-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
-
Angriff unter Clans: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
Forderungen nach Entschädigungen überschatten Karibikreise von König Charles III.
-
Münchener Chiphersteller Infineon investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich
-
Bundeshaushalt 2027: Bündnis warnt vor Einsparungen bei Jugendlichen
-
Mercedes senkt Gewinnerwartung wegen weiter wegbrechenden China-Geschäfts
-
US-Rapper Jay-Z tritt in Super-Bowl-Halbzeitshow auf
-
Dieselskandal: Weitere Verfahren gegen VW-Manager beginnen im November
-
Merz wirbt in Singapur für Investitionsstandorte Deutschland und Europa
-
Kein Anschlag laut Polizei: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
EU-Länder wollen mehr Spielraum bei Vergabe europäischer Agrargelder
-
Mutter und Sohn in Hessen von eigenem Hund angegriffen und schwer verletzt
-
Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe - Mehrere Verletzte
Barmer-Umfrage: Mehrheit gegenüber KI-Einsatz in Medizin aufgeschlossen
Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland ist gegenüber dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin aufgeschlossen. 71 Prozent sehen das positiv, wie aus einer am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Forsa-Umfrage für die Krankenkasse Barmer hervorgeht. 60 Prozent meinen, KI werde die Patientenversorgung verbessern. Zugleich befürchten mit 61 Prozent fast ebenso viele, dass das Gesundheitswesen dadurch unpersönlicher wird.
Vor allem junge Menschen bewerten den KI-Einsatz in der Medizin demnach als positiv. Die höchsten Zustimmungswerte gibt es in der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen mit 78 Prozent und die niedrigsten bei den über 60-Jährigen mit 67 Prozent.
Auch der Bildungsgrad macht einen Unterschied. So befürworten 82 Prozent der Menschen mit einem hohen Schulabschluss die Nutzung von KI, aber nur 64 Prozent derjenigen mit einem niedrigen oder mittleren Schulabschluss.
Allerdings gibt es auch Bedenken zum KI-Einsatz im Gesundheitswesen. Rund die Hälfte der Befragten (51 Prozent) befürchtet, dass persönliche Daten nicht ausreichend geschützt werden könnten.
Zudem gehen mehr als zwei Drittel (69 Prozent) davon aus, dass KI den Arzt in Zukunft nicht ersetzen kann, auch nicht teilweise. 62 Prozent sind auch nicht der Meinung, dass Künstliche Intelligenz künftig genauere Diagnosen erstellen wird als ein Arzt.
Forsa befragte im Januar und Februar knapp 1800 Menschen ab 18 Jahren telefonisch.
A.Levy--CPN