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Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
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Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
Letzte Nachrichten
Umweltschützer kritisieren neues polnisches Gesetz zum Schutz der Oder
Ein neues polnisches Gesetz zur Revitalisierung der Oder nach der Umweltkatastrophe im vergangenen Jahr ist auf scharfe Kritik von Umweltschützern gestoßen. Der am Vorabend vom Parlament in Warschau verabschiedete Text ignoriere die Meinung "der Öffentlichkeit und der Wissenschaftler", erklärte der polnische Ableger von Greenpeace am Freitag im Onlinedienst X (vormals Twitter). Das umstrittene Gesetz werde "die Oder nicht schützen" und deren Verschmutzung nicht stoppen.
Verband: Salate wegen zu kühlen und nassen Wetters knapp
Durch das zuletzt in Teilen Europas kühle und nasse Wetter werden Blattsalate knapper. Das Wetter habe Auswirkungen für die Hersteller von küchenfertigen, vorgeschnittenen Salaten aus dem Kühlregal, wie der Verband Kulinaria Deutschland am Freitag in Bonn mitteilte. Der Verband vertritt rund 130 mittelständische Unternehmen der Lebensmittelindustrie.
Frau wählt in Rheinland-Pfalz Notruf wegen beleidigtem Hund
Eine Frau hat in Rheinland-Pfalz den Notruf gewählt, weil ein Unbekannter ihren Hund beleidigt haben soll. Die 47-Jährige habe in ihrer Anzeige angegeben, dass ein Mann ihren Hund beleidigt habe und sie "anpöbeln" würde, teilte die Polizei in Kaiserslautern am Freitag mit. Als die Beamten am Donnerstagmittag eintrafen, war der Mann nicht mehr da.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Hunderte Einsätze für Rettungskräfte durch Unwetter in Nürnberg
Wegen eines heftigen Unwetters in Nürnberg sind die Rettungskräfte zu hunderten Einsätzen ausgerückt. Alleine die Polizei sei zu 300 Einsätzen gerufen worden, sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur AFP am Freitag. Die Feuerwehr zählte am Donnerstagabend sogar 900 Einsatz-Anfragen. Überwiegend seien Keller und Tiefgaragen vollgelaufen. Zudem fielen Äste auf die Straße.
Aktie von vietnamesischem E-Autobauer Vinfast in New York abgestürzt
Nach dem erfolgreichen Börsenstart in New York zu Wochenbeginn ist der Kurs des vietnamesischen Elektroautobauers Vinfast abgestürzt. Der Ausgabepreis der Aktie betrug 22 Dollar (rund 20 Euro), und am Dienstag, dem ersten Handelstag, legte der Kurs auf mehr als 37 Dollar zu. Bis Handelsschluss am Donnerstag fiel der Kurs um rund ein Drittel auf 19,80 Dollar.
Schlechte Apfelernte erwartet
Die Apfelernte in Deutschland fällt in diesem Jahr schlecht aus. Die Obstbaubetriebe erwarten eine Ernte von rund 889.000 Tonnen, das wären 17 Prozent weniger als im vergangenen Jahr, wie das Statistische Bundesamt am Freitag auf Basis einer ersten Schätzung vom Juli mitteilte. Im Vergleich zum zehnjährigen Durchschnitt wird die Ernte damit 9,4 Prozent niedriger ausfallen.
Diakonie warnt vor Folgekosten von Kinderarmut ohne Kindergrundsicherung
Die Diakonie hat vor den möglichen Folgekosten von Kinderarmut gewarnt, sollte die Bundesregierung nicht massiv in die Kindergrundsicherung investieren. "In der Diskussion über die Kindergrundsicherung dürfen nicht nur die kurzfristigen Sparzwänge im Bundeshaushalt eine Rolle spielen", betonte Diakonie-Präsident Ulrich Lilie am Freitag in Berlin bei der Vorstellung eines Gutachtens des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zu den Folgekosten der Kinderarmut.
Paus legt Gesetzentwurf für Kindergrundsicherung vor
Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat nach eigenen Angaben den mit Spannung erwarteten Gesetzentwurf für die Kindergrundsicherung fertiggestellt. "Die Kindergrundsicherung wird kommen. Der Gesetzentwurf ist mittlerweile im Vorhabenclearing und liegt dem Bundeskanzleramt und auch dem Bundesfinanzministerium vor", sagte Paus dem Portal "The Pioneer". "Wie vom Kanzler gewünscht, habe ich unterschiedliche Varianten vorgelegt", fügte die Ministerin hinzu.
Nur rund 135.000 neue Wohnungen im ersten Halbjahr genehmigt
Die hohen Baukosten und die hohen Bauzinsen sorgen weiterhin für einen Rückgang der Wohnungsbaugenehmigungen. Im Juni sank die Zahl im Vergleich zum Vorjahresmonat um 28,5 Prozent auf 21.800, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Im ersten Halbjahr wurden insgesamt nur 135.200 Wohnungen genehmigt, ein Rückgang im Vorjahresvergleich um 50.600 Wohnungen oder 27,2 Prozent.
Chinesischer Immobilienentwickler Evergrande beantragt Gläubigerschutz in den USA
Der massiv verschuldete chinesische Immobilienentwickler Evergrande hat sich in den USA für zahlungsunfähig erklärt. Evergrande beantragte in New York Gläubigerschutz nach Chapter 15 des US-Insolvenzrechts, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Der Artikel regelt Insolvenzfälle, die mehr als ein Land betreffen.
205.300 Menschen arbeiten in Deutschland an Doktorarbeit
2022 haben in Deutschland rund 205.300 Menschen an ihrer Promotion gearbeitet. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutete das einen Anstieg um zwei Prozent, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. 48 Prozent davon waren Frauen. Im Schnitt waren Promovierende 30,3 Jahre alt. Fast jeder Vierte hatte eine ausländische Staatsangehörigkeit.
Im Streit um Vorwürfe gegen LNG-Betreiber auf Rügen sehen sich beide Seiten siegreich
Im Streit um zwei vor der Ostseeinsel Rügen geplante LNG-Terminals reklamieren die Betreibergesellschaft Deutsche Regas und der Anwalt der Gemeinde Binz den juristischen Sieg jeweils für sich. Das Landgericht München I verbot dem Anwalt eine Reihe von Vorwürfen. Er darf nach eigenen Angaben aber weiterhin den Vorwurf erheben, der Finanzierungshintergrund der LNG-Terminals sei intransparent. Es handelt sich um eine einstweilige Verfügung des Gerichts, die noch nicht rechtskräftig ist.
Anwalt von Binz darf mehrere Vorwürfe gegen LNG-Betreiber nicht mehr erheben
Im Streit um zwei vor der Ostseeinsel Rügen geplante LNG-Terminals hat die Betreibergesellschaft Deutsche Regas einen vorläufigen juristischen Teilsieg errungen. Das Landgericht München I verbot dem Anwalt der Gemeinde Binz auf Rügen mehrere Vorwürfe gegen die Deutsche Regas, wie es am Donnerstag mitteilte. Es handelt sich laut Gericht um eine einstweilige Verfügung, die noch nicht rechtskräftig ist.
Deutschland erhält Raketenabwehrsystem Arrow 3 aus Israel
Israel hat eigenen Angaben zufolge von den USA die Erlaubnis für den Verkauf des Raketenschutzschirms Arrow 3 an Deutschland erhalten. Mit einem Volumen von 3,5 Milliarden Dollar (3,2 Milliarden Euro) sei es das größte Rüstungsgeschäft in der Geschichte des Landes, teilte das israelische Verteidigungsministerium am Donnerstag mit. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) begrüßte die Entscheidung der USA. Arrow 3 sei "essenziell für den Schutz Deutschlands vor ballistischen Raketenangriffen".
Anwalt der Gemeinde Binz darf LNG-Betreiber nicht der Intransparenz beschuldigen
Im Streit um zwei vor der Ostseeinsel Rügen geplante LNG-Terminals hat die Betreibergesellschaft Deutsche Regas einen vorläufigen juristischen Sieg errungen. Das Landgericht München I teilte am Donnerstag mit, der Anwalt der Gemeinde Binz auf Rügen dürfe die Deutsche Regas nicht der undurchsichtigen Finanzierung beschuldigen. Es handelt sich laut Gericht um eine einstweilige Verfügung, die noch nicht rechtskräftig ist.
Pistorius erfreut über US-Genehmigung für Verkauf von Arrow 3 an Deutschland
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich erfreut über die Genehmigung der USA für den Verkauf des mit Israel entwickelten Raketenschutzschirms Arrow 3 an Deutschland gezeigt. Das System sei "essenziell, um zukünftig Deutschland vor ballistischen Raketenangriffen schützen zu können", erklärte Pistorius am Donnerstag in Berlin.
Gericht verbietet Klausel zu Preiserhöhung bei Disney+
Der Streaminganbieter Disney+ muss nach einem Gerichtsurteil eine Klausel aus seinen Geschäftsbedingungen entfernen, die dem Unternehmen einseitige Preiserhöhungen erlaubt. Die Verbraucherzentrale Brandenburg hatte vor dem Landgericht Potsdam geklagt, wo nun ein Urteil erging, wie das Gericht auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Der Anbieter hat bis Ende August Zeit, die Klausel zu ändern. (Az:2 O 135/22)
Berichte: Chef von Bäckereiverband in Tunesien festgenommen
In Tunesien haben die Behörden Medienberichten zufolge den Vorsitzenden des Bäckereiverbandes wegen des Vorwurfs der Spekulation mit subventioniertem Mehl festgenommen. Mohamed Bouanane sei am Mittwoch festgenommen worden, ihm würden außerdem auch "Monopolbildung" und Geldwäsche vorgeworfen, berichteten tunesische Medien am Donnerstag.
Vermeintliche Riesenschlange in Nordrhein-Westfalen entpuppt sich als Bauschaum
Eine vermeintliche Riesenschlange auf einem Dach hat sich in Nordrhein-Westfalen als harmloser Bauschaum entpuppt. Der Einsatz habe daraufhin ein "unspektakuläres" Ende genommen, teilte die Polizei Neuss am Donnerstag mit. Demnach hatte ein Anwohnerin die Beamten in Neuss am Donnerstagnachmittag gerufen, weil sie auf einer Dachschräge eine große, dicke Schlange gesehen habe.
In Odessa ausgelaufener Frachter "Joseph Schulte" am Abend in Istanbul erwartet
Das als erster Frachter seit Mitte Juli aus dem Hafen von Odessa ausgelaufene Schiff "Joseph Schulte" ist nach Angaben der Reederei auf dem Weg nach Istanbul. Das unter der Flagge Hongkongs fahrende Schiff habe ukrainische Gewässer verlassen und werde "voraussichtlich heute Abend" in Istanbul eintreffen, erklärte ein Sprecher der Hamburger Schulte Group am Donnerstag.
Israel: USA erlauben Verkauf von Raketenschutzschirm Arrow 3 an Deutschland
Die USA haben nach israelischen Angaben den Verkauf des Raketenschutzschirms Arrow 3 an Deutschland und damit Israels bislang größtes Rüstungsgeschäft genehmigt. Der israelische Verteidigungsminister Joav Gallant bezeichnete die Genehmigung in einer Mitteilung vom Donnerstag als "bedeutende Entscheidung, die zum Ausbau der Streitkräfte und der Wirtschaft Israels" beitrage. "Es ist auch von besonderer Bedeutung für jeden jüdischen Menschen, dass Deutschland israelische Verteidigungskapazitäten erwirbt", fuhr Gallant fort. Israels Botschafter in Berlin, Ron Prosor, sprach von einem "historischen Tag".
Verbände fordern Festhalten an ambitioniertem Klimaschutz bei Gebäuden in der EU
Mehrere Umweltorganisationen und Sozialverbände haben die Bundesregierung aufgefordert, sich auf EU-Ebene weiter für verpflichtende Sanierungen bei Gebäuden einzusetzen, die bei der Energieeffizienz schlecht abschneiden. "Wir brauchen einen ambitionierten Klimaschutz, der für jeden bezahlbar sein muss", sagte Thomas Engelke vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Die EU verhandelt derzeit über eine neue Gebäuderichtlinie.
Zweites Todesopfer nach Blitzeinschlag in Baden-Württemberg
Mehrere Tage nach einem Blitzeinschlag auf dem Gelände eines Ausflugslokals in Baden-Württemberg gibt es ein zweites Todesopfer. Eine 43-jährige Frau starb am Mittwoch in einem Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen, wie das Polizeipräsidium Reutlingen am Donnerstag mitteilte.
Scholz bekräftigt seine Ablehnung eines subventionierten Industriestrompreises
Mit sehr deutlichen Worten hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) seine Ablehnung eines subventionierten Industriestrompreises bekräftigt. Eine solche "Dauersubvention mit der Gießkanne" wäre "ökonomisch falsch, fiskalisch unsolide und würde sicherlich auch falsche Anreize setzen", sagte Scholz am Mittwochabend. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) äußerte sich enttäuscht. Auch die Grünen und Teile der SPD sind für einen Industriestrompreis.
Veto von Paus gegen Lindners Wachstumsgesetz belastet Ampel-Regierung
Die Blockade des Wachstumschancengesetzes durch Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) belastet die Ampel-Koalition direkt nach der Sommerpause. Paus wies in der Zeitung "Welt" vom Donnerstag den Vorwurf der FDP zurück, sie wolle mit dem Veto gegen das Gesetz von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) mehr Geld für die Kindergrundsicherung durchsetzen. Die Union kritisierte den Ampel-Streit scharf, auch von den Koalitionspartnern FDP und SPD kam Unverständnis.
Auch Burger King streicht in Indien die Tomate im Burger
Nach McDonald's und Subway streicht auch Burger King in Indien die Tomate im Burger. "Auch Tomaten brauchen mal Urlaub!", war am Donnerstag auf einem Schild in einer Filiale in der Hauptstadt Neu Delhi zu lesen. Grund sind die stark gestiegenen Preise für die Früchte im Land wegen der Inflation und einer schlechten Ernte.
Kartellamt: Preissteigerung bei Diesel "eher nicht bei den Tankstellen zu suchen"
Das Bundeskartellamt hat Vorwürfe der Preistreiberei an den Zapfsäulen entkräftet. Die Preise für Diesel und die Benzinsorten E5 und E10 seien "aktuell sehr hoch", teilte die Behörde am Donnerstag mit. Seit Mitte Juli seien sie kontinuierlich angestiegen. Doch "die Gründe für die Preissteigerungen bei Diesel sind eher nicht bei den Tankstellen zu suchen", erklärte Kartellamtspräsident Andreas Mundt. Beim Benzinpreis ist demnach vor allem der Anstieg des Rohölpreises verantwortlich.
Bei gleichen Stromnetzgebühren würden Haushalte in zwei Bundesländern profitieren
Die in Deutschland sehr unterschiedlichen Netzentgelte für Strom sollen fair verteilt werden - wenn es so käme, würden vor allem Privathaushalte in Schleswig-Holstein und Brandenburg profitieren. Sie würden dann 27 Prozent weniger Netzgebühren zahlen, wie das Vergleichsportal Verivox berechnete. Haushalte in Bremen, Baden-Württemberg und Bayern würden dann stärker belastet - in Bremen sogar um 38 Prozent, wie Verivox am Donnerstag mitteilte.
Kliniken sollen ab April 2024 Qualitätsdaten veröffentlichen müssen
Krankenhäuser sollen ab April 2024 umfangreiche Informationen über die Qualität ihrer Behandlungen auf einer Internet-Plattform veröffentlichen müssen. Das geht aus einer sogenannten Formulierungshilfe der Bundesregierung eines "Krankenhaustransparenzgesetzes" für die Ampelfraktionen hervor, die den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Donnerstagsausgaben) vorlag. Demnach müssen im Internet das jeweilige Leistungsangebot und die personelle Ausstattung veröffentlicht werden.
Unwetter bringt Betrieb an Flughafen Frankfurt am Main zeitweise zum Erliegen
Ein schweres Unwetter hat den Betrieb des Flughafens Frankfurt am Main in der Nacht zeitweise zum Erliegen gebracht. Im Laufe des Donnerstags solle sich der Flugbetrieb aber wieder normalisieren, sagte der Pressesprecher des Flughafenbetreibers Fraport der Nachrichtenagentur AFP. Insgesamt rund 90 Flüge hätten annulliert werden müssen. Für die am Flughafen gestrandeten Passagiere sei in der Nacht eine dreistellige Zahl an Feldbetten aufgestellt worden. Viele Fluggäste hätten in Hotels übernachtet.
Erwerbstätigkeit im zweiten Quartal des Jahres weiter gestiegen
Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland hat im zweiten Quartal weiter zugenommen: Von April bis Juni waren 45,9 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig, das waren saisonbereinigt 67.000 oder 0,1 Prozent mehr als im Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Die Wachstumsdynamik lasse aber nach: Im ersten Quartal war die Erwerbstätigkeit noch um 0,2 Prozent gestiegen.
Gastgewerbe steigert Umsatz im ersten Halbjahr deutlich
Das deutsche Gastgewerbe hat im ersten Halbjahr seinen Umsatz deutlich gesteigert - die gestiegenen Kosten drücken aber erheblich auf die hohen Einnahmen: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, erwirtschafteten die Gastgewerbeunternehmen von Januar bis Juni real, also preisbereinigt, 5,8 Prozent mehr Umsatz als im ersten Halbjahr 2022. Der nominale Anstieg betrug 15,8 Prozent im Jahresvergleich.