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Diese Software ändert Vertrieb & Marketing für immer
Analyse von Highticket-Verkaufsgesprächen zeigt: 68 Prozent aller potenziellen Kunden scheitern am Vertrauensverlust, nicht an den Kosten.
Eine neue Analyse von 347 Verkaufsgesprächen aus dem deutschsprachigen Coaching- und Beratungsmarkt liefert überraschende Erkenntnisse darüber, warum potenzielle Kunden im Highticket-Segment nicht kaufen. Die Ergebnisse widersprechen der in der Branche weit verbreiteten Annahme, dass der Preis das größte Hindernis darstellt.
Für die Untersuchung wurden Sales-Calls von Coaching-Unternehmen mit Ticket-Preisen zwischen 3.000 und 15.000 Euro vollständig transkribiert und mithilfe von Painfinder ausgewertet. Jeder einzelne Pain-Point, Einwand und Kauftrigger wurde erfasst und kategorisiert.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
In 68 Prozent aller analysierten Gespräche äußerten Interessenten Sätze wie "Ich habe schon so viel probiert und nichts hat funktioniert." 54 Prozent sagten sinngemäß "Ich weiß nicht, ob das bei mir funktioniert" und 41 Prozent gaben an, bereits schlechte Erfahrungen mit vergleichbaren Anbietern gemacht zu haben. Der Faktor Preis tauchte erst auf Platz 7 der häufigsten Kaufhindernisse auf.
Sascha Mende, Gründer der Voice-of-Customer Intelligence Plattform PainFinder, ordnet die Ergebnisse ein: "Die meisten Vertriebsteams trainieren Preiseinwände, dabei ist das eigentliche Problem ein ganz anderes. Ihre potenziellen Kunden haben Vertrauen verloren. Sie wurden von anderen Anbietern enttäuscht und glauben nicht mehr, dass es diesmal anders wird. Wer auf einen Vertrauenseinwand mit einem Preiseinwand antwortet, redet am Problem vorbei."
Die Analyse zeigt außerdem einen weiteren blinden Fleck auf: In 11 von 14 untersuchten Unternehmen hatte die Marketingabteilung noch nie einen einzigen Verkaufscall angehört. Ad-Texte, Landingpages und E-Mail-Sequenzen werden auf Basis von Annahmen erstellt, nicht auf Basis der tatsächlichen Kundensprache. Dies führt dazu, dass Marketing und Vertrieb unterschiedliche Sprachen sprechen, was sich direkt auf die Conversion-Rate auswirkt.
Ein konkretes Beispiel verdeutlicht den Effekt: Ein Coaching-Unternehmen änderte seinen Ad-Hook von "Verdiene 10.000 Euro im Monat als Coach" zu einem Satz, der wörtlich aus einem nicht abgeschlossenen Verkaufsgespräch stammte: "Hör auf, dir jeden Monat Sorgen ums Geld zu machen." Die Click-Through-Rate stieg daraufhin von 2,8 auf 4,6 Prozent, die Close-Rate von 12 auf 23 Prozent.
PainFinder wurde entwickelt, um diese Lücke zwischen Vertrieb und Marketing zu schließen. Die Plattform analysiert Sales-Calls, Chat-Verläufe und E-Mails mithilfe künstlicher Intelligenz und extrahiert automatisch Pains, Einwände, Vorwände und Kauftrigger. Aus den gewonnenen Erkenntnissen generiert das System verwendbare Marketing-Assets wie Ad-Hooks, E-Mail-Sequenzen und Vertriebsskripte in der authentischen Sprache der Zielgruppe.
Als branchenweit erste Plattform unterscheidet PainFinder systematisch zwischen echten Einwänden und Vorwänden, also vorgeschobenen Begründungen, die den tatsächlichen Ablehnungsgrund verschleiern. Diese Unterscheidung ermöglicht es Vertriebsteams, gezielter auf die wirklichen Bedenken ihrer Interessenten einzugehen.
Die Plattform ist ab sofort unter painfinder.io verfügbar. Ein kostenloser Einstieg mit fünf Analysen pro Monat ermöglicht Interessierten, das Tool zunächst unverbindlich zu testen.
Firmenbeschreibung
PainFinder ist eine Voice-of-Customer Intelligence Plattform für den Highticket-Vertrieb. Die Software analysiert Sales-Calls, Chats und E-Mails mithilfe künstlicher Intelligenz und wandelt die gewonnenen Erkenntnisse in verwendbare Marketing- und Sales-Assets um. PainFinder wurde 2026 von Sascha Mende gegründet und richtet sich an Coaching-Unternehmen, Agenturen und Vertriebsteams im deutschsprachigen Raum. Weitere Informationen unter painfinder.io.
Kontakt
AI Consulting UG (haftungsbeschränkt)
Sascha Mende
Lange Straße 23
29378 Wittingen
015167234910
http://www.painfinder.io
L.K.Baumgartner--CPN