-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
-
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Letzte Nachrichten
Rakete mit erstem türkischen Astronauten auf dem Weg zur ISS
Der erste türkische Astronaut ist auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS: Die Mission, bei der noch drei weitere Raumfahrer aus Schweden, Italien und Spanien an Bord sind, startete am Donnerstag am Weltraumbahnhof Kennedy Space Center im US-Bundesstaat Florida. Organisiert wird sie vom privaten US-Raumfahrtunternehmen Axiom Space.
Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte im Jahr 2023 wieder gesunken
Nach zwei heftigen Anstiegen in den Jahren 2021 und 2022 sind die Preise, die die Hersteller gewerblicher Produkte erzielten, im vergangenen Jahr wieder leicht gesunken. Die Erzeugerpreise gingen im Jahresdurchschnitt um 2,4 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das war zwar der stärkste Rückgang im Vorjahresvergleich seit 2009, doch blieben die Preise insgesamt auf hohem Niveau.
OECD-Bildungsdirektor Schleicher hat wenig Verständnis für überlastete Lehrkräfte
OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher hat die Lehrkräfte in Deutschland scharf kritisiert. "Ich habe, ganz ehrlich, wenig Verständnis für Lehrer, die nur darauf pochen, dass sie überlastet seien", sagte Schleicher, der auch Chef der internationalen Schul-Vergleichsstudie Pisa ist, der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" vom Freitag. Deutschland sei "beim Lehrerberuf noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen".
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Schlichtungsstelle: Beschwerden über Energieversorger auf Rekordhoch
Im vergangenen Jahr haben sich deutlich mehr Verbraucher über ihren Strom- oder Gasversorger beschwert als 2022. Bei der Schlichtungsstelle Energie gingen im vergangenen Jahr 25.000 Anträge auf Schlichtung ein - "und damit so viele wie noch nie", wie Geschäftsführer Thomas Kunde dem digitalen Medienhaus Table.Media sagte. Im Vergleich zum bisherigen Spitzenjahr 2022 stieg die Anzahl der Beschwerden demnach um fast 40 Prozent.
Japanisches Mini-Raumschiff soll auf dem Mond landen
Nach zwei gescheiterten Missionen unternimmt Japan am Freitag einen neuen Versuch für eine Mondlandung. Das unbemannte Mini-Raumschiff Slim soll punktgenau in einem Krater des Erdtrabanten landen. Der Landeanflug soll um 16.00 Uhr MEZ beginnen und 20 Minuten dauern. Gelingt die Landung, wäre das ein großer Triumph für die japanische Raumfahrtbehörde Jaxa. Erfolgreiche Mondlandungen sind bisher nur den USA, der Sowjetunion, China und Indien gelungen.
Bahn äußert sich zu "nächsten Schritten" in Tarifverhandlungen mit der GDL
Im festgefahrenen Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn (DB) und der Lokführergewerkschaft GDL will sich am Freitag DB-Personalvorstand Martin Seiler äußern. Der Konzern lud zu einer Pressekonferenz um 11.00 Uhr in Berlin. Seiler will demnach über die aktuelle Lage und die nächsten Schritte in den Tarifverhandlungen informieren.
Privates US-Mondlandemodul Peregrine wohl in Erdatmosphäre verglüht
Das US-Mondlandemodul Peregrine ist nach einer gescheiterten Privatmission zum Erdtrabanten vermutlich in der Erdatmosphäre verglüht. Das Betreiberunternehmen Astrobotic erklärte am Donnerstag im Kurzbotschaftendienst X, früher Twitter, den Kontakt zu dem Modul verloren zu haben. Das weise darauf hin, dass Peregrine seinen "kontrollierten Wiedereintritt über offenem Meer im Südpazifik abgeschlossen" habe.
Michael "Bully" Herbig kündigt Fortsetzung von "Der Schuh des Manitu" an
Fast ein Vierteljahrhundert nach dem Kinohit "Der Schuh des Manitu" können sich Fans auf eine Fortsetzung der Western-Parodie freuen. "Das Kanu des Manitu" soll 2025 in die Kinos kommen, wie Regisseur Michael "Bully" Herbig und die Produktionsfirma Constantin Film am Donnerstag in München mitteilten. Herbig führt demnach Regie und ist zugleich Produzent des Films.
Rakete mit erstem türkischem Astronauten zur ISS gestartet
Eine Rakete mit dem ersten türkischen Astronauten ist zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Die Falcon-9-Rakete des privaten US-Raumfahrtunternehmens SpaceX hob am Donnerstag vom Weltraumbahnhof Kennedy Space Center im US-Bundesstaat Florida ab, wie das US-Raumfahrtunternehmen Axiom Space mitteilte, das die kommerzielle Mission organisiert.
Ausbau von Offshore-Windkraftanlagen in Europa erreichte 2023 Rekordniveau
Der Ausbau von Offshore-Windenergie in Europa hat im vergangenen Jahr einen Rekordumfang erreicht. 2023 seien vor der Küste Windkraftanlagen mit einer Gesamtkapazität von 4,2 Gigawatt gebaut worden, teilte der Branchenverband WindEurope am Donnerstag mit. Dies seien etwa 40 Prozent mehr als 2022.
Verdi droht nach erster Tarifverhandlungsrunde für Lufthansa-Bodenpersonal mit Streiks
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat sich enttäuscht über den Auftakt der Tarifverhandlungen für das Bodenpersonal der Lufthansa geäußert und mit Streiks gedroht. Die erste Verhandlungsrunde sei ohne ein Angebot der Unternehmensführung für die rund 25.000 Mitglieder des Bodenpersonals zu Ende gegangen, teilte die Gewerkschaft am Donnerstagabend in Frankfurt am Main mit.
Frankreich ordnet einmonatiges Fischereiverbot zum Delfinschutz im Golf von Biskaya an
Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg gilt ab Montag in Frankreich ein einmonatiges Fischereiverbot zum Schutz von Delfinen im Golf von Biskaya. Die französische Regierung versprach am Donnerstag, die aus dem Gebiet an der französischen Westküste verbannte Fischereiindustrie mit Hilfsmaßnahmen zu unterstützen, und weitete das Verbot offiziell auf Schiffe jedweder Herkunft aus.
Nachwuchs für stark bedrohte Gorilla-Art in Londoner Zoo geboren
Nachwuchs für eine vom Aussterben bedrohte Gorilla-Art: In London wurde ein Westlicher Flachlandgorilla geboren, wie der Zoo der britischen Hauptstadt am Donnerstag mitteilte. Der Winzling sei am Mittwochmorgen nur 17 Minuten nach Beginn der Wehen zur Welt gekommen. Zunächst kuschelte Mutter Mjukuu mit dem Kleinen, bevor sie anderen Jungtieren erlaubte, den Neuankömmling zu begutachten.
Abgedankte Margrethe II. bekommt in Dänemark eine Fernsehserie
Dänemark bekommt seine eigene Version von "The Crown": Das Leben von Margrethe II., die am Sonntag als Königin abgedankt hatte, wird Gegenstand einer Fernsehserie. Dies kündigte am Donnerstag der Fernsehsender TV2 zusammen mit der Produktionsfirma Sam Productions an, die bereits schon hinter der weltweit erfolgreichen Politikserie "Borgen" stand.
Lastwagenfahrer protestieren gegen Regierung - Verkehrschaos bleibt zunächst aus
Nachdem Lkw-Fahrer bereits am Montag mit den Landwirten in Berlin demonstriert hatten, sind erneut Teile der Transportbranche in die Hauptstadt aufgebrochen, um gegen die Politik der Bundesregierung zu protestieren. Bis zum Donnerstagnachmittag folgten rund 380 Berufskraftfahrer dem Aufruf des Bundesverbands Logistik und Verkehr (BLV) und versammelten sich samt Lastwagen auf der Straße des 17. Juni, wie die Polizei mitteilte. Das befürchtete Verkehrschaos blieb jedoch aus.
Auch Ryanair fliegt demnächst wieder nach Israel
Nach mehreren anderen europäischen Airlines wie Lufthansa und Air France hat auch die irische Billigfluglinie Ryanair angekündigt, demnächst ihre wegen des Nahost-Kriegs ausgesetzten Flüge nach Israel wieder aufzunehmen. Ab dem 1. Februar werde es wieder Verbindungen von und nach Tel Aviv geben, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Das geschehe im Einklang mit den aktuellen Vorgaben der Europäischen Flugsicherheitsbehörde, hieß es weiter.
Größte Genomdatenbank zu Koala-Stammbäumen soll Bestand schützen
Ein internationaler Zusammenschluss von Forschern baut die größte Koala-Stammbaum-Genomdatenbank auf. Diese soll helfen, für Koalas gefährliche Krankheiten besser zu verstehen und das langfristige Überleben der Tiere zu sichern, wie das an dem Projekt beteiligte Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) am Donnerstag in Berlin mitteilte.
CO2-Ausstoß von Lkw und Bussen: EU-Einigung auf strengere Klimaziele
Der CO2-Ausstoß von Lkw und Bussen soll in der Europäischen Union deutlich sinken. Die Unterhändler von Europaparlament und Mitgliedstaaten einigten sich am Donnerstag auf ein Gesetz, nach dem schwere Nutzfahrzeuge bis 2040 mindestens 90 Prozent weniger Kohlendioxid ausstoßen sollen. Stadtbusse sollen demnach bis 2035 komplett emissionsfrei sein.
EU-Regeln für Online-Dienste: Brüssel verwarnt 17 große Plattformen
Die Europäische Kommission hat 17 große Online-Dienste wegen Mängeln bei der Einhaltung von EU-Vorschriften verwarnt. Die Behörde forderte einer Mitteilung vom Donnerstag zufolge unter anderem von Amazon, Facebook und Google zusätzliche Informationen darüber, wie sie europäischen Forscherinnen und Forschern Zugang zu ihren Daten gewähren. Dazu sind die Plattformen unter dem EU-Gesetz für digitale Dienste (Digital Services Act - DSA) verpflichtet.
Initiative Tierwohl passt Label an staatliche Kennzeichnungspflicht an
Die Initiative Tierwohl (ITW) hat angekündigt, ihr Tierwohllabel im Laufe dieses Jahres zu verändern und an die staatliche Tierhaltungskennzeichnung anzupassen. Dafür wird eine zusätzliche Stufe auf der bisher vierstufigen Skala eingeführt, wie die Gesellschaft zur Förderung des Tierwohls in der Nutztierhaltung als Trägerin der ITW am Donnerstag mitteilte. So soll die staatliche Pflichtkennzeichnung, die zunächst nur beim Schweinefleisch gilt, und private Labels gemeinsam genutzt werden können.
Schneefälle sorgen für Chaos auf Autobahnen - Staus bis 50 Kilometer Länge
Starke Schneefälle und Glatteis haben auf Autobahnen für ein Verkehrschaos gesorgt und Autofahrer in Hessen und Rheinland-Pfalz in teils mehreren dutzend Kilometer langen Staus stranden lassen. Auf der Autobahn 61 bei Koblenz in Rheinland-Pfalz ging am Donnerstag nach Angaben der Polizei auf einer Strecke von 50 Kilometer gar nichts mehr, in Osthessen bei Bad Hersfeld und Fulda hielten schon in der Nacht entstandene Staus am Donnerstag teils weiter an.
Chiphersteller TSMC plant Baubeginn von Fabrik in Dresden in diesem Jahr
Der taiwanische Chiphersteller TSMC will noch in diesem Jahr mit dem Bau seines Werkes in Dresden beginnen. Das Projekt "startet planmäßig im vierten Quartal dieses Jahres", sagte Konzernchef Mark Liu am Donnerstag bei der Vorstellung der Quartalszahlen in Taipeh. Er gab zugleich die Eröffnung eines neuen Werks in Japan am 24. Februar bekannt. Ein weiteres Projekt in den USA verzögert sich demnach hingegen.
Studie: Abwärme könnte bis zu zehn Prozent des Berliner Wärmebedarfs decken
Ungenutzte Abwärme aus Betrieben kann einer Studie zufolge perspektivisch bis zu zehn Prozent des Wärmebedarfs von Berlin decken. Eine Untersuchung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung und des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg ergab, dass das Abwärmepotenzial in der Hauptstadt derzeit bei 1200 Gigawattstunden pro Jahr liegt und durch erwartete zusätzliche Mengen bis 2045 jährlich auf 3800 Gigawattstunden steigen könnte.
Prinz William besucht seine Frau Kate im Krankenhaus
Der britische Prinz William hat seine Frau Kate am Donnerstag im Krankenhaus besucht. Der 41-jährige Thronfolger verließ die Londoner Privatklinik The Clinic, in der sich die Prinzessin von Wales von einer Bauch-Operation erholt, gegen Mittag mit dem Auto.
Sunak fordert von britischem Oberhaus Zustimmung zu Ruanda-Abschiebungen
Nach der Zustimmung durch das Unterhaus hat der britische Premierminister Rishi Sunak nun auch das Oberhaus aufgefordert, sein umstrittenes Gesetz zur Abschiebung von Migranten ins ostafrikanische Ruanda zu billigen. Es sei Aufgabe des Oberhauses, das Gesetz "so schnell wie möglich zu verabschieden, damit wir mit dem Flugbetrieb beginnen können", sagte Sunak am Donnerstag bei eine Pressekonferenz. Das Gesetz habe "dringende nationale Priorität".
Kritik an Nullrunde beim Bafög
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat anlässlich der Bundestagsberatung zum Thema Bafög die Nullrunde für Studierende kritisiert. Das Ministerium wolle "nicht einmal einen Inflationsausgleich zahlen, sondern verordnet ihnen eiskalt eine Nullrunde", erklärte GEW-Vize Andreas Keller am Donnerstag. Die geplante Bafög-Novelle der Bundesregierung sei "ein Schlag ins Gesicht aller Studierenden, die nicht mehr wissen, wie sie die explodierenden Mitpreise und Lebenshaltungskosten bezahlen sollen." Kritik kam auch vom Studierendenwerk.
Bericht: Versteckte Preiserhöhungen am häufigsten bei Süßwaren
Süßwaren sind einem Bericht zufolge im Bereich der Lebensmittel am häufigsten von versteckten Preiserhöhungen betroffen. 29 von 104 im vergangenen Jahr durch die Verbraucherzentrale Hamburg registrierten verdeckten Preisanhebungen in diesem Bereich gingen auf das Konto von Süßwaren, wie das Hamburger Magazin "Der Spiegel" am Donnerstag mitteilte. Auf dem zweiten Platz folgten Fertigwaren mit elf Fällen. Auch Fleisch, vegetarische Ersatzprodukte, Getränke oder Drogerieartikel waren betroffen.
Besonders an der eigenen Säule: E-Auto laden deutlich günstiger als tanken
Insbesondere an der eigenen Ladesäule zu Hause das E-Auto zu laden, ist im vergangenen Jahr deutlich günstiger gewesen, als den Wagen an der Tankstelle mit Sprit zu betanken. Wie das Heidelberger Vergleichsportal Verivox am Donnerstag mitteilte, waren die Kraftstoffkosten für E-Autos bei der Aufladung zu Hause im Vergleich zu Benzinern im Schnitt 46 Prozent niedriger, im Vergleich zu Dieselfahrzeugen waren es 38 Prozent.
Institut: Haushalte 2023 unterschiedlich von Inflation betroffen
Alleinlebende mit einem niedrigen Einkommen sind im vergangenen Jahr stärker von der Inflation getroffen worden als Singles mit einem sehr hohen Einkommen. Wie Berechnungen des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung ergaben, betrug die Inflationsrate für den am stärksten betroffenen Haushaltstyp im Schnitt 6,3 Prozent, bei den am geringsten betroffenen Verbrauchern waren es 5,3 Prozent. Die allgemeine Inflation lag 2023 bei 5,9 Prozent.
Bundesnetzagentur will Strom- und Gasnetzbetreiber effizienter regulieren
Die Bundesnetzagentur ist für die Regulierung der Strom- und Gasnetzbetreiber zuständig, um Monopolgewinne zu vermeiden - diese Aufgabe soll nun nach Plänen der Behörde effizienter und unbürokratischer werden. Dazu schlägt die Netzagentur unter anderem vor, die derzeit fünfjährige Regulierungsperiode auf drei Jahre zu verkürzen, wie aus einem am Donnerstag veröffentlichten Eckpunktepapier hervorgeht. So sollen Kostenänderungen bei den Netzbetreibern schneller berücksichtigt werden.
Lkw-Fahrer protestieren in Berlin und fordern Rücknahme der Mauterhöhung
Nachdem Lkw-Fahrer bereits am Montag mit den Landwirten in Berlin demonstriert hatten, sind erneut Teile der Transportbranche nach Berlin aufgebrochen, um gegen die Politik der Bundesregierung zu protestieren. Für Donnerstag rief der Bundesverband Logistik und Verkehr (BLV) zu einer Sternfahrt nach Berlin auf, rund 1500 Teilnehmende sind nach angemeldet, wie die Polizei Berlin auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP erklärte. Am Freitagmittag ist eine Kundgebung am Brandenburger Tor geplant.
Tarifliche Ausbildungsvergütung 2023 um 3,7 Prozent gestiegen
Die Vergütung von in tarifgebundenen Betrieben beschäftigten Auszubildenden ist im vergangenen Jahr um 3,7 Prozent gestiegen. Der Anstieg lag damit unterhalb des Vorjahresniveaus von 4,2 Prozent, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) am Donnerstag mitteilte. Demnach verdienten Auszubildende im Durchschnitt über alle Ausbildungsjahre 1066 Euro im Monat.