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Letzte Nachrichten
Ehemaliger Kanzleramtschef Helge Braun nahm mindestens 20 Kilogramm ab
Der ehemalige Chef des Bundeskanzleramts, Helge Braun (CDU), hat mindestens 20 Kilogramm abgenommen. Auf Instagram postete der heutige Vorsitzende des Haushaltsausschusses des Bundestags ein Foto aus seinem Wahlkreis in Gießen, das die "Bild"-Zeitung am Dienstag aufgriff. Darunter waren Komplimente zu lesen, etwa: "Super abgenommen. Klasse."
Scholz bekräftigt Willen der Regierung zu schnellen und zielgenauen Entlastungen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat zum Auftakt der Kabinettsklausur die Entschlossenheit der Bundesregierung zu schnellen Entlastungen bekräftigt. Es gehe darum, die Bürgerinnen und Bürger in die Lage zu versetzen, "mit den gestiegenen Preisen, mit der Inflation umzugehen, so dass niemand alleine mit seinen Problemen bleibt", sagte Scholz am Dienstag. Er betonte mit Blick auf die Energieversorgung, Deutschland sei gut vorbereitet. Die Gasspeicher seien bereits jetzt zu über 80 Prozent gefüllt.
Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge 2021 leicht gestiegen
Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in Deutschland ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Mit einem Plus von 0,6 Prozent wurden insgesamt 466.200 neue Ausbildungsverträge geschlossen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Damit blieb der Wert aber auf einem historisch niedrigen Niveau: Vor der Corona-Pandemie lag die Zahl noch neun Prozent höher, 2019 wurden noch mehr als 500.000 Neuverträge unterschrieben.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
VdK kritisiert fehlende Gegenfinanzierung der neuen Tarifregelung in der Pflege
Der Sozialverband VdK hat angesichts der ab Donnerstag geltenden Tariftreueregelung in der Pflege vor steigenden Kosten für Pflegebedürftige gewarnt. "Die Politik hat es versäumt, die tarifliche Bezahlung von Pflegekräften – die wir natürlich begrüßen – auch vernünftig gegenzufinanzieren", kritisierte VdK-Präsidentin Verena Bentele am Dienstag. "Deshalb werden nun Pflegebedürftige zur Kasse gebeten." Für viele bleibe nur der Gang zum Sozialamt.
Merz wirft Regierung verfehlte Entlastungspolitik vor
Oppositionschef Friedrich Merz (CDU) hat der Regierungskoalition angesichts steigender Energie- und Lebenshaltungskosten eine verfehlte Entlastungspolitik vorgeworfen. Die Bundesregierung sollte aufhören, "Geld mit der Gießkanne zu verteilten", sagte Merz am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin". 300 Euro auch für diejenigen, die es nicht nötig hätten, seien weniger sinnvoll als tausend Euro für diejenigen, die es wirklich bräuchten, sagte er mit Blick auf die Energiepauschale.
Ifo-Umfrage: Materialmangel in der Industrie lässt nach
Die Materialknappheit in Deutschlands Industrie hat sich laut Umfrage des Münchner Ifo-Instituts etwas entspannt. Der Anteil der Unternehmen, die über Materialmängel klagen, sank von 73,3 Prozent im Juli auf 62 Prozent im August und damit den niedrigsten Wert seit über einem Jahr, wie das Ifo am Dienstag mitteilte. Dieser Rückgang sei aber "immer noch zu klein, um einen deutlichen Impuls bei der Industrieproduktion auszulösen und damit die Konjunktur anzuschieben".
Musk verlangt auch von früherem Sicherheitschef von Twitter Unterlagen
Im Übernahmestreit um Twitter setzt High-Tech-Milliardär Elon Musk auch auf Informationen des früheren Sicherheitschefs des Kurzbotschaftendienstes, der seinem einstigen Arbeitgeber kürzlich die Vertuschung von Sicherheitslücken vorgeworfen hatte. Musk forderte Peiter Zatko laut am Montag veröffentlichten Gerichtsdokumenten auf, Unterlagen zu Spam- oder Fake-Konten bei Twitter zu übergeben. Zatko wurde demnach auch aufgefordert, im September Fragen der Anwälte des Chefs des Elektroautobauers Tesla zu beantworten.
Kabinettsklausur der Bundesregierung zu Sicherheitsstrategie und Energiekrise
Nach der Sommerpause kommt das Bundeskabinett am Dienstag zu einer zweitägigen Kabinettsklausur zusammen. Bei dem Treffen auf Schloss Meseberg in Brandenburg steht die geplante nationale Sicherheitsstrategie auf der Tagesordnung, die derzeit vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs entwickelt wird. Dazu hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auch den spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez als Gast eingeladen. Beide äußern sich am Mittag (12.45 Uhr) vor der Presse.
Experte warnt vor "ungeahnten Preisspitzen" bei Strompreis
Der Energieexperte Manuel Frondel hat angesichts steigender Strompreise vor möglichen "ungeahnten Preisspitzen" gewarnt. "Es ist zu erwarten, dass die Strompreise im Herbst und Winter noch weiter steigen, weil in dieser Zeit der Strombedarf zunimmt, insbesondere in Ländern wie Frankreich, wo viel mit Strom geheizt wird", sagte der Energieexperte vom RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Dienstag.
Brasilianischer Indigener im Amazonasgebiet stirbt nach 26 Jahren in Isolation
Im brasilianischen Amazonas-Regenwald ist der letzte Überlebende eines Indigenen-Stammes nach mehr als 25 Jahren in vollständiger Isolation gestorben. Die für Ureinwohner zuständige brasilianische Behörde Funai erklärte, der "Indigene Tanaru" - auch bekannt als "Indigener des Lochs" - sei tot im Stammesgebiet der Tanaru im westlichen Bundesstaat Rondônia gefunden worden. Er lag demnach in seiner Hängematte in seiner Hütte.
Grünen-Politikerin Mihalic ermahnt SPD und FDP nach Kritik an Habeck
Die parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, hat SPD und FDP angesichts der jüngsten Angriffe auf Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) kritisiert. "Wir finden, dass unsere Ministerinnen und Minister einen erstklassigen Job machen", sagte Mihalic den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Dienstag. "Was allerdings nicht gut ist: Dass manche aus FDP und SPD derzeit auf der Suche nach besseren Umfragewerten den grünen Koalitionspartner angreifen, anstatt das gemeinsam erarbeitete Profil herauszustellen."
Studie: Schmelze von Grönlands Eisschild macht Meeresspiegelanstieg unvermeidlich
Selbst ohne eine zusätzliche Erderwärmung in der Zukunft wird das Abschmelzen des Grönländischen Eisschildes Wissenschaftler zufolge zu einem erheblichen Anstieg des Meeresspiegels führen. Laut einer am Montag veröffentlichten Studie wird allein die bisherige globale Erwärmung einen Verlust des Eisvolumens um 3,3 Prozent verursachen. Das würde zu einem Anstieg des Meeresspiegels um 27,4 Zentimeter führen.
Frankreichs Premierministerin ruft Unternehmen zum freiwilligen Energiesparen auf
Frankreichs Premierministerin Elisabeth Borne hat die Unternehmen zum freiwilligen Energiesparen aufgerufen und zugleich mit Rationierungen gedroht. "Wenn nicht jeder mitmacht, (...) dann werden wir einen geringeren Verbrauch durchsetzen müssen", sagte sie am Montag vor den Mitgliedern des Unternehmerverbands Medef. Jedes Unternehmen solle im September einen Plan aufstellen, um bis 2024 zehn Prozent weniger Energie zu verbrauchen.
Nasa sagt Start von Artemis-Mondmission zunächst ab
Der mit Spannung erwartete erste Testflug einer neuen Nasa-Mondrakete ist am Montag kurz vor dem Start abgeblasen worden. Grund seien technische Probleme an einem der Raketentriebwerke, teilte die US-Raumfahrtbehörde mit. Nächstmögliche Starttermine sind der kommende Freitag sowie Montag nächster Woche. Bevor jedoch ein neuer Termin festgelegt werde, müssen Nasa-Techniker das Treibwerk-Problem begutachten.
Ministerien laden zu Fachkräftegipfel im September ein
Angesichts des hohen Fachkräftemangels in der deutschen Wirtschaft laden mehrere Ministerien zum Fachkräftegipfel in Berlin ein. Das Treffen von "zentralen Akteuren aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik" sei für den 7. September geplant und finde auf Einladung des Wirtschafts-, des Bildungs- und des Arbeitsministeriums statt, erklärte das Bundesarbeitsministerium am Montag. Bei dem Treffen soll demnach die neue Fachkräftestrategie der Bundesregierung diskutiert werden.
Womöglich größter Dinosaurier-Fund Europas in Portugal ausgegraben
Portugiesische und spanische Forscher haben das versteinerte Skelett des möglicherweise größten jemals in Europa gefundenen Dinosauriers freigelegt. Bei dem Fund im Garten eines Hauses in Pombal in Portugal handele es sich vermutlich um einen Sauropoden und "eines der größten Exemplare, die in Europa, vielleicht sogar in der Welt, entdeckt wurden", sagte die Paläontologin Elisabete Malafaia von der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Lissabon am Montag der Nachrichtenagentur AFP.
Millionen Pakistaner kämpfen weiter gegen Überschwemmungen
Nach der Überschwemmungskatastrophe in Pakistan läuft die internationale Hilfe langsam an. Millionen von Menschen kämpften am Montag aber weiter gegen die Folgen der ungewöhnlich heftigen Monsun-Regen, denen seit Juni bereits mehr als 1060 Menschen zum Opfer gefallen sind. Nach Angaben von Klimaministerin Sherry Rehman ein Drittel des Landes unter Wasser. Sie sprach von einer Krise "unvorstellbaren Ausmaßes".
Kanzler Scholz plädiert für unabhängigere EU
Als Konsequenz aus dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eine deutlich stärkere und wirtschaftlich unabhängigere EU gefordert. Notwendig seien "europäische Antworten auf die Zeitenwende", sagte Scholz am Montag in einer Grundsatzrede an der Prager Karls-Universität. Dafür müsse Europa etwa bei der Außen- und Verteidigungspolitik autonomer werden. Bei der tschechischen Regierung stießen die Vorschläge des Kanzlers teilweise auf Skepsis.
Nasa sagt Start der Artemis-Mondmission für Montag ab
Die Nasa hat den für Montag geplanten Start ihrer Artemis-Mondmission abgesagt. Grund seien technische Probleme an einem der Raketentriebwerke, teilte die US-Raumfahrtbehörde mit. Nächstmögliche Starttermine sind der kommende Freitag sowie Montag nächster Woche. Bevor jedoch ein neuer Termin festgelegt werde, müsse das Problem von den Nasa-Teams zunächst begutachtet werden.
Von der Leyen kündigt Reform des Strommarkts an
Angesichts immer weiter steigender Energiepreise hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Reform des europäischen Strommarkts angekündigt. Die Kommission arbeite an einer "Sofortmaßnahme und an einer strukturellen Reform des Strommarkts", sagte von der Leyen am Montag in der slowenischen Stadt Bled bei einer internationalen Konferenz. Die explodierenden Strompreise zeigten jetzt die Grenzen des "derzeitigen Strommarktdesigns", das für "andere Umstände" entwickelt worden sei.
Elon Musk sieht die Welt in einer "Babykrise"
Nach Ansicht des High-Tech-Milliardärs Elon Musk muss die Welt "mehr Babys machen" - und weiter nach Öl bohren. Vor seiner Teilnahme an einer Energiekonferenz in Stavanger im Südwesten Norwegens sagte Musk am Montag vor Journalisten, die Welt stehe vor einer "Babykrise". Musk hatte bereits mehrfach erklärt, dass niedrige Geburtenraten eine "Gefahr" für die Zivilisation darstellen könnten, und bezeichnet neben erneuerbaren Energien auch die Geburtenrate als eines seiner "Lieblingsthemen".
SPD bemüht sich um Entspannung in Koalitionsstreit um Gasumlage
Vor der am Dienstag beginnenden Kabinettsklausur bemüht sich die SPD um Entspannung im Koalitionsstreit um die Gasumlage. SPD-Chef Lars Klingbeil relativierte seine scharfe Kritik an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Die angekündigte Überarbeitung der Gasumlage sei "der richtige Weg", sagte Klingbeil am Montag. Druck auf Habeck kam weiter von der FDP. Fraktionschef Christian Dürr forderte den Minister auf: "Handwerkliche Fehler sollten bis zur Kabinettsklausur beseitigt werden."
Verkehrsverbünde: Neun-Euro-Ticket war "sehr erfolgreich"
Der Verband der deutschen Verkehrsunternehmen (VDV) hat sich in einer ersten Bilanz zufrieden mit dem Neun-Euro-Ticket gezeigt. "Das Ticket war sehr erfolgreich und es lohnt, sich über die Fortsetzung Gedanken zu machen", sagte VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff am Montag in Berlin. Es seien insgesamt rund 52 Millionen Tickets verkauft worden; weitere zehn Millionen seien an Menschen gegangen, die ohnehin schon ein Abonnement für ein Monatsticket hatten.
Uniper beantragt weitere vier Milliarden Euro an staatlichen Krediten
Der in Finanznöte geratene Energiekonzern Uniper hat weitere staatliche Kredite im Umfang von vier Milliarden Euro beantragt. Aus der bestehenden Kreditlinie der KfW habe Uniper am Montag zwei Milliarden Euro in Anspruch genommen, damit sei der Umfang von insgesamt neun Milliarden Euro "vollständig ausgeschöpft", teilte das Unternehmen mit. Uniper habe daher eine Erweiterung des Kreditrahmens in Höhe von vier Milliarden Euro beantragt.
OECD: Subventionen für fossile Energieträger steigen drastisch
Nach einem starken Rückgang im Pandemie-Jahr 2020 sind die Subventionen für fossile Energieträger wieder kräftig angestiegen. In 51 untersuchten Ländern flossen im vergangenen Jahr 697,2 Milliarden Dollar (knapp 700 Milliarden Euro) für Gewinnung und Verbrauch von Kohle, Öl und Erdgas - 2020 waren es nur 362,4 Milliarden Dollar, wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und die Internationale Energieagentur (IEA) am Montag gemeinsam mitteilten.
Ausgebüxtes Stachelschwein hält Polizei in Bockenem in Atem
Ein aus einem Zirkus augebüxtes Stachelschwein hat die Polizei im niedersächsischen Bockenem in Atem gehalten. Das Tier habe in der Nacht zum Sonntag vor den Augen einer Streifenwagenbesatzung eine Straße gekreuzt, teilte die Beamten am Montag in Hildesheim mit. Nach kurzer Recherche sei klar gewesen, dass es aus einem in der Nähe gastierenden Zirkus stammte.
Studie: Mehrheit der Menschen unzufrieden mit öffentlicher Verkehrsinfrastruktur
Um den öffentlichen Personennahverkehr in Deutschland attraktiver zu machen, sind offenbar nicht nur dauerhaft günstige Tickets notwendig. Gerade einmal 39 Prozent der Menschen in Deutschland äußern sich zufrieden mit dem öffentlichen Nahverkehr und der Bahn, lautet das Ergebnis einer Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. Auch die Bereiche Bildung, Gesundheit und Pflege sowie Umweltschutz kommen nicht gut weg.
Sozialverband VdK dringt auf schnelle Nachfolgeregelung des Neun-Euro-Tickets
Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele, fordert angesichts des bevorstehenden Auslaufens des Neun-Euro-Tickets eine zügige Regelung für die Zeit danach. "Eine Nachfolgelösung für das Neun-Euro-Ticket muss schnell gefunden werden", sagte Bentele den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Montag. "Günstig, bundesweit einheitlich und unkompliziert - so soll das neue Ticket sein."
Polizei in Rheinland-Pfalz fängt Vogelspinne auf Straße ein
Im rheinland-pfälzischen Lingenfeld hat die Polizei nach einem Notruf eine Vogelspinne auf einer Straße eingefangen. Wie die Beamten in Landau in der Pfalz am Montag mitteilten, schlug ein Verkehrsteilnehmer am Samstagabend Alarm. Er meldete die Spinne, die mitten auf einer Straße saß.
Arbeitsmarkt bekommt Dämpfer - Bedarf an Arbeitskräften bleibt enorm
Der boomende Arbeitsmarkt bekommt einen Dämpfer, aber der Bedarf an Arbeitskräften bleibt enorm: So fasst das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) die derzeitige Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt zusammen. Das sogenannte IAB-Arbeitsmarktbarometer sank im August zum vierten Mal in Folge und lag bei 101,3 Punkten, wie das zur Bundesagentur für Arbeit gehörende Institut am Montag mitteilte.
Britney Spears macht ihrer Familie massive Vorwürfe wegen Zeit unter Vormundschaft
US-Popstar Britney Spears hat ihrer Familie massive Vorwürfe wegen der Vormundschaft für sie erhoben, die ihr Vater 13 Jahre lang übernommen hatte. Ihre Angehörigen hätten ihr das Gefühl gegeben, "ein Nichts zu sein und ich habe das mitgemacht", sagte die Sängerin in einer 22-minütigen Audiobotschaft, die sie am Sonntag (Ortszeit) auf dem Onlinedienst Youtube teilte. Ihre Familie habe sie "buchstäblich getötet".
Hohe Inflation lässt Reallöhne um mehr als vier Prozent schrumpfen
Die hohe Inflation lässt die Reallöhne in Deutschland immer weiter zusammenschrumpfen. Im zweiten Quartal lagen die Löhne auf dem Papier zwar um 2,9 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Zugleich kletterten aber die Verbraucherpreise um 7,6 Prozent - die Reallöhne sanken somit um 4,4 Prozent.