-
Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
-
Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
-
Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
-
Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
-
"Handelsblatt": Deutsche Autohersteller hoffen auf Zoll-Erleichterungen in den USA
-
Merz wirbt in Südkorea für verlässliche bilaterale Partnerschaft
-
G20-Außenminister beraten über Kriege im Iran und in der Ukraine
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben
-
Lagarde tritt im Februar als EZB-Chefin zurück - rechtzeitig zur Frankreich-Wahl
-
"Augsburger Allgemeine": Audi-Aufsichtsrat tagt zu Döllner-Auftritt mit Trump
-
Lagarde-Rücktritt: EZB-Chefin will sich künftig nicht nur zur Geldpolitik äußern
-
Social-Media-Verbot: EU-Kommission bremst nationale Alleingänge aus
-
Deutsche Regas plant wieder zweites LNG-Schiff für Importterminal vor Rügen
-
US-Wirtschaft zieht im dritten Quartal um 3,4 Prozent an
-
Grönland eröffnet dritten Zivilflughafen - Landebahn geeignet für größere Flugzeuge
-
Deutschland und Südkorea bauen politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit aus
-
Kosten für Autoreparaturen steigen deutlich stärker als gesamte Verbraucherpreise
-
Neubesetzung vor Wahl in Frankreich: EZB-Chefin Lagarde tritt vorzeitig zurück
-
Ölkonzerne fahren Milliardengewinne ein - Grüne und Linke fordern Übergewinnsteuer
Nur wenige Studierende habe bisher nötiges Bund-ID-Konto für Einmalzahlung
Weniger als zwei Wochen vor dem Registrierungsstart für die Einmalzahlung für Studierende und Fachschüler haben erst wenige Betroffene ein dafür nötiges Konto. Wie eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums am Freitag sagte, verfügten bis Anfang März gut 500.000 Bürgerinnen und Bürger über ein sogenanntes Bund-ID-Konto. In den vergangenen Wochen habe es über 100.000 Neuregistrierungen gegeben. Anspruchsberechtigt für die Einmalzahlung von 200 Euro sind allerdings 3,4 Millionen Studierende und Fachschüler.
Das sogenannte Nutzerkonto Bund gibt es seit 2019. Es dient generell dazu, Bürgerinnen und Bürger eindeutig zu identifizieren, damit sie Verwaltungsangelegenheiten sicher auch über das Internet erledigen können.
Die Bundesregierung hatte die Einmalzahlung von 200 Euro beschlossen, um auch bei Studierenden und Fachschülern die gestiegenen Energiepreise und sonstigen Lebenshaltungskosten abzufedern. Anträge können ab dem 15. März gestellt werden.
Da es anders als etwa bei Rentenzahlungen keine zentrale Stelle gibt, bei der alle Studierenden und Fachschüler erfasst sind, haben Bund und Länder ein eigenes digitales Portal für die Auszahlung geschaffen. Um etwa doppelte Auszahlungen zu vermeiden, ist zur Identifizierung die Bund-ID nötig.
Die Sprecherin des Bundesinnenministeriums zeigte sich zuversichtlich, dass auch ein möglicher Ansturm von Studierenden und Fachschülern bei der Eröffnung von Bund-ID-Konten in den kommenden Wochen bewältigt werden könnte. Das System sei darauf ausgelegt, auch eine höhere Auslastung bei Anträgen aufzunehmen, sagte sie.
Ein Sprecher des Bundesbildungsministeriums verwies darauf, dass es vielfältige Wege gebe, das Bund-ID-Konto zu eröffnen. Dies könne über die Online-Funktion des Personalausweises erfolgen, aber auch mit einem Zertifikat des Steuerportals Elster oder mit dem Pin einer Hochschule.
M.Davis--CPN