-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
-
Angriff unter Clans: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
Forderungen nach Entschädigungen überschatten Karibikreise von König Charles III.
-
Münchener Chiphersteller Infineon investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich
-
Bundeshaushalt 2027: Bündnis warnt vor Einsparungen bei Jugendlichen
-
Mercedes senkt Gewinnerwartung wegen weiter wegbrechenden China-Geschäfts
-
US-Rapper Jay-Z tritt in Super-Bowl-Halbzeitshow auf
-
Dieselskandal: Weitere Verfahren gegen VW-Manager beginnen im November
-
Merz wirbt in Singapur für Investitionsstandorte Deutschland und Europa
Zahl der Studienbeginner in Geisteswissenschaften binnen 20 Jahren gesunken
Die Zahl der Studienbeginnerinnen und -beginner im ersten Hochschulsemester in den Geisteswissenschaften ist binnen 20 Jahren um 22 Prozent gesunken. Entschieden sich 2003 noch rund 63.500 Menschen für ein solches Studium, waren es 2023 nur noch rund 49.500, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte.
Dadurch ging auch der Anteil an allen Erstimmatrikulierten deutlich zurück. 2023 machten Studierende der Geisteswissenschaften gut zehn Prozent aller Studienanfängerinnen und -anfänger aus. 20 Jahre zuvor waren es noch 17 Prozent.
Hingegen nahm die Zahl der Erstimmatrikulierten über alle Fächergruppen hinweg im gleichen Zeitraum um 28 Prozent zu. 2003 studierten rund 377.500 Menschen im ersten Hochschulsemester, 2023 waren es knapp 482.000.
Beliebter geworden ist die Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften. Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger stieg dort zwischen 2003 und 2023 um 13 Prozent von rund 45.000 auf gut 50.800. Auch Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Ingenieurwissenschaften waren in diesem Zeitraum häufiger gefragt. Sie verzeichneten ein Plus von jeweils 39 Prozent.
Mit knapp 192.600 beziehungsweise 129.000 Menschen nahmen zuletzt rund zwei Drittel aller Studienanfängerinnen und -anfänger ein Studium in einem dieser beiden Bereiche auf. Die Zahl der Erstimmatrikulierten in der Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften konnte sich binnen 20 Jahren mehr als verdoppeln. Grund dafür ist die Akademisierung von nicht-ärztlichen Heil- und Pflegeberufen. Sechs Prozent aller Studienanfängerinnen und -anfänger entfielen auf diese Fächergruppe.
H.Müller--CPN