte den Entwurf zur Aufhebung des Werbeverbots am Dienstag an Bundesländer und Verbände. Bis zum 16. Februar sind Stellungnahmen zu dem Vorhaben möglich. Sie werden neben dem Gesetzentwurf auf der Internetseite des Bundesjustizministeriums veröffentlicht.
T.Morelli--CPN