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Jobportal: Unternehmen schreiben immer mehr Teilzeitstellen aus
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Studie: Nachfrage nach staatlicher Studienunterstützung sinkt weiter
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KI-Investitionen zahlen sich aus: Tech-Konzerne mit starken Gewinnsteigerungen
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Bundesregierung korrigiert Konjunkturprognose für 2026 und 2027 nach unten
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Bundesgerichtshof verbietet Untervermietung für finanziellen Gewinn
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Finanzmärkte: Bafin sieht Risiken für "plötzliche Markt- und Preiskorrekturen"
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Ländervergleich: Mobilfunktarife mit geringem Datenvolumen sind hierzulande günstig
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Vergleichsportal: Gaspreise für Neukunden auf tiefstem Stand seit 20 Monaten
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Frauen beginnen häufiger ein MINT-Studium - neuer Höchststand
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Verbraucherstimmung hellt sich zu Jahresbeginn auf
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Antrag an Bundesparteitag: CDU fordert Mindestlohn-Ausnahmen für Saisonarbeiter
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"Trend-Studie Contact Center 2026": Weder Krise noch Revolution
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Studie: Offenbar hunderte Missbrauchsfälle bei christlichem Pfadfinderverband
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Linnemann zu CDU-Vorstoß für Teilzeit: "Geht am Kern der Debatte vorbei"
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GEW für sensiblen Umgang mit Nahost-Konflikt an Schulen
Die Bildungsgewerkschaft GEW hat einen sensiblen Umgang an deutschen Schulen mit dem Nahost-Konflikt angemahnt und mehr Unterstützung für Lehrkräfte gefordert. "Die bewaffneten Konflikte in der Welt belasten viele Kinder und Jugendliche in den Schulen schwer, besonders wenn es persönliche Beziehungen in die entsprechenden Regionen gibt", sagte GEW-Chefin Maike Finnern der "Rheinischen Post" vom Samstag.
Diese Themen sollten "im Unterricht zeitnah, an passender Stelle und sehr sensibel aufgegriffen werden", fuhr Finnern fort. Von Bundesland zu Bundesland und manchmal auch von Schule zu Schule seien die Lehrkräfte und Sozialpädagogen auf solche Situationen aber "oft unterschiedlich" gut vorbereitet. "Wir mahnen eine bessere Unterstützung und mehr Qualifikationsangebote an, um Lehrkräfte und Sozialpädagogen besser auf solche schwierigen Situationen vorzubereiten", sagte die GEW-Vorsitzende.
Zuvor hatte der Deutsche Lehrerverband beklagt, dass nach dem Großangriff der Hamas auf Israel sowie israelischen Vergeltungsschlägen auch die Schulen hierzulande nicht von Antisemitismus verschont blieben. "Die Lage wird regional immer angespannter", sagte Verbandspräsident Stefan Düll der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Das gelte besonders für solche Schulen, "an denen viele Schüler mit Wurzeln im arabischen Raum unterrichtet werden".
T.Morelli--CPN