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Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
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Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
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Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
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Präsident des Wirtschaftsinstituts IWH kritisiert Staatshilfen für Chipkonzerne
Der Präsident des Leibniz Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) hat Kritik an den Milliardensubventionen für die Ansiedlung von Chipkonzernen in Ostdeutschland geübt. Auf die Frage, ob sich Deutschland damit ausländische Großinvestitionen erkaufe, sagte Reint Gropp in einem Interview mit der Mediengruppe Bayern: "Das kann man so sehen." Deutschland gleiche mit den hohen Staatshilfen seine Standortnachteile wie hohe Energie- und Arbeitskosten aus.
Paus weist FDP-Vorwurf der Erpressung bei Wachstumschancengesetz zurück
Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat den Vorwurf der FDP zurückgewiesen, sie wolle mit der Blockade des Wachstumschancengesetzes mehr Geld für die Kindergrundsicherung durchsetzen. "Ich halte nichts davon, wirtschaftliche Unterstützungsmaßnahmen oder höhere Verteidigungsausgaben gegen mehr Mittel für armutsbedrohte Familien auszuspielen", sagte Paus der Zeitung "Welt" vom Donnerstag. In der FDP war zuvor von einem Erpressungsversuch die Rede gewesen.
Präsident des Wirtschaftsinstituts IWH kritisiert Stassthilfen für Chipkonzerne
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Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
RWE nur mit Subventionen der Regierung zu Investitionen in grünen Wasserstoff bereit
Der Energiekonzern RWE hält einem Medienbericht zufolge Investitionen in grüne Wasserstoff-Technologie nur für vertretbar, wenn die Regierung dafür Subventionen zur Verfügung stellt. Der Essener Konzern könne im Moment ohne staatliche Hilfen keine klimafreundlichen Wasserstoff-Projekte anstoßen, "denn wir werden kein Vorhaben freigeben, das sich nicht rechnet", sagte die für das Wasserstoffgeschäft zuständige Vorständin Sopna Sury der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstag).
Familie des Dirigenten Bernstein verteidigt Coopers künstliche Nase im Film "Maestro"
Die Familie des jüdischen Komponisten Leonard Bernstein hat sich angesichts der Entscheidung Bradley Coopers, in der Rolle Bernsteins in seinem neuen Film "Maestro" eine Nasenprothese zu tragen, hinter den Schauspieler gestellt. "Es ist wahr, dass Leonard Bernstein eine schöne, große Nase hatte", schrieben die Kinder des verstorbenen Komponisten, Jamie, Alexander und Nina Bernstein, am Mittwoch (Ortszeit) in einem Onlinedienst. Sie seien sich sicher, dass ihr Vater ebenfalls damit einverstanden gewesen wäre, fügten sie hinzu.
"Antreiber für Jobs": US-Präsident Biden feiert ein Jahr Klimaschutzpaket
US-Präsident Joe Biden hat das einjährige Bestehen des als Inflationsreduzierungsgesetz bekannten historischen Klimaschutzpakets seiner Regierung gefeiert. "Dieses Gesetz ist einer der größten Antreiber für Jobs und Wirtschaftswachstum, den dieses Land jemals gesehen hat", sagte Biden am Mittwoch bei einer Zeremonie im Weißen Haus. "Wenn ich an Klima denke, dann denke ich an Jobs - das ist kein Witz."
Aldi kauft in den USA 400 Supermärkte auf
Der Lebensmittel-Discounter Aldi kauft im Südosten der USA rund 400 Supermärkte auf. Wie Aldi am Mittwoch mitteilte, übernimmt das Unternehmen vom Supermarkt-Konzern Southeastern Grocers die Ketten Winn-Dixie und Harveys in den Bundesstaaten Alabama, Florida, Georgia, Louisiana und Mississippi. Während einige Märkte unter ihrem bisherigen Namen weiterbestehen sollen, werden andere in Aldi-Filialen umgewandelt.
Gletscher-Experte warnt vor drastischem Rückgang der Eisfläche in der Schweiz
Ein Jahr nach der Rekord-Gletscherschmelze in der Schweiz hat ein führender Gletscher-Experte auch für 2023 vor einer negativen Entwicklung gewarnt. Die Situation sei nicht so extrem wie 2022, erklärte Professor Matthias Huss, Leiter der Gletscherüberwachung in der Schweiz (Glamos), am Mittwoch. Dennoch sei 2023 "immer noch auf dem Weg zum zweitnegativsten Jahr in der Geschichte".
Anwendung Tweetdeck von Onlinedienst X hinter Bezahlschranke gestellt
Der Onlinedienst X, vormals Twitter, hat die Anwendung Tweetdeck hinter die Bezahlschranke gestellt. Nutzer, die Tweetdeck seit Dienstagabend (Ortszeit) aufrufen wollten, wurden auf eine Anmeldeseite für kostenpflichtige Abonnements umgeleitet. Die Anwendung heißt demnach jetzt X Pro. Im Juli hatte X angekündigt, dass Tweetdeck ab August nur noch für Nutzerinnen und Nutzer mit Verifizierung aufrufbar sein werde. Die Verifizierung mit dem blauen Häkchen kostet 84 Dollar (rund 77 Euro) im Jahr.
Gewerkschaft kündigt Warnstreiks bei Lieferando an
Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat die Fahrerinnen und Fahrer von Lieferando für Donnerstag zu einem Warnstreik in Berlin aufgerufen. "Wir haben Lieferando im Februar zu Tarifverhandlungen über einen Mantel- und Entgelttarifvertrag aufgefordert. Seitdem verweigert uns Lieferando das Gespräch", erklärte NGG-Referatsleiter Mark Baumeister am Mittwoch. Arbeitnehmervertreter fordern 15 Euro Stundenlohn und bessere Arbeitsbedingungen für Lieferanten.
Bankkunden in Irland bekommen wegen Panne mehr Bargeld als Kontostand erlaubt
Die Bank of Ireland hat sich am Mittwoch für eine technische Panne entschuldigt, die es zahlreichen Kundinnen und Kunden ermöglichte, mehr Geld abzuheben als es der Kontostand erlaubte. Am Dienstagabend und bis in die Nacht standen die Kunden Schlange vor den Geldautomaten der Geschäftsbank. Die Polizei schritt mancherorts ein. Am Mittwoch wurde die Panne behoben.
Regierung bringt Rechtsgrundlage für Einschnitte beim Elterngeld auf den Weg
Die Bundesregierung hat die bereits im Rahmen der Haushaltsberatungen angekündigten Einschnitte beim Elterngeld auf den Weg gebracht. Das Kabinett beschloss am Mittwoch den Entwurf von Finanzminister Christian Lindner (FDP) für ein Haushaltsfinanzierungsgesetz, wonach die Einkommensgrenze für den Anspruch auf Elterngeld auf jährlich 150.000 Euro halbiert wird. Der neue Grenzwert gilt für Personen mit gemeinsamem Elterngeldanspruch ebenso wie für Alleinerziehende.
Regierung legt mit kommunaler Wärmeplanung Baustein für Heizungsgesetz
Die Bundesregierung hat einen wichtigen Baustein zum umstrittenen Heizungsgesetz gelegt: Das Kabinett stimmte am Mittwoch für einen Gesetzentwurf zur kommunalen Wärmeplanung, die wiederum an das Gebäudeenergiegesetz geknüpft ist. Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibende sollen so Gewissheit über die künftige Wärmeversorgung vor Ort erlangen und darüber, ob sie ihre Heizung anpassen müssen.
Kabinett beschließt Gesetz zur kommunalen Wärmeplanung
Die Bundesregierung hat bei der Wärmewende einen wichtigen Baustein zum umstrittenen Heizungsgesetz gelegt: Das Kabinett stimmte am Mittwoch für einen Gesetzentwurf zur kommunalen Wärmeplanung, die wiederum an das Gebäudeenergiegesetz geknüpft ist. Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibende sollen so Gewissheit über die künftige lokale Wärmeversorgung erlangen - etwa ob Fernwärme oder eine Versorgung mit Wasserstoff geplant ist - und darüber, ob sie ihre Heizung anpassen müssen.
Regierung beschließt beschleunigten Ausbau der Solarenergie
Die Bundesregierung will den Ausbau von Solaranlagen auf Dächern und Gebäuden beschleunigen und dabei bürokratische Hürden deutlich abbauen. Insbesondere die Installation sogenannter Balkonkraftwerke soll so erleichtert werden. Dazu beschloss das Kabinett am Mittwoch das sogenannte Solarpaket I.
Krankenkasse: Bundesweit 31 Prozent mehr Diagnosen von schwarzem Hautkrebs
Die Zahl der Hautkrebs-Diagnosen ist hierzulande in den letzten Jahren deutlich gestiegen - auch aufgrund des Klimawandels. Einer am Mittwoch veröffentlichten Auswertung der Kaufmännischen Krankenkasse KKH zufolge wurde im vergangenen Jahr bei bundesweit 31 Prozent mehr Frauen und Männern ein so genannter schwarzer Hautkrebs diagnostiziert als noch 2012. Diese Tumorart - auch als Malignes Melanom bekannnt - ist bösartig und kann überall auf der Haut oder aus bestehenden Pigmentflecken entstehen.
Koalitionskreise: Paus stoppt Lindners Wachstumschancengesetz im Kabinett
Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat im Kabinett ihre Zustimmung für das Wachstumschancengesetz von Finanzminister Christian Lindner (FDP) verweigert. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus Koalitionskreisen erfuhrt, stoppte die Ministerin bei der Kabinettssitzung das Vorhaben für milliardenschwere Steuersenkungen für Unternehmen.
Zahl der Cyberangriffe in Deutschland weiterhin auf hohem Niveau
Die Zahl der kriminellen Cyberangriffe in Deutschland liegt weiter auf hohem Niveau. Nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) vom Mittwoch wurden im vergangenen Jahr knapp 139.000 entsprechende Fälle registriert. Das war im Vergleich zum Vorjahr zwar ein Rückgang um 6,5 Prozent. Zugleich lag die Gesamtzahl erneut bei mehr als 130.000 - diese war laut BKA erstmals 2020 im Zuge der Coronapandemie erreicht worden.
Pop-Produzentin Humpe hat Führerschein weggeworfen
Die Pop-Produzentin Annette Humpe lebt ohne Führerschein - und zwar seit mehr als 50 Jahren. "Ich habe meinen Führerschein weggeschmissen, als ich 21 war", sagte die Musikerin dem "Zeit Magazin" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Sie würde zwar gerne behaupten, dass sie dies aus Umweltschutzgründen getan habe - aber sie sei einfach eine zu schlechte Fahrerin gewesen, räumte Humpe ein. Bis heute sei sie immer mit dem Fahrrad unterwegs.
Zehntausende unterschreiben Petition gegen Abschuss von Fischottern in Bayern
In Bayern formiert sich Widerstand gegen die Abschussgenehmigung für Fischotter. Binnen sieben Tagen hätten mehr als 42.000 Menschen einen Eil-Appell unterzeichnet, der die Landesregierung in München zur sofortigen Rücknahme der Genehmigung auffordert, teilte der Umweltverband WWF am Mittwoch mit. "Wir merken, dass das Thema die Menschen bewegt", erklärte Moritz Klose, Wildtierexperte beim WWF Deutschland.
Arzthelferinnen und -helfer infizierten sich am häufigsten mit Corona
Arzthelferinnen und -helfer infizierten sich einer aktuellen Studie zufolge während der Coronapandemie viel häufiger mit dem Virus als andere Berufsgruppen. Wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) am Mittwoch in Nürnberg mitteilte, erkrankten fast 21 Prozent der in der Arzt- und Praxishilfe Tätigen an Corona.
Fast 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig - Bei Vätern sind es 92 Prozent
Fast 70 Prozent der Mütter minderjähriger Kinder sind im vergangenen Jahr erwerbstätig gewesen. Die genaue Quote lag bei 69 Prozent und damit rund neun Prozentpunkte höher als noch 2005, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Bei den Vätern gab es im selben Zeitraum einen geringeren Anstieg um vier Prozentpunkte auf 92 Prozent.
Liz Hurley sieht ihrem 60. Geburtstag mit Skepsis entgegen
Die britische Schauspielerin Liz Hurley sieht ihrem 60. Geburtstag mit Skepsis entgegen. "An meinen 40. Geburtstag kann ich mich erinnern - das war wie ein Meilenstein für mich", sagte die 58-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Am 50. habe sie gedreht und keine Zeit gehabt, darüber nachzudenken. "Und jetzt die 60!"
Grünen-Chefin Lang findet Heiraten nicht altmodisch
Die seit März verlobte Grünen-Chefin Ricarda Lang findet Heiraten nicht altmodisch. "Eine Hochzeit ist für mich ein Zeichen, dass wir zusammen und einander treu bleiben wollen - irgendwann eine Familie gründen werden", sagte die 29-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Da bin ich gerne traditionell." Ganz viele Menschen hätten sich mit ihr und ihrem Verlobten gefreut, auch aus anderen politischen Parteien.
Inflationsrate in Großbritannien fällt auf 6,8 Prozent im Juli
In Großbritannien hat sich der Anstieg der Verbraucherpreise weiter abgeschwächt: Die Teuerung lag im Juli bei 6,8 Prozent, wie das britische Statistikamt am Mittwoch mitteilte. Grund waren demnach vor allem sinkende Energiepreise. Die Preise für Nahrungsmittel stiegen im Juli zwar weiter an, wenn auch nicht mehr so stark wie in den Vormonaten.
Vietnamesischer E-Autobauer Vinfast geht in New York an die Börse
Der vietnamesische Elektroautohersteller Vinfast will ab Ende des Jahres Autos auch in den USA verkaufen und plant 2025 den Bau eines Werks im Bundesstaat North Carolina. Am Dienstag ging das Unternehmen in New York an die Börse, bis Handelsschluss stieg der Kurs der Aktie um fast 70 Prozent. Vinfast wird damit mit rund 23 Milliarden Dollar (21 Milliarden Euro) bewertet.
Mangel an Fachkräften hat leicht zugenommen
Der Mangel an Fachkräften hat einer Unternehmensumfrage zufolge trotz der schwachen Konjunktur leicht zugenommen. Im Juli sagten 43,1 Prozent der Firmen, sie litten unter Engpässen an qualifizierten Arbeitskräften, wie die Umfrage des Münchner Ifo-Instituts unter 9000 Unternehmen ergab. Im April waren es 42,2 Prozent gewesen. Im Juli 2022 war das Allzeithoch von 49,7 Prozent der Firmen erreicht worden, wie das Ifo am Mittwoch mitteilte.
US-Präsident Biden feiert ein Jahr Klimaschutzpaket
US-Präsident Joe Biden feiert am Mittwoch das einjährige Bestehen des als Inflationsreduzierungsgesetz bekannten historischen Klimaschutzpakets seiner Regierung. Der Präsident wird bei einer Rede im Weißen Haus mit dem Maßnahmenbündel werben, das rund 370 Milliarden Dollar (knapp 340 Milliarden Euro) für Energiesicherheit und Klimaschutz vorsieht - die größte Investition in den Kampf gegen die Erderwärmung in der US-Geschichte. Das Gesetz soll erneuerbare Energien massiv ausbauen und damit auch das Wirtschaftswachstum fördern.
Energiebranche warnt vor unterschiedlichen Strompreiszonen in Deutschland
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat vor unterschiedlichen Strompreiszonen in Deutschland gewarnt. "Die deutsche Preiszone muss unbedingt erhalten werden: Sie trägt zu einem hochliquiden und von starkem Wettbewerb geprägten Strommarkt bei, um den uns viele – insbesondere mit Blick auf die Terminmärkte – beneiden", sagte Verbandschefin Kerstin Andreae der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch). "Wichtig ist, die Kraft auf die Fertigstellung vor allem der großen Hochspannungs-Gleichstromübertragung zu richten, dies entlastet die Preiszone."
Startup-Verband fordert mehr Beachtung von der Politik und bessere Bedingungen
Die Startup-Szene in Deutschland wünscht sich mehr Beachtung in der Politik und bessere Rahmenbedingungen. "Die Bundesregierung muss Startup-Themen mit mehr Priorität vorantreiben", erklärte der Vorstandschef des Startup-Verbands, Christian Miele am Dienstag. Angesichts eines "sinkenden Geschäftsklimas und wachsender Unsicherheit" sei ein stärkerer Fokus auf Zukunftsthemen nötig, um die "Innovationsflaute abzuwenden", fuhr er fort.
Disney schließt Ableger von Produktionsfirma Lucasfilm in Singapur
Der US-Unterhaltungsriese Disney schließt den Ableger seiner Produktionsfirma Lucasfilm in Singapur. Das auf Spezialeffekte und Animationen spezialisierte Studio werde in den kommenden Monaten "wegen wirtschaftlicher Faktoren, die die Branche belasten" seine Arbeit einstellen, teilte Disney am Dienstag mit. Unklar blieb zunächst, wieviele Jobs davon betroffen sind. Im Februar hatte Disney angekündigt, weltweit 7000 Stellen streichen zu wollen.
Baugewerbe fordert zügige Umsetzung des Wachstumschancengesetzes
Das Deutsche Baugewerbe hat eine zügige Umsetzung des von der Bundesregierung geplanten Wachstumschancengesetzes gefordert. "Impulse für Investitionen und Wachstum werden dringend benötigt", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands ZDB, Felix Pakleppa, am Dienstag in Berlin. Mit den richtigen Anreizen könne verhindert werden, dass sich der Nachfragerückgang auf die Beschäftigung auswirke.