-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
-
Angriff unter Clans: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
Forderungen nach Entschädigungen überschatten Karibikreise von König Charles III.
-
Münchener Chiphersteller Infineon investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich
-
Bundeshaushalt 2027: Bündnis warnt vor Einsparungen bei Jugendlichen
-
Mercedes senkt Gewinnerwartung wegen weiter wegbrechenden China-Geschäfts
-
US-Rapper Jay-Z tritt in Super-Bowl-Halbzeitshow auf
-
Dieselskandal: Weitere Verfahren gegen VW-Manager beginnen im November
-
Merz wirbt in Singapur für Investitionsstandorte Deutschland und Europa
Weltkriegsende: Trump erklärt 8. Mai zum "Siegestag"
US-Präsident Donald Trump hat den 8. Mai offiziell zum "Siegestag" im Zweiten Weltkrieg erklärt. Er unterzeichnete dazu am Mittwoch in Washington eine Proklamation. Der Bekanntmachung zufolge feiern die USA ab sofort am 8. Mai "die unvergleichliche Macht, Stärke und Kraft des amerikanischen Militärs" und "einen der heroischsten Siege für die Kräfte der Freiheit" in der Weltgeschichte.
In Europa wird der 8. Mai als Tag der Befreiung gefeiert. Damit wird an die Kapitulation Nazi-Deutschlands gegenüber den Streitkräften der westlichen Alliierten und der Sowjetunion im Jahr 1945 erinnert. Diese beendete den Zweiten Weltkrieg auf dem Kontinent.
In den USA hatte der 8. Mai bisher weniger Bedeutung als in Europa. Das will Trump nun ändern. Anfang Mai hatte er zudem angekündigt, den 11. November in "Tag des Sieges im Ersten Weltkrieg" umzubenennen. An diesem Datum wird des 1918 geschlossenen Waffenstillstands zwischen Frankreich und Deutschland gedacht. In den USA war der 11. November bisher als "Veteranentag" für alle US-Soldaten bekannt.
Trump begründet die Umbenennung der Gedenktage mit der militärischen Rolle der USA in beiden Weltkriegen. Er schrieb dazu auf Truth Social: "Wir haben beide Kriege gewonnen, niemand konnte uns in Bezug auf Stärke, Tapferkeit oder militärisches Genie das Wasser reichen."
H.Meyer--CPN