-
Softbank kündigt Rekord-Investition von 75 Milliarden Euro in KI-Infrastruktur in Frankreich an
-
Tausende protestieren am Brenner gegen Verkehrsbelastung - Befürchtetes Chaos bleibt aus
-
Protest gegen die Blechlawine: Autobahn am Brenner ganztägig gesperrt
-
Vermeintliche Drohnensichtung legt Flugbetrieb in München vorübergehend lahm
-
Ganztägige Sperrung der Brennerautobahn wegen Protests: Vorerst kein Verkehrschaos
-
Gewerkschaftschef: Hollywood-Studios und Schauspieler nähern sich bei KI-Regulierung an
-
Sperrung der Brennerautobahn beginnt mit Stopp für Lkw - derzeit keine Staus
-
75 Euro: Union fordert von Adidas vor WM günstigeren Preis für Kindertrikot
-
Drohendes Verkehrschaos durch Sperrung der Brennerautobahn wegen Anwohner-Protests
-
Bericht: Produzierte Windstrom-Menge stagniert trotz massiven Windrad-Ausbaus
-
Kinderschutz im Internet: G7-Konferenz in Paris einigt sich auf Abschlusserklärung
-
Nach Sturz: Frühere dänische Königin Margrethe hat Klinik wieder verlassen
-
Füllstand in deutschen Gasspeichern bei 31 Prozent
-
Inflation schwächt sich voraussichtlich ab - Experten sehen Tankrabatt als Ursache
-
Kartellamt: Kraftstoffpreise im Mai kräftig gefallen - Rohölpreise aber auch
-
Analyse: Meiste Kommunen bewerten Finanzen als schlecht - Sondervermögen hilfreich
-
Drohendes Verkehrschaos: Schon Staus wegen Sperrung der Brennerautobahn am Samstag
-
Wetterbilanz: Frühjahr in Deutschland war eines der mildesten seit Messbeginn
-
Banaszak macht Merz für Verhärtungen in Sozialreform-Debatte verantwortlich
-
Northvolt-Pleite: Regierung von Schleswig-Holstein hat Landtag nicht genug informiert
-
Aus Sorge um seine Frau Mette-Marit: Norwegens Kronprinz Haakon verkürzt Japan-Reise
-
Iran-Krieg: Massiver Preisanstieg für Energieimporte nach Deutschland
-
Sechs weitere Leichen geborgen: Nun acht Tote bei Chemie-Unglück in US-Papierfabrik
-
Ganztägige Sperrung der Brennerautobahn am Samstag löst bereits Staus aus
-
Umfrage: 70 Prozent haben gutes Verhältnis zu Nachbarn
-
Polizei will Pride-Parade in Budapest im Juni diesmal nicht verbieten
-
Zahl der Arbeitslosen wieder unter der Drei-Millionen-Grenze
-
Nicht-binärer Mensch scheitert mit Klage gegen Bewerbungsabsage
-
US-Medien: Blue-Origin-Rakete bei Test auf der Startrampe explodiert
-
Gewerkschaften warnen vor Gesundheitsschäden bei Abkehr vom Acht-Stunden-Tag
-
Tarifeinigung für rund 60.000 Beschäftigte bei der Telekom erzielt
-
KI-Unternehmen Anthropic nun wertvoller als OpenAI
-
Hitze-Rekorde in Portugal und Frankreich - Höchste Warnstufe in Rom
-
Lernfähige Blutsauger: Warum Insektenspray Mücken sogar anziehen kann
-
Streit um Einstufung: Gericht weist Anträge von Dresdner CSD zurück
-
Deutsche Bank: Aktionärsvertreter kritisieren höhere Aufsichtsratvergütung
-
Bericht: Bundeswehr-Sondervermögen wird ohne Bundestags-Kontrolle ausgegeben
-
EU-Kommission verhängt 200-Millionen-Euro-Strafe gegen Onlinehändler Temu
-
EU-Kommission prüft chinesische Übernahme von Mediamarkt-Saturn auf Subventionen
-
Report: Wirtschaft im Osten holt auf - Aber noch keine Augenhöhe mit dem Westen
-
Reallöhne steigen im ersten Quartal - Hohe Inflation könnte Lohnwachstum überholen
-
Neuer Rekord bei Umstieg auf E-Autos - Staatliche Prämie verstärkt den Trend
-
UNO: Globale Durchschnittstemperaturen bis 2030 "wahrscheinlich" weiter auf Rekordniveau
-
Berichte: US-Justiz ermittelt gegen Ex-Kolumnistin wegen Meineid-Vorwurfs bei früheren Klagen gegen Trump
-
Heidi Klum über frühere Treffen mit Trump: "Er war einfach Donald, ein lustiger Typ"
-
Finanzminister Klingbeil empfängt fünf Amtskollegen aus Europa
-
Meta führt bei Instagram und Co. kostenpflichtige Plus-Modelle ein
-
UN-Klimachef: Hitzewelle ist "brutale Erinnerung" an Klimawandel
-
Untergang von Autofrachter: Landgericht weist Schadenersatzklage gegen Porsche ab
-
Fußball-WM: Brauereien rechnen nicht mit Bier-Boom - Adidas erwartet Absatzrekord
Gewerkschaftschef: Hollywood-Studios und Schauspieler nähern sich bei KI-Regulierung an
Drei Jahre nach dem ausgedehnten Streik in Hollywood haben Studios und Schauspielergewerkschaft offenbar Fortschritte bei Regeln zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) erzielt. Die Studios und Streamingdienste seien bei den jüngsten Tarifverhandlungen "mit einer anderen Perspektive" an den Tisch gekommen, sagte der Chefunterhändler der Gewerkschaft SAG-AFTRA, Duncan Crabtree-Ireland, der Nachrichtenagentur AFP. Der Ton der Gespräche sei "viel kooperativer" gewesen.
"Ich glaube wirklich, dass die Streiks von 2023, so schwierig sie für uns alle waren, dazu beigetragen haben, die Beziehungen zwischen Studios und Gewerkschaften im Allgemeinen neu zu justieren", sagte Crabtree-Ireland weiter.
Die Mitglieder der Gewerkschaft, die rund 160.000 Schauspieler, Stuntleute, Tänzer und andere Darsteller vertritt, stimmen derzeit über den neu ausgehandelten Vertrag ab. Der nationale Vorstand der SAG-AFTRA hatte die Vereinbarung Anfang des Monats gebilligt. Die Abstimmung endet am 4. Juni, der bisherige Vertrag läuft Ende Juni aus. Falls die Gewerkschaftsmitglieder zustimmen, tritt die neue Vereinbarung im Juli in Kraft.
Sie schließt den Einsatz von KI nicht aus, sieht nach Angaben von Crabtree-Ireland aber neue Schutzmechanismen vor. Digitale Repliken, bei denen KI oder andere Technologien genutzt werden, um lebende oder verstorbene Darsteller nachzubilden, müssten mit "informierter Zustimmung und fairer Vergütung" verbunden sein.
Für sogenannte synthetische Figuren, die nicht auf realen Personen beruhen, sieht der Vertrag nur eine begrenzte Nutzung unter "ungewöhnlichen Umständen" vor. Die Studios müssten der Gewerkschaft dann darlegen, dass die künstlich erzeugte Figur einen "erheblichen zusätzlichen Wert" für die Produktion bringe. Dies sei zwar kein vollständiges Verbot, aber ein "sehr starker Abschreckungsanreiz", sagte Crabtree-Ireland.
Die Schauspieler hatten 2023 gemeinsam mit den Drehbuchautoren Hollywood monatelang lahmgelegt. Der 118-tägige Ausstand war der längste Streik in der Geschichte der US-Schauspieler und verzögerte zahlreiche Film- und Serienproduktionen. Zentrale Forderungen waren damals bessere Vergütung, sicherere Arbeitsbedingungen und Schutz vor der Verdrängung durch KI. Wirtschaftsexperten schätzten die Verluste durch den Doppelstreik auf mindestens sechs Milliarden Dollar (5,15 Milliarden Euro).
A.Agostinelli--CPN