-
Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
-
Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
-
Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
-
Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
-
"Handelsblatt": Deutsche Autohersteller hoffen auf Zoll-Erleichterungen in den USA
-
Merz wirbt in Südkorea für verlässliche bilaterale Partnerschaft
-
G20-Außenminister beraten über Kriege im Iran und in der Ukraine
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben
-
Lagarde tritt im Februar als EZB-Chefin zurück - rechtzeitig zur Frankreich-Wahl
-
"Augsburger Allgemeine": Audi-Aufsichtsrat tagt zu Döllner-Auftritt mit Trump
-
Lagarde-Rücktritt: EZB-Chefin will sich künftig nicht nur zur Geldpolitik äußern
-
Social-Media-Verbot: EU-Kommission bremst nationale Alleingänge aus
-
Deutsche Regas plant wieder zweites LNG-Schiff für Importterminal vor Rügen
-
US-Wirtschaft zieht im dritten Quartal um 3,4 Prozent an
-
Grönland eröffnet dritten Zivilflughafen - Landebahn geeignet für größere Flugzeuge
-
Deutschland und Südkorea bauen politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit aus
-
Kosten für Autoreparaturen steigen deutlich stärker als gesamte Verbraucherpreise
-
Neubesetzung vor Wahl in Frankreich: EZB-Chefin Lagarde tritt vorzeitig zurück
-
Ölkonzerne fahren Milliardengewinne ein - Grüne und Linke fordern Übergewinnsteuer
Bericht: Wartezeit für Wärmepumpen derzeit bis zu 18 Monate
Kundinnen und Kunden müssen derzeit bis zu anderthalb Jahre auf die Lieferung einer Wärmepumpe warten. "Es gibt zurzeit einen Engpass bei Wärmepumpen - dies liegt in erster Linie an der rasant gestiegenen Nachfrage aufgrund der geopolitischen Lage", zitierte die "Bild"-Zeitung am Donnerstag den Bundesverband Wärmepumpen (BWP). Daher lägen die Wartezeiten derzeit bei sechs bis 18 Monaten. Der Verband riet zu einer langfristigen Planung für den Heizungstausch.
Derzeit werden aufgrund der hohen Gaspreise und aus Umweltschutzgründen immer mehr Wärmepumpen verbaut. Ziel der Bundesregierung ist es, ab 2024 jährlich mindestens 500.000 neue Wärmepumpen zu installieren, bis 2030 sollen insgesamt sechs Millionen Geräte installiert sein.
Wärmepumpen gewinnen Wärme aus der Umgebungsluft, dem Grundwasser oder dem Erdreich. Sie brauchen aber viel Strom - je mehr davon aus Erneuerbaren stammt, desto klimafreundlicher ist diese Heizungsmöglichkeit.
T.Morelli--CPN